google

Google Nexus 7: Das Tablet kommt im September nach Europa

Google Nexus 7 Tablet

Google Nexus 7

Es war eines der Highlights auf der Keynote der Entwicklerkonferenz Google I/O: Das Google Nexus 7. Damit wagt der Suchmaschinengigant die ersten Schritt im Bereich der Tablets und bietet ein High End Gerät zum günstigen Preis an. Das Nexus 7 wurde von Asus gefertigt und bringt auf einen NVidia Tegra 3 Chip mit Vierkernprozessor und zwölf Grafikprozessoren mit. Die Taktfrequenz der Prozessorkerne soll 1,3 Gigahertz betragen. Damit lassen sich auch aktuelle Spiele ruckelfrei auf dem Tablet zocken.

Zwei verschiedene Speichervarianten verfügbar

Das Nexus 7 wird es in zwei verschiedenen Versionen geben. Die zwei Varianten unterscheiden sich lediglich in der Speicherkapazität. Das eine wird acht und das andere 16 Gigabyte haben. Der Speicher ist nicht durch MicroSD oder eine SD Karte erweiterbar. Eine Kamera zum Fotografieren auf der Rückseite fehlt ebenfalls. Lediglich eine Kamera an der Frontseite für Videotelefonate ist vorhanden. Eine Variante mit Mobilfunkchip wird es von dem Gerät vorerst nicht geben. Lediglich per WLAN ist eine Verbindung möglich. Dateien, Fotos, Videos, Musik und Kontakte lassen sich jedoch auch ohne Internet über den integrierten NFC Chip austauschen. Die Funktion „Android Beam“ sorgt dafür, dass die Daten mit anderen Geräten ausgetauscht werden können.

Weiterlesen

0

Google plant fünf Smartphones zur Markteinführung von Android 5.0

Google Nexus Android Smartphone

Quelle: www.google.de/nexus/

Google plant eine Änderung der eigenen Android Strategie. Während bisher mit einer neuen Version jeweils ein Nexus Smartphone auf den Markt kam will das Unternehmen nach Informationen des Wall Street Journal für den Start von Android 5.0 gleich fünf Geräte veröffentlichen. Dafür will das Unternehmen auch nicht mehr nur auf die Kompetenz eines Herstellers setzen, sondern gleich mehrere hochrangige Smartphone Produzenten ins Boot holen.

Verkauf der Geräte über den Play Store

Unter den Herstellern, die Geräte zur Markteinführung von Android 5.0 Geräte bereit stellen sollen, sind HTC, Samsung, Sony und Motorola. Diese vier Hersteller sollen von Google auch die Möglichkeit bekommen haben, insgesamt 12 Mitarbeiter nach Mountain View zu senden um direkt Teil der Entwicklung des Systems zu werden. Motorola wurde im vergangenen Jahr von Google übernommen. Brancheninsider vermuten, dass Google auf diese Art den positiven Kontakt zu seinen Premiumherstellern trotz eigener Smartphone-Sparte halten will. Zudem ist ein Nexus Tablet geplant, welches von Asus kommen soll. Das Tablet von Asus soll dabei als direkte Konkurrenz zu Amazons Kindle Fire platziert werden. Die Geräte sollen über den Play Store verkauft werden. Dieser Vertriebsweg ist nicht neu. Schon beim aktuellen Modell Samsung Galaxy Nexus wendet Google dieses Verfahren des Verkaufs an.

Geräte direkt zum Start von Android 5.0

Die Android Geräte, die zum Start veröffentlicht werden, dienen meist zur Präsentation des neuen Systems. Zudem sollen Entwickler damit ein Werkzeug an die Hand bekommen, um sich mit dem neuen System vertraut zu machen. Deswegen werden die Geräte immer ohne zusätzliche Oberflächen und herstellereigene Software verkauft. Das heißt zum Beispiel dass die Geräte keine Sense- oder Touchwiz Oberfläche mitbringen. Dementsprechend werden sie auch auf der Präsentation zur Vorstellung der neuen Android Version mit vorgestellt. Mit Android 5.0 wird im Herbst dieses Jahres gerechnet. Das System soll eine erheblich bessere Performance sowie eine einfachere Bedienung auch für Einsteiger mitbringen. Der Codename des Systems soll „Jelly Bean“ lauten.

0

Galaxy Nexus – Ice Cream Sandwich Update auf 4.0.2

Für das Galaxy Nexus von Samsung – das offizielle Google Smartphone für Android 4.0+ – wird heute ein Update auf die Version 4.0.2 verteilt. Die Info vor der Installation sagt, dass es einige Bugfixes enthält.

Das Update lief problemlos durch. Änderungen sind auf den ersten Blick nicht erkenntlich. Wer weiß, was sich geändert hat?

0

Nexus Prime

Smartphones gelten derzeit als der letzte Schrei. Erst vor wenigen Tagen stellte Apple sein „neues“ iPhone vor, traf mit dem iPhone 4S aufgrund geringer Veränderungen jedoch größtenteils auf negative Kritik. Dem Elektrokonzern Samsung kommt diese Ablehnung vieler Apple Fans nur allzu gelegen, da sich die beiden Großhändler in letzter Zeit eine wahre Patentschlacht vor diversen internationalen Gerichten geliefert haben.

Nun versucht der südkoreanische Handy-Riese mit dem bereits vor Monaten angekündigten Nexus Prime die Aufmerksamkeit sämtlicher Medien ganz auf sich zu ziehen: So verkündete der Konzern bereits eine enge Zusammenarbeit mit Google, augrund derer das Nexus Prime das erste Smartphone sein soll, welches mit einer kompletten Neuauflage in Sachen Bedienung ausgestattet werden könnte. „Ice Cream Sandwich“ soll die Fusion zweier aktueller Betriebssysteme namens „Gingerbread“ (entwickelt für Handys) und „Honeycomb“ (entwickelt für Tablets) lauten.

Optisch gesehen soll das Nexus Prime auf jeden Fall mit einer leicht gebogenen Handy-Schale in Bananenform punkten. Ob sich der neue Smartphone-Stil durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.

In Bezug auf die Hardware gaben weder Samsung noch Google Details bekannt. Laut Werbetafeln soll das Nexus Prime in den Vereinigten Staaten allerdings rund 600$ kosten. Ein solcher Preis lässt zumindest auf einen Dual Core Prozessor und ein AMOLED Display hoffen. Zudem wird das Smartphone wohl mit dem neuen Funkempfang LTE ausgestattet werden und durch die NFC-Technologie (Near Field Communivation) auch zum Bezahlen als Geldbörse genutzt werden können.

0

Android 3.2 veröffentlicht

Zum Wochenende hat Google Android 3.2 (Honeycomb) offiziell freigegeben.

Zu den neuen Funktionen des Mobiltelefon- und Tablet-Betriebssystems gehören unter anderen:

  • eine verbesserte Unterstützung von Tablets und Touchpads,
  • einen sog. „Kompatibilitätszoom“ für Anwendungen, die bspw. für kleinere Handy-Bildschirme ausgelegt sind
  • eine neue API namens „Screens Support“ mit deren Hilfe Applikationen festlegen können, wie sie auf unterschiedlichen Bildschirmgrössen dargestellt werden
  • weiterhin können Applikationen nun direkt auf SD-Karten zugreifen sowie Daten lesen und schreiben.

Auch in Googles Android Market gibt es eine Neuerung. So kann nun pro Android App angegeben werden, welche Funktionen von Android verwendet werden, damit die User Programme ausblenden können, die auf ihrem Smartphone oder Tablet nicht verwendet werden können.

Weitere Einzelheiten zum neuen Betriebssystem kann man auf der Entwicklerseite von Google Android nach lesen.

0

Google´s erstes Chromebook morgen erhältlich

Google Chromebook Samsung XE500C21-H02DE Morgen, am 24. Juni 2011, kommt das erste Chromebook in Deutschland auf den Markt. Es ist vom südkoreanischen Hersteller Samsung. Das Modell vom Typ XE500C21-H02DE wird bei Amazon 449 EUR* kosten.

Hardware-Ausstattung des ersten Chromebooks

Chromebook Samsung Das Chromebook ist mit einem 12,1 Zoll LED Display ausgestattet. Als Chromebook darf eine Mobilfunk-Integration natürlich nicht fehlen. Beim Samsung Chromebook kommt deshalb ein HSPA Chip zum Einsatz, der die Verbindung drahtlos über HSUPA, HSDPA, UMTS, EDGE oder GPRS herstellt. Daneben gibt es für die Verbindung über ein lokales, drahtloses Netzwerk noch einen Chip, der nach 802.11n/b/g alle gängigen Standards unterstützt. Videokonferenzen und Telefonate können mit dem Mikrofon mit Geräuschunterdrückung und der 1.3 Megapixel Webcam geführt werden.

Desweiteren werkelt in dem Computer ein Intel Atom N570, der mit 1,6GHz getaktet ist. Es handelt sich um einen Dual Core-Prozessor, der damit reichlich Rechenkapazitäten zur Verfügung stellen sollte. Neben 2GB RAM als flüchtigem Speicher steht eine 16GB SSD Festplatte zur permanenten Datenspeicherung zur Verfügung. Das morgen verfügbare Gerät wird in der Farbe titan-silber ausgeliefert. Das Gerät verfügt den Abbildung zu Folge über 2 USB-Ports, einen Display-Port, einen Kopfhörerausgang, einem SD-Kartenschacht und über keine optischen Laufwerke. Das Gerät soll so 1.3 Kg wiegen, ob dieses Gewicht mit oder ohne Akku ist, bleibt offen. Der Akku wird mit einer intelligenten Ladetechnik beworben, die die Haltbarkeit des Akkus verlängern soll. Beworben wird eine Akku-Laufzeit von bis zu 8.5 Stunden. Was lang der Akku im realen Betrieb wirklich hält, muss sich noch zeigen.

Weiterlesen

0
Bei uns findest du Testberichte und Vergleiche für Gadgets aus den Bereichen Smartphones, Tablets und Internetradios. Die Autoren von Portable Player blicken gerne auch über den Tellerrand hinaus und gucken sich Gadgets in verwandten Bereichen an. Wir schreiben gerne mal etwas über DAB+ und Internetradio, ebenso wie über Multi-Room-Systeme.