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Das Samsung Wave M – kleiner Bruder ganz groß!

Samsung Wave M - Dimensionen Das neue Produkt aus dem Hause Samsung könnte als kleiner Bruder des teureren Wave 3 bezeichnet werden. Verstecken muss es sich trotzdem nicht, die Funktionen sind durchdacht, die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. Die Details zu diesem Smartphone.

Optik: Von außen sieht es dem Wave 3 zum Verwechseln ähnlich, jedoch ist das Gehäuse aus Plastik und insgesamt dicker. Das Handy ist 11,4 mal 6,3 mal 1,2 Zentimeter groß, passt also in jede Hemdtasche.

Display: Der kapazitive Touchscreen hat einen Durchmesser von 3,65 Zoll. Er ist in der Lage, 16 Millionen Farben mit einer Auflösung von bis zu 320 mal 480 Pixeln darzustellen. Es handelt sich dabei aber um kein hochwertiges AMOLED-Modell, vielmehr greift Samsung auf die herkömmliche LCD-Technik zurück.

Prozessor, Speicher: Der Prozessor arbeitet mit einer Taktfrequenz von 832 Megahertz, was als unteres Limit für flüssiges Arbeiten zu sehen ist. Der interne Speicher ist mit 150 Megabyte ebenfalls relativ klein, er kann aber über eine microSD-Karte erweitert werden.

Kamera: Die Kamera nimmt mit bis zu fünf Megapixel auf, was für den Alltag ausreichend ist. Zusätzlich dazu sorgen der Autofokus und der LED-Blitz für hochwertige Aufnahmen.

Betriebssystem: Die markeneigene Lösung bada 2.0 kommt auch auf diesem Smartphone zum Einsatz, und sie kann sich durchaus sehen lassen. Das Herzstück ist die Kommunikationszentrale, über die alle eingehenden Nachrichten, Mails und Anrufe verwaltet werden können. Das gilt auch für Facebook-Updates oder Tweets.

Konnektivität: Neben GPS, UMTS, W-Lan und Bluetooth ist das Wave M mit NFC ausgestattet. Dadurch ist es für die Zukunft vorbereitet, denn es ist zu erwarten, dass in den nächsten Monaten und Jahren zahlreiche Anwendungen, die NFC nutzen können, zur Verfügung stehen werden.

Fazit: NFC und das moderne bada 2.0 machen das Wave M zu einem Kauftipp in der Smartphonemittelklasse.

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HTC ChaCha – Android-Einsteiger für Facebook-Fans

Android-Smartphone mit Tastatur - HTC ChaChaDer offensichtlichste Unterschied zu anderen Android-Geräten ist das Design des ChaChas. Mit dem breiten Display und der darunter liegenden QWERZ-Tastatur erinnert das Smartphone stark an die Marke BlackBerry aus dem Hause RIM. Hinter der ungewöhnlichen Hülle versteckt sich allerdings ein vollwertiges Android-Smartphone, das mit der aktuellen Version 2.3 des Betriebssystems ausgestattet sein wird.

Android im BlackBerry-Stil

Die größte Besonderheit des Geräts offenbart sich aber erst auf den zweiten Blick. Unter der Hardwaretastatur prangt ein blauer Facebook-Button, der ansonsten nur beim HTC Salsa zu finden ist. Dieser Knopf steht für die enge Verknüpfung des Geräts mit dem sozialen Netzwerk. Auf Tastendruck werden die wichtigsten Funktionen der Community zugänglich. Bilder können direkt nach ihrem Entstehen hochgeladen, Kommentare verfasst und Links geteilt werden. Gehen neue Kommentare und Nachrichten ein, leuchtet der Button auf.

Doch damit nicht genug: Beim ChaCha atmen auch die üblichen Telefonfunktion Facebook. So werden im SMS-Menü neben herkömmlichen Kurznachrichten auch Unterhaltungen zu finden sein, die über das soziale Netzwerk geführt wurden.

Mittelklassiges Interieur

Das ChaCha richtet sich hauptsächlich an Vielschreiber, was nicht nur in der Tastatur Ausdruck findet. Mit einem 2,6 Zoll kleinen Display ist es kaum für Spiele oder den Multimedia-Einsatz geeignet. Hardwareseitig wäre das allerdings kein Problem. Ein 800 Megahertz schneller Qualcomm-CPU und 512 Megabyte RAM sorgen für ausreichend Leistung, um auch anspruchsvolle Aufgaben zu bewältigen. An Bord sind außerdem GPS, Bluetooth, WLAN und ein HSPA-Modem. Für ausreichend Speicherplatz sorgt eine 2 Gigabyte fassende SD-Karte, die dem Gerät beiliegt. Bei Bedarf kann problemlos bis auf 32 Gigabyte nachgerüstet werden.

Fazit zum Smartphone

Insgesamt bewegt sich das ChaCha in Sachen Ausstattung im Mittelfeld der aktuellen Smartphones. Auf Neuerungen wie LTE oder einen Dualcore-Prozessor müssen die Nutzer verzichten. Dafür wirkt sich das Fehlen technischer Highlights positiv auf den Preis aus: Für 319 Euro wird das neue HTC über die Ladentheke gehen. Geplante Markteinführung ist das zweite Quartal 2011.

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HTC Ignite – Gerüchteküche brodelt

Smartphone HTC IgniteGerüchten von einer chinesischen Webseite zufolge wird es von HTC in absehbarer Zeit zwei neue Windows Phone 7-Handys geben. Die mit den Gerüchten kursierenden Namen sind HTC Prime und das hier näher betrachtete HTC Ignite.

Technik und Austattung

Die Bedienung des HTC Ignite wird wohl, sollte es erscheinen, ausschließlich über dessen Touchscreen erfolgen. Dieser soll 3,7 Zoll groß sein, über eine WVGA-Auflösung verfügen und resistiv ausgelegt sein. Als Prozessor wird wohl ein 800-MHz Single-Core Chip fungieren, der Speicher soll 512 MB groß sein. Darüber hinaus verfügt das HTC Ignite den Gerüchten zufolge über eine 5-Megapixel-Kamera. Als Funkstandards werden GSM, UMTS und WLAN unterstützt. Das Gerät wird wohl im Barren-Format gehalten sein.

Die Datenrate bei HSDPA liegt bei 7,2 MBit/s und bei HSUPA bei 5,7 MBit/s. Auch Bluetooth wird von dem Smartphone unterstützt. Darüber hinaus ist ein Datenkabel und eine USB/POP-Port-Schnittstelle verfügbar. Das Laden per USB ist möglich, GPS wird ebenso unterstützt.

Beim HTC Ignite ist noch nicht klar, wieviel Speicher für Dateien und für Anwendungen verfügbar sein wird. Beispielsweise wäre es möglich, dass wie auch schon bei dem HTC Mozart verschiedene Modelle zum Beispiel mit 16 GB bei einem Branding (das Smartphone wird von einem Mobilfunkanbieter gekauft) und 8 GB ohne Branding erhältlich sein wird.

Windows Phone 7-Kompatibilität

Eine weitere Unklarheit besteht allerdings insofern, als dass ein resistiver Touchscreen und ein 800-MHz-Prozessor nicht den von Microsoft spezifizierten Anforderungen für Windows Phone 7 entsprechen. Es könnte aber auch sein, dass das HTC Ignite für die reduzierten Hardware-Anforderungen, die Microsoft wohl bald unter dem Namen „Chassis 2“ verfügbar machen will, ausgelegt ist. Natürlich besteht aber auch die Möglichkeit, dass es sich bei den Spezifikationen für das Smartphone um Falschinformationen handelt.

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LG E720 Optimus Chic – Review des Android-Smartphones

LG Smartphone E720 Optimus ChicSeit Ende 2010 ist das Android-Handy LG E720 Optimus Chic im Handel erhältlich. Das LG ist mit vielen Funktionen und nützlichen Anwendungen bestückt. Mit der Android-Version 2.2 ist es topaktuell ausgestattet.

Bedienung und Design

Das Optimus Chic kommt mit einem frischen und eleganten Design daher. Allerdings ist das Gehäuse komplett aus Plastik, wodurch es in der Wertigkeit Abzüge gibt. Um das Gehäuse des LG herum zieht sich ein chromfarbener Streifen. Dadurch wirkt das Optimus Chic sehr edel, auch wenn es nur Plastik ist.

Von der Handhabung her kann das Smartphone überzeugen – es liegt gut in der Hand und lässt sich auch gut bedienen. Die Knöpfe an der unteren Seite des Handys sind bequem zu erreichen und erleichtern dem Anwender die Bedienung, da sie Zugriff auf einige wichtige Eigenschaften bieten.

Ausstattung

Das LG E720 verfügt über einen 3,2-Zoll-Touchscreen. Damit ist das Surfen, Navigieren und Spielen problemlos möglich – der Bildschirm bietet genug Übersicht. Zudem passt es perfekt in jede Hosentasche. Die Auflösung ist dabei gestochen scharf. Außerdem lässt sich der Bildschirm von jedem Blickwinkel aus gut betrachten. Mit 800 mal 480 Pixeln Auflösung überragt das Optimus Chic Kontrahenten wie das Sony Ericsson Xperia X8 oder das HTC Wildfire, welche ebenfalls in derselben Smartphone-Kategorie mitspielen, um Welten.

Das LG bietet eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Weißabgleich – nur leider ohne Blitz. Dennoch schießt die Kamera ansehnliche Fotos.

Im Optimus Chic sind darüber hinaus eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse und eine Micro-USB-Buchse verbaut. Dadurch lassen sich Daten vom PC auf das Handy bzw. vom Handy auf den PC überspielen. Falls mehr Speicher gewünscht ist, so lässt sich die interne Speicherkarte durch eine beliebige andere Karte austauschen. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen ein UKW-Tuner, Bluetooth, GPS und HSDPA.

Die Arbeitsgeschwindigkeit ist durch den 600-MHz-Prozessor sehr schnell und flüssig. Das Smartphone reagiert sehr flott auf Wisch-Gesten.

Fazit zum Optimus Chic

Das LG ist ein sehr gutes Android-Einsteigerhandy mit einigen Schwächen im Bereich Kamera (kein Blitz) und in der Verarbeitung. Das Display bietet dafür eine hervorragende und gestochen scharfe Auflösung. Des Weiteren liegt das Smartphone gut in der Hand und lässt sich intuitiv bedienen.

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HP PalmPad – Das HP PalmPad – Tablet-PC der neuesten Generation

Tablet HP PalmPadIm Februar 2011 wird der US-amerikanische Elektronikhersteller HP einen innovativen Tablet-PC auf den Markt bringen, welcher den Namen HP PalmPad trägt. Neben technischen Finessen soll das Gerät in erster Linie durch eine benutzerfreundliche Handhabung überzeugen. Das hochauflösende Display ist der Garant für die Wiedergabe von Multimedia-Inhalten in gestochen scharfer Qualität. Selbstverständlich gestaltet sich das mögliche Einsatzgebiet des HP PalmPad äußerst breit gefächert. Dies ist nicht zuletzt auf die erstklassigen Hardware-Komponenten zurückzuführen.

Technische Spezifikationen PalmPad

Der sieben Zoll große Bildschirm bietet aufgrund der Touchscreen-Technologie eine einfache Handhabung und ermöglicht es selbst Personen, welche eher unerfahren im Umgang mit einem Tablet-PC erscheinen, alle gewünschten Arbeitsschritte binnen kürzester Zeit veranlassen zu können. Wenige Fingerzeige reichen aus, um Anwendungen ausführen oder den Gang ins Internet bestreiten zu können. Um das Internet möglichst an jedem denkbaren Ort in Anspruch nehmen zu können, spendierte der Hersteller HP Adapter für die Nutzung der WLAN-Technologie sowie des Datenübertragungsstandards UMTS. Neben dem heimischen WLAN-Netz können auf diese Weise öffentliche HotSpots für den Internetgang verwendet werden. Ein zusätzliches GPS-Modul ermöglicht die simultane Nutzung als leistungsstarkes Navigationsgerät. Eine integrierte Kamera rundet das Multimedia-Angebot gekonnt ab und ist der Garant für erstklassige Fotoaufnahmen in jeder Situation. Der in das Gehäuse integrierte ARM-Prozessor stellt das Herzstück dar und sorgt für die zügige Bearbeitung sämtlicher Vorgänge.

Benutzerfreundliches Betriebssystem

Nachdem das Unternehmen HP den angeschlagenen Softwarehersteller Palm aufgekauft hatte, wurde unverzüglich die Entwicklung von leistungsstarken Betriebssystemen für die Verwendung auf Tablet-PCs begonnen. Das HP PalmPad soll erstmalig mit der neu entwickelten webOS-Software ausgestattet werden, welche in der Version 2.0 vorliegt. Auf diese Weise wird die Verknüpfung von Funktionalität und der innovativen Bewegungssteuerung in optimalem Maß verbessert. Zusätzlich wurde die gesamte Struktur des Betriebssystems an die in dem PalmPad verbauten Hardware-Komponenten angepasst. Dies ermöglicht ein zügiges Arbeitstempo und ist der Garant für die vorteilhafte Bewerkstelligung sämtlicher Multimedia-Anwendungen. Mittels weniger Fingerzeige können die gewünschten Programme aufgerufen werden. Dies trifft sowohl auf herkömmliche Software als auch auf Anwendungen auf Online-Plattformen zu.

Fazit zum ersten HP Tablet mit WebOS

Das HP PalmPad ist ein innovativer Tablet-PC, welcher vor allen Dingen durch seine außergewöhnliche Vielseitigkeit zu überzeugen weiß. Hinzu kommt, dass das neue Betriebssystem webOS 2.0 Verwendung findet, welches die ohnehin einfache Handhabung besonders vorteilhaft gestaltet.

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HTC Pyramid – Gerüchte um neues Premium-Handy von HTC

Smartphone HTC Sensation PyramidBrancheninsider vermuten, dass der taiwanesische Smartphone-Spezialist HTC in dieser Woche erstmalig sein neues Power-Handy mit Dualcore-Prozessor und 4,3 Zoll-Display vorstellen könnte. Als Ort der Präsentation wird möglicherweise der am 14. Februar beginnende Mobile World Congress (MWC) in Barcelona dienen.

Dualcore-Smartphone Pyramid

Unter dem Namen „Pyramid“ geistert das künftige Dualcore-Smartphone mit angeblichen Taktraten bis zu 1,2 GHz bereits seit Wochen durch die internationale Tech Blogger-Szene. Prominente amerikanische Tech Blogger vermuten, dass für HTCs neues Premium-Handy mit dem Namen Pyramid MSM8260-Chipsätze des Mobilfunkentwicklers Qualcomm zum Einsatz kommen. Mit besonderer Spannung wird angesichts solcher Taktraten vor allem die von HTC entwickelte Anpassung der Akkuspeicher erwartet.

Gerüchteweise verfügt das HTC Pyramid außerdem über eine 8-Megapixel-Kamera, ein GPS-Modul sowie ein kristallscharfes, 960 x 540 Pixel großes Display, womit es sich auch direkt mit dem iPhone 4 messen lassen könnte. Ohnedies tritt das neue, HSPA+-taugliche HTC-Handy in direkte Konkurrenz zu einer ganzen Reihe anderer, ebenfalls kurz vor der Markteinführung stehender Highend-Smartphones, etwa dem Motorola Atrix, dem LG Optimus Speed oder dem Samsung Galaxy S2.

Wachstumsmarkt: Mobiltelefone mit Mehrkernprozessoren

Eine Präsentation auf Europas größter Mobilfunkmesse wird von verschiedenen Seiten bereits als Hinweis gedeutet, dass das HTC Pyramid zunächst vor allem auf dem europäischen und dem asiatischen Markt eingeführt wird. Für den amerikanischen Markt könnte hingegen eine spätere Partnerschaft mit T-Mobile USA geplant sein. Eine Markteinführung weltweit ist frühestens jedoch für das zweite Quartal zu erwarten, da erst ab diesem Zeitpunkt die leistungsstarken Chipsätze von Qualcomm überhaupt zur Verfügung stehen.

Fazit zum HTC-Smartphone

Mit seinen besonderen technischen Spezifikationen tritt das neue HTC-Handy Pyramid unmittelbar in der neuen Leistungsklasse der Dualcore-Smartphones an. Hier wartet mit neuen Highend-Smartphones von LG oder Motorola gleichwohl harte Konkurrenz auf das Pyramid. Da displaystarke Mobiltelefone mit Mehrkernprozessoren demnächst Datenvolumina per HSPA+ bewältigen sollen, bleibt auch für HTC die entscheidende Frage nach einer optimierten Akkuleistung seiner Smartphones. Denn nur so macht aus Verbrauchersicht mobiles Internet mit immer höherer Taktung und Display-Auflösung wirklich Sinn.

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