Mein Name ist Fabio Bacigalupo. Ich schreibe in diesem Blog über neue Gadgets, MP3-Player und sonstige tragbare Endgeräte aus dem Bereich Multimedia.


Asus Keyboard PC im Handel erhältlich »

Eine neue Geräteklasse von der der taiwanesische Hersteller Asus verspricht, dass sie jeden Monitor in einen PC verwandelt, kommt mit dem ab sofort erhältlichen Asus Keyboard PC auf den Markt.

Die genaue Gerätebezeichnung lautet Asus EK1542 EeeKeyboard PC. Der Rechner basiert auf Netbook-Technik und ist mit einem Intel Atom N270 Prozessor mit 1,6GHz Taktfrequenz, 1GB RAM, einer 16GB HDD und dem Intel GMA950 Grafikchipsatz ausgestattet. Als Betriebssystem kommt Win XP Home zum Einsatz.

Monitore lassen sich per Wireless HDMI oder über Kabel (HDMI und VGA) anschließen. Die Steuerung erfolgt dann über den angeschlossenen Monitor oder das 5 Zoll große Display, was in die Tastatur an Stelle eines Ziffernblockes eingebaut ist.

Das Gerät kostet zum Marktstart 549 Euro und ist damit um einiges teurer als vergleichbare Netbooks. Ob der Kauf Sinn macht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich denke, dass das Gerät Potential fürs Wohnzimmer hat, um einen dort vorhandenen Flachbildschirm oder Beamer zum PC aufzurüsten.

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Motorola Flipout – Quadratisch, praktisch, gut »

Motorola bringt mit dem neuen Flipout ein sehr ausgefallenes Designhandy auf den Markt, das mithilfe von Motoblur für einen einfachen Zugang zu Facebook, Twitter und anderen sozialen Netzwerken. Der Erscheinungsdatum ist für das 2. Quartal 2010 anberaumt.

Quadratisches Design

Das Flipout besteht aus zwei aufeinanderliegenden Quadraten mit abgerundeten Ecken, die in der unteren rechten Ecke miteinander verbunden sind. Schiebt man das Display im Quadrat auf, bekommt man die darunterliegende Plattform mit der etwas deformierten, aber vollständigen Tastatur zu sehen.

Steuerung per Button oder Touchscreen

Die Bewegungssteuerung wurde per kleinem Navigationspad neben der QWERTZ-Tastatur realisiert. Komfortabler lässt sich das Android-Handy allerdings über den eingebauten Touchscreen mit Multitouch steuern. Für ein schnelles Erreichen der wichtigsten Funktionen sorgen außerdem die Lautstärke-Buttons an der Oberseite und der Power-Button an der rechten Seite des Gehäuses, an der sich auch die 3,5cm-Klinkenbuchse für handelsübliche Kopfhörer befindet, sowie drei berührungsempfindliche Schaltflächen an der Unterseite des Displays. Der Menübutton bietet schnellen Zugriff auf die Einstellungen und Optionen, der Homebutton sorgt für die schnelle Rückkehr zum Homescreen und der Backbutton sorgt für den Schritt zurück.

Soziale Netze mit Motoblur

Motoblur, welches ebenfalls auf dem Motorola Flipout zu finden ist, bietet ein Widget, das Statusnachrichten, Tweets und gepostete Fotos der verbundenen sozialen Netzwerke miteinander vereint, sodass ein einzelner Eingang entsteht, der das „Absurfen“ der vielen Social Communitys und Blogs überflüssig macht. Die Meldungen der Communitys lassen sich jedoch auch geordnet nach dem jeweiligen Netzwerk oder Kontakt anzeigen.

Surfen im Internet

Der integrierte schnelle Browser von Googles Betriebssystem Android 2.1 „Eclair“ und die UMTS–Verbindung mit HSPA bzw. GPRS mit Edge sorgt für das schnelle Laden von Inhalten auf dem Quadband-Handy. Der Browser soll, trotz des Betriebssystems, das dies nicht tut, sogar Flash unterstützen.

Kamera und Navigation

Das Motorola Flipout verfügt über eine 3-Megapixel-Kamera mit Videofunktion und Digitalzoom, die allerdings nicht über Autofokus verfügt. Die Navigation erfolgt mithilfe von Google Maps, dem eingebauten GPS (aGPS-Standard) und dem eKompass, der dem Gerät mitteilt, wie es gerade gehalten wird, um die korrekte Richtung auf der Navigationskarte anzuzeigen.

Neben den oben erwähnten Verbindungsstandards für das mobile Internet verfügt das Motorola Flipout auch über USB2.0, Bluetooth und WLAN. Erweitern lässt sich der 512 Megabyte große Hauptspeicher mit der mitgelieferten microSD-Karte mit 2 Gigabyte bzw. mit einer optionalen SD Karte im Mikroformat mit bis zu 32 Gigabyte.

Verkaufsstart für das Motorola Flipout

Der genaue Verkaufsstart ist, genau wie der Preis, derzeit noch offen, wird aber wahrscheinlich noch im 2. Quartal 2010, also diesen Monat erfolgen.

Nokia N86 8MP bietet 8 Megapixel Kamera »

Das stylische und innovative Handy Nokia N86 besticht seit Ende 2009 alle Fans von modernen, kompakten und technisch ausgeklügelten Mobiltelefonen. Mit zahlreichen Features sorgt das Gerät nicht nur für problemloses Telefonieren, sondern gewährleistet orts- und zeitunabhängiges Entertainment. Außerdem belegt dieses Nokia-Modell mit der 8-Megapixel-Kamera einen verdienten Platz unter den Vorreitern im Segment der hochwertigen Kamera-Handys. Der Allrounder aus Finnland bietet zusätzlich alle Vorzüge der berühmten N-Serie. Die Ausstattung des Mobiltelefons von Nokia umfasst neben GPS-Empfänger, HSDPA und WLAN auch das aktuelle Symbian OS 9.3 mit der Benutzeroberfläche S60-Version 3.2 für zahlreiche Office-Funktionen. Der interne 8GB Speicher des Handys kann auf Wunsch per Micro-SD-Karte auf bis zu 16 GB erweitert werden. Die Datenübertragung läuft dank High Speed USB 2.0-Anschluss mit Geschwindigkeiten von bis zu 480 MBit pro Sekunde.

N86 mit umfangreicher Ausstattung

Das Nokia N86 8MP verfügt über Assisted-GPS-Empfänger mit vorinstallierter Nokia-Maps-Software, der ständig aktuelle Standort-Infos bietet. Mit dem HSDPA-Modem und der verfügbaren Version von Quickoffice ist das Handy auch businesstauglich. Unterhaltung und Spielspaß gewährleistet die N-Gage-Applikation dieses Nokia-Modells. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Demo-Spiele und eine kostenlose Vollversion von 15 verschiedenen Games, die sowohl im Hoch- als auch im Querformat gespielt werden können.

Highlight ist 8 Megapixel Kamera

Zu den Highlights des Modells gehört, wie auch der Name schon sagt, die innovative 8-Megapixel-Kamera. Das Handy kann auch als Camcorder oder als private Radiostation optimal eingesetzt werden. Vor allem besticht das Telefon jedoch mit der hochleistungsfähigen 8-Megapixel-Kamera, die ein Bild mit 3.264 x 2.448 Pixel Auflösung schießt und somit im Test gegenüber den Vorreitern im Segment der Kamera-Handys ausgezeichnet abschneidet. Der Blendenbereich von F2.4 bis F4.8 mit Doppel-LED sorgt für brillante, gestochen scharfe Fotoqualität auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Die Kamera des Mobiltelefons überzeugt mit brillanten Bildern, verschiedenen Automatikprogrammen für optimale Einstellung, gängigem Aufnahmemodus sowie auch praktischer Selbstauslösefunktion, schneller Serien-Aufnahme-Option und Panorama-Fotos-Tool. Das Handy kann außerdem ausgezeichnete Videos mit 640 x 480 Pixel Auflösung aufnehmen und ist somit fernsehertauglich. Mit guter Funktionalität besticht auch der enthaltene Videoplayer. Dank praktischem Standfuß kann sich der Nutzer überall Filme, Videos oder Fotos anschauen. Über den speziellen Video-Ausgang lässt sich das Handy bequem auch mit einem Fernseher vernetzen. Zu den Entertainment-Tools dieses Nokia-Modells gehören auch der MP3-Player mit Inear- und Bluetooth-Kopfhörern für hochwertigem Stereo-Sound und der eingebaute UKW-Sender.

Nokia N86 als Kauftipp

Insgesamt glänzt das Nokia N86 8MP nicht nur mit der innovativen 8-Megapixel-Kamera, die scharfe Aufnahmen mit brillanter Qualität produziert, sondern auch mit zahlreichen Multimedia-Tools und praktischen Office-Anwendungen. Der Nutzer kann mit dem Gerät Entertainment-Funktionen wie Videobearbeiter und N-Gage-Spiele, Features wie Musikplayer und UKW-Sender zur Musikübertragung bis hin zu praktischen E-Mail- und Daten-Funktionen überall und zu jeder Zeit einsetzen. Die Ausstattung dieses Modells ist äußerst umfangreich, das Design wirkt edel und sehr ansprechend. Das Handy von Nokia ist bei unterschiedlichen Anbietern zu einem moderaten Preis sowohl mit als auch ohne Vertrag zu erwerben.

Nokia N8 soll mit Social Networks punkten »

Nokia, zuletzt auf dem Markt der Mobiltelefone etwas ins Hintertreffen geraten, möchte im Herbst 2010 wieder alles richtig machen. Mit dem N8 will das finnische Unternehmen dank des neuen Symbian^3 Betriebssystems und der Unterstützung von Social Networks wie Facebook und Twitter wieder zur Konkurrenz aufschließen. Aber nicht nur die Software des Handys wurde verbessert, denn auch unter der Haube hat sich einiges getan.

Ansprechende Hardware

Nokia verpackt das Innenleben des N8 in einem stoßsicheren Aluminiumgehäuse. Das misst etwa 113,5 * 59 * 12,9 Millimeter (Höhe * Breite * Tiefe) und bringt 135 Gramm auf die Waage. Im Inneren des Handys arbeitet ein mit 680 Megahertz getakteter ARM11-Prozessor vor sich hin, der während seiner Tätigkeit auf 256 Megabyte RAM zurückgreifen kann. Als permanenten Datenspeicher stellt Nokia ihrem neuen Smartphone 16 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite, der wie gewohnt per microSD-Karte erweitert werden kann.

Die Frontseite des Geräts gibt sich bescheiden, denn bis auf den Touchscreen gibt es dort nur einen Menüknopf zu sehen. Der Bildschirm misst 3,5 Zoll in der Diagonalen und stellt seine Inhalte auf einem OLED-Display in einer Auflösung von 640 * 360 Pixeln dar. An den Seiten befinden sich die üblichen Anschlüsse: ein USB-2.0-Port, ein 3,5 Millimeter Steckplatz für Kopfhörer und ein HDMI-Anschluss. Dank der ausladenden Größe des Touchscreens ist auch der Empfang von Internet-TV auf dem N8 keine Qual mehr.

Sneak Preview des N8

Zeitgemäße Software

Die Generalüberholung von Nokias etwas in die Jahre gekommenen Symbian Betriebssystems war dringend nötig. Mit Symbian^3 hat Nokia endlich ein vollständig auf Touchscreens optimiertes OS im Angebot, das keine Rücksicht auf die Bedienung durch Tastenhandys mehr nehmen muss. Besonders punkten möchte man außerdem durch die direkte Anbindung an Social Networks. Das bedeutet, dass man beispielsweise die Statusupdates seine Freunde und Bekannte bei Facebook oder auch Twitter direkt im Adressbuch einsehen kann. Wenn der Kontakt eine neue Nachricht bei einem dieser sozialen Netzwerke hinterlässt, wird das automatisch im Adressbuch vermerkt, sodass man über die Tätigkeiten anderer Personen stets informiert ist. Im Umkehrschluss kann man natürlich auch selbst Nachrichten auf den bekannten Social Networks hinterlassen, ohne extra an einen PC gehen zu müssen.

N8 in Tests

Tests zu Nokias neuem Smartphone wird es aller Voraussicht nach im Spätsommer oder Herbst geben, wenn das N8 erhältlich sein wird. Über den Preis des Mobiltelefons, das in fünf verschiedenen Farben erhältlich sein wird, ist noch nichts bekannt – zwischen 400 und 500 Euro klingt jedoch realistisch, wobei der Preis mit einem gleichzeitig abgeschlossenen Vertrag wahrscheinlich, wie üblich, deutlich darunter liegen dürfte.

Nokia X6 ist gut (aus)gerüstet »

Das Nokia X6 ist mit einem 434 MHz-Prozessor, dem Betriebssystem Symbian OS 9.4 und der Benutzeroberfläche S60 5th Edition ausgestattet. Zu einem fairen Preis ist das Smartphone mit 16 GB oder 32 GB Speicher erhältlich. In der 32 GB-Ausführung ist eine einjährige Musikflatrate enthalten. Das Nokia x6 verfügt über einen 3,5 mm AV-Anschluss zur Verbindung mit Audio- und TV-Geräten und einen USB-Anschluss zur Verbindung mit dem Computer und kompatiblen Druckern.

Das Display im 16:9 Widescreen-Format und mit einer Auflösung von 640 x 360 Pixel erlaubt horizontale und vertikale Anzeige. Das Display ist mit kratzfestem Glas geschützt und stellt die Inhalte in überdurchschnittlich guter optischer Qualität dar, wie ein Test von Chip feststellt.

Die Steuerung erfolgt per Fingerberührung über den kapazitiven Touchscreen. Eine Qwertz-Tastatur ermöglicht die Texteingabe, wobei die Textanzeige zwei Zeilen umfasst. Das übersichtlich strukturierte Hauptmenü wird über einen Hardkey unterhalb des Displays aufgerufen. Eine Schnellzugriffs- und eine Kontakleiste runden die Bedienung ab. Im Test schneidet die Reaktionszeit des Touchscreens positiv ab, während der Prozessor in einem vertretbaren Rahmen langsamer arbeitet. Das Nokia x6 unterstützt die gängigen Telefonfunktionen eines Smartphones.

Neben umfangreichen Organizer- und Kontakt-Applikationen, Java und Flash Lite 3.0 sind Bild- und Videoeditor, Spiele, ein Rechner, ein mehrsprachiges Wörterbuch und diverse Audiotools installiert. Anwendungen für Office- und PDF-Dokumente müssen nachgerüstet werden.

Der Internetzugang ist mit einem WebKit-basierten Browser möglich und zeigt Seiten im Format HTML, XHTML und WML an. Die unterstützten Protokolle sind HTTP, WAP und JAVA, sowie TCP/IP. Der E-Mail-Client verfügt über eine Push-Funktion und überzeugt durch leichte Bedienbarkeit. Mit den kostenlosen Ovi-Karten und GPS-Empfänger ist eine Fußgängernavigation in über 70 Ländern weltweit möglich. Für die Fahrzeugnavigation sind 10 Lizenzen für jeweils einen Tag enthalten. Zusätzliche Services sind über eine Datenverbindung abrufbar. Der Preis richtet sich nach dem Tarif. Das Handy unterstützt Bluetooth, EDGE und bis auf HSUPA alle gängigen Verbindungsprotokolle.

Die 5-Megapixel-Kamera des X6 mit Autofokus und 4-fachem digitalen Zoom nimmt Bilder im Format Jpeg und Exif mit einer Auflösung bis zu 2.592 x 1.944 Pixel auf. Videoaufnahmen sind in TV-Qualität mit bis zu 30 Frames möglich. Verschiedene Aufnahmemodi und Einstellungen für Blitz, Weißabgleich und Farbtongebung regeln die Helligkeit, Rote-Augen-Reduzierung und farbliche Optik der Fotos.

Der Lieferumgfang des Nokia-Gerätes umfasst neben dem Mobiltelefon ein USB-Datenkabel, Akku, Energiespar-Ladegerät, Stereo-Headset, Bedienungsanleitung und Mini-DVD.

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