Mein Name ist Fabio Bacigalupo. Ich schreibe in diesem Blog über neue Gadgets, MP3-Player und sonstige tragbare Endgeräte aus dem Bereich Multimedia.


Innovative Technik für unglaubliche Lichtleistung »

[Trigami-Review] Im ultimativen Badezimmer-Test erkläre ich die einfache Bedienung einer Taschenlampe mit Smart Light Technology und Advanced Focus System. Hört sich kompliziert an, aber ist eigentlich ganz einfach!

Die M7 kann sogar bei Tageslicht einen hellen Lichtfleck an die Wand werfen, wenn das Licht fokussiert wird. Die Leuchtkraft überzeugte nicht nur mich, sondern alle Personen, denen ich die Taschenlampe vorgeführt habe. Das 99,90 EUR teure Gadget kann die Nacht zum Tag machen.

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HTC Desire »

Das HTC Desire ist ein Alleskönner. Das Smartphone eignet sich für mobile Unterhaltung ebenso wie für aktuelle Informationen oder das Verwalten eines kompletten Büro-Alltags.

Die äußeren Komponenten

Schaltzentrale und Glanzstück des HTC Desire ist zweifellos das 480 X 800 Pixel große WVGA-Touchscreen-Display mit einer Diagonale von knapp 95 mm und 16.7 Millionen Farben. Vor allem die Zwei-Finger-Zoom-Funktion läuft auf dem Android-Handy sehr zuverlässig. Außerdem macht bei einem solchen Display auch die Kamera mit ihren 5 Megapixeln und der Gesichtserkennung Sinn, weil die gemachten Schnappschüsse nicht nur nachbearbeitet werden können, auch die Darstellung im Breitbildformat ist beim HTC Desire möglich. Kraftquelle ist ein Lithium-Ionen-Akku mit kräftigen 1.400 mAh, der das Gerät im GSM-Netz bis zu 14 Tage in Bereitschaft hält (im UMTS-Netz sogar noch einen Tag länger). Die reine Gesprächsdauer des Android-Handys gibt HTC mit 6,5 Stunden an.

Meister aller Leistungsklassen

Jeder Test im Labor sowie unter Alltagsbedingungen bescheinigt dem HTC Desire in nahezu allen Bereichen Bestnoten. Der Hauptgrund dafür ist das optimale Zusammenspiel des 1.000 MHz-ARM-Cortex-Prozessors mit dem 576 MB großen Arbeitsspeicher und der Android 2.1 -Plattform mit der hauseigenen Benutzeroberfläche HTC Sense 2.5 (mit einem entsprechenden Update kann aber auch die Android-2.2.-Version namens Froyo installiert werden, die kurz nach Markteinführung des Desire erschien). Dazu kommen noch sechs Frequenzen (4 x GSM, 2 x UMTS), die eine optimale Verbindung und extrem schnelle Übertragung ermöglichen. Geschwindigkeiten von 2 Mbit/s (HSUPA) bzw. 7,2 Mbit/s (HSDPA) darf man bei einem Preis um die 500,- € allerdings auch erwarten. Beim mobilen Surfen (WLAN) spricht HTC von Geschwindigkeiten bis zu 11 Mbit/s (802.11b) bzw. 54 Mbit/s (802.11g). Neben allen gängigen Business-Anwendungen sind für den Geschäftsalltag zahlreiche spezielle Funktionen wie ein Dokumenten-Betrachter, ein RSS-Feedreader oder auch HTC Sync zum Abgleichen der Daten mit dem PC installiert.

Entertainment und andere Features

Auch der Leistungsumfang der Entertainment-Funktionen ist eindrucksvoll, aber dem Preis des Handys auch angemessen. So kann der Music-Player (acht Audioformate) beispielsweise eigene Playlisten erstellen oder aktuelle Cover aus dem Internet anzeigen. Sieben Formate kennt der Video-Player, der bei aufgenommen Filmen satte 30 Bilder pro Sekunde schafft.

Auch die anderen kleinen, aber feinen Möglichkeiten des HTC Desire sind mehr als nur technische Spielereien. So ist neben verschiedenen Sensoren am Gerät selber (aktuelle Lage, Lichtverhältnisse, Distanz) auch eine A-GPS-Berechnung dabei, die sowohl für einen virtuellen Kompass wie auch für den Zeit- und Ortsstempel bei Bildern (Geo-Tagging) verwendet werden kann.

Wer trotz der umfangreichen Ausstattung noch weiteres Zubehör wie zusätzliche Apps sucht, der wird im Android-Market fündig. Und eine schützende Tasche für das gute Stück gibt es natürlich bei jedem Provider wie beispielsweise O2.

Samsung S8500 Wave »

Das im Frühjahr 2010 erschienene Samsung S8500 Wave richtet sich in Ausstattung und Funktionsumfang sowohl an Multimedia-Fans wie auch an Business-Vertreter und Fashion-Kunden gleichermaßen.

Vielseitige Kamera im S8500

Der erste Eindruck des S8500 Wave kann nur als hochwertig und multifunktional bezeichnet werden. Das fast schon riesige Display mit seinen 480 x 800 Pixeln und den 16,7 Millionen Farben arbeitet mit der AMOLED-Technologie. Daher werden alle Menüs, Icons, Bilder und Symbole scharf und brillant dargestellt. Gesteuert wird das Handy entweder über die Lagesensoren oder über die TouchWiz-Oberfläche, bei der bereits eine leichte Fingerberührung ausreicht, um Funktionen aufzurufen oder Anwendungen zu starten. Unterhalb des Displays haben die beiden seitlichen Tasten für den Schnellzugriff ihren Platz gefunden. Oberhalb der Anzeige wurde die zweite Kamera für die Videotelefonie verbaut. Seine Hauptkamera trägt das Samsung S8500 Wave auf dem Rücken. Ein CMOS-Sensor, 5 Megapixel, verschiedene künstlerische Modi, ein Bildstabilisator und die Gesichtsfelderkennung sind zweifellos Highlights des Handys. Abgerundet wird der optische Auftritt des S8500 Wave von einem kräftigen Lithium-Ionen-Akku mit 1.500 mAh. Laut Hersteller sind damit Gespräche bis zu 15 Stunden (GSM) bzw. sieben Stunden (UMTS) möglich; die Standby-Zeit lag im Test bei 25 Tagen.

Kräftiges Herz im Wave

Das Herz des S8500 Wave ist ein Prozessor mit schnellen 1.000 MHz, der von einem 512 MB großen Arbeitsspeicher unterstützt wird. Dadurch erreicht das S8500 Wave ungeahnte, teilweise sogar noch nicht da gewesene Geschwindigkeiten. In den vier Frequenzen des GSM-Netzes werden bis zu 57,6 KBit/s erreicht, im UMTS-Netz läuft ein Download sogar mit bis zu sogar bis zu 384 KBit/s (3,6 MBit/s bei HSDPA). In puncto mobiles Internet setzt das Gerät neue Maßstäbe, denn neben einem WLAN-Tempo von 11 MBit (802.11b) und 54 MBit (802.11g) erreicht das S8500 Wave erstmals auch 600 MBit (802.11n). Besonders das hauseigene Betriebssystem „Bada“, die Abläufe auf der TouchWiz-Oberfläche sowie die A-GPS-Berechnung profitieren merklich davon. Aufgaben wie die Navigation oder das Geotagging für Schnappschüsse werden nahezu in Echtzeit erledigt.

Gutes Entertaiment mit dem Wave

Auch die Entertainment-Abteilung des Wave ist gut aufgestellt. Der Musik-Player kennt die fünf wichtigsten Audioformate, kann Playlisten erstellen, Rechte verwalten und den Klang mittels Equalizer optimieren. Ein UKW-Radio sowie ein Video-Player (H.263, H.264, MPEG4, DivX, Xvid) sind ebenfalls mit an Bord des S8500 Wave und über die TV-Out-Schnittstelle kann sogar ein Fernseher angeschlossen werden.

Angesichts der Videoauflösung von 1.280 x 720 Pixeln und HD-Qualität ist der TV-Out Ausgang besonders reizvoll. Aber auch die Widgets und Apps (vier Wochen nach Verkaufsstart gab es bereits über 130 Apps) sind auf dem Display ein Fest für die Augen.

Preis des Samsung Wave 8500

Natürlich hat soviel Qualität, Leistung und Tempo auch seinen Preis. Der lag bei Markteinführung des S8500 Wave bei rund 430,- €. Aktuell kann das Handy für etwas über 300 Euro erworben werden.

Samsung Galaxy S i9000 im Test »

Samsung Galaxy S i9000 mit Android OS Mit dem Galaxy S i9000 schickt Samsung ein neues Spitzengerät in das Rennen um die vordersten Plätze unter den Smartphones. Verkaufsstart des Touchscreen-Handys war Ende Juni 2010. Über den Ladentisch geht es derzeit zu einem Preis von etwa 450 Euro und ist damit deutlich günstiger als beispielsweise das iPhone 4 von Apple. In puncto technische Daten kann das Gerät sich durchaus sehen lassen. Ob das neue Flaggschiff des südkoreanischen Technikherstellers die hohen Erwartungen erfüllen kann, erfahren Sie in unserem Test.

Großes Display

Auffälligstes Merkmal des Galaxy S i9000 ist das vier Zoll große Display, das Konkurrenten wie das iPhone oder das hauseigene S8500 Wave beinahe klein wirken lässt. Während die ungewöhnliche Größe sicher nicht jedermanns Sache ist, weiß das Display dank der verwendeten AMOLED-Technik mit einer gestochen scharfen Darstellung zu überzeugen. Selbst kleinste Schrift, wie man sie beispielsweise beim Surfen im Netz findet, wird klar dargestellt und bleibt lesbar. Auch in Sachen Leuchtkraft und Farbdarstellung zeigt sich, dass Samsung mit dem Einsatz der AMOLED-Technik die richtige Entscheidung getroffen hat.

Die Steuerung des Samsung Galaxy S i9000 funktioniert über den multitouchfähigen, kapazitiven Touchscreen problemlos. Interessant ist dabei die Eingabe von Texten gelöst. Wie gewohnt ist es möglich, die Wörter über eine virtuelle QWERTZ-Tastatur einzugeben. Neu hingegen ist die sogenannte “Swype-Technik”. Dabei wird der Finger auf der Tastatur von Buchstabe zu Buchstabe gezogen und die Software erkennt anschließend, welches Wort eingegeben werden sollte. Bei nicht eindeutigen Eingaben wird dann eine Liste an möglichen Wörtern zur manuellen Auswahl bereitgestellt. Swypen verspricht schneller zu sein als das herkömmliche Tippen und funktioniert mit etwas Übung erstaunlich gut.

Galaxy S kommt mit Android

Bei der Größe des Displays stellt sich natürlich die Frage nach der Multimedia-Tauglichkeit des Smartphones und auch hier kann das Galaxy S i9000 punkten. Im Mediaplayer können problemlos Audiodateien in den verschiedensten Formaten abgespielt werden. Das Gleiche gilt für Videos, bei denen die abspielbaren Formate auf 3GP, DivX, H.263, H.264 und MPG4 beschränkt sind. Die wiedergegebenen Inhalte können sowohl von der Speicherkarte abgespielt oder via Internet auf das Smartphone gestreamt werden.
Das in Bezug auf multimediale Dienste gut ausgestattete Gerät dürfte sich zukünftig dank Software von Drittherstellern noch weiter verbessern. Die Ausstattung mit dem Google-Betriebssystem Android macht die Installation von Zusatzsoftware problemlos möglich.

S i9000 ist ein Internet-Alleskönner

Wie bei neueren Smartphones üblich, präsentiert sich auch das Galaxy S i9000 als Internet-Alleskönner. Über HSDPA oder WLAN kann man unterwegs die neusten E-Mails checken oder einfach nur im Netz surfen. Einzig beim Betrachten von Flashinhalten auf Webseiten stößt der Nutzer an die Grenzen des Geräts. Neben den oben genannten Verbindungsmöglichkeiten verfügt das S i9000 über einen Bluetooth-Adapter.

Samsung Handy mit eingebauter Kamera

Im letzten Teil des Reviews soll die Kameratauglichkeit des Samsung-Handys unter die Lupe genommen werden. Das Galaxy S i9000 verspricht mit der eingebauten 5 Megapixel-Kamera nicht nur die Aufnahme von scharfen Bildern, sondern auch von Videos in HD Qualität. Technisch stellt das auch kein Problem dar, doch im Test zeigen sich die für Handys typischen Mängel. Stimmt die Beleuchtung nicht, kann es auch mit dem Galaxy S i9000 zu verwackelten und verrauschten Bildern kommen. Da Samsung den Einbau eines Blitzes versäumt hat, kann man das Smartphone in der Dämmerung und bei Nacht kaum als ernsthaften Kameraersatz nutzen. Etwas besser fällt die Videofunktion aus. Dank einstellbarer Auflösung entscheidet der Nutzer, ob er platzsparend oder hochauflösend filmen will. Das Ergebnis kann sich in jedem Fall sehen lassen. Selbst bei der höchsten Auflösung von 720p liefert die Kamera mit 30 Bildern in der Sekunde flüssige Videos. Die Länge der Filme ist dabei vom freien Speicher abhängig.

Video Internet-Tablet Camangi WebStation 171 »

Die Camangi WebStation 171 ist ein neues Internet-Tablet des gleichnamigen taiwanesischen Herstellers Camangi im Low Price-Sektor. Auf dem Gerät läuft ein Android-Betriebssystem. Das Gerät verbindet sich per WLAN mit dem Internet.

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