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Deutsche Telekom präsentiert das Speedophone 700 mit Touchdisplay

Deutsche Telekom - Speedphone 700  Vorderansicht Ausgestattet mit einem 3,2-Zoll-Touchdisplay, einem WLAN Zugang sowie einem Android Betriebssystem bringt die Telekom mit dem Speedphone 700 ein IP-Telefon im Edelformat auf dem Markt und setzt neue Maßstäbe im Bereich der Festnetztelefonie.

Das multifunktionale Telekom Speedphone 700 stammt aus dem Hause Telekom und sorgte auf der IFA in Berlin mit seinen vielfältigen Funktionen für einige Überraschungen unter den Festnetztelefonen. Ausgestattet mit einem Android Betriebssystem und einem Touchdisplay wirkt es wie ein Smartphone und verfügt bereits über vorinstallierte Apps. Darüber hinaus ähnelt es nicht nur im optischen Design einem Smartphone, sondern auch in der Funktionsausstattung. Neben E-Mail-Funktionen und Online-Adressbuch verfügt es außerdem über RSS-Feeds sowie die Möglichkeit, im Internet via WLAN zu surfen.

Neue Telefonfunktionen

Neben den üblichen Telefonfunktionen wie beispielsweise Freisprechen und Rufnummernanzeige verfügt das Speedphone 700 auch über die Funktionen Telefonkonferenzen, Makeln, Anklopfen und Halten. Ein besonderes Highlight ist das Touchdisplay des Festnetztelefons. Mit dem 8,1 Zentimeter großen Display setzte die Deutsche Telekom mit dem Speedphone 700 neue Maßstäbe auf dem Telefonmarkt. Von hier aus lassen sich Anwendungen wie beispielsweise E-Mails abrufen oder RSS-Feed kinderleicht abrufen. Darüber hinaus verfügt es über einem Zugang zum eigenen Entertain-Paket, welches ein Programmieren von Aufnahmen auch aus weiter Ferne ermöglicht.

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Das Samsung Wave M – kleiner Bruder ganz groß!

Samsung Wave M - Dimensionen Das neue Produkt aus dem Hause Samsung könnte als kleiner Bruder des teureren Wave 3 bezeichnet werden. Verstecken muss es sich trotzdem nicht, die Funktionen sind durchdacht, die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. Die Details zu diesem Smartphone.

Optik: Von außen sieht es dem Wave 3 zum Verwechseln ähnlich, jedoch ist das Gehäuse aus Plastik und insgesamt dicker. Das Handy ist 11,4 mal 6,3 mal 1,2 Zentimeter groß, passt also in jede Hemdtasche.

Display: Der kapazitive Touchscreen hat einen Durchmesser von 3,65 Zoll. Er ist in der Lage, 16 Millionen Farben mit einer Auflösung von bis zu 320 mal 480 Pixeln darzustellen. Es handelt sich dabei aber um kein hochwertiges AMOLED-Modell, vielmehr greift Samsung auf die herkömmliche LCD-Technik zurück.

Prozessor, Speicher: Der Prozessor arbeitet mit einer Taktfrequenz von 832 Megahertz, was als unteres Limit für flüssiges Arbeiten zu sehen ist. Der interne Speicher ist mit 150 Megabyte ebenfalls relativ klein, er kann aber über eine microSD-Karte erweitert werden.

Kamera: Die Kamera nimmt mit bis zu fünf Megapixel auf, was für den Alltag ausreichend ist. Zusätzlich dazu sorgen der Autofokus und der LED-Blitz für hochwertige Aufnahmen.

Betriebssystem: Die markeneigene Lösung bada 2.0 kommt auch auf diesem Smartphone zum Einsatz, und sie kann sich durchaus sehen lassen. Das Herzstück ist die Kommunikationszentrale, über die alle eingehenden Nachrichten, Mails und Anrufe verwaltet werden können. Das gilt auch für Facebook-Updates oder Tweets.

Konnektivität: Neben GPS, UMTS, W-Lan und Bluetooth ist das Wave M mit NFC ausgestattet. Dadurch ist es für die Zukunft vorbereitet, denn es ist zu erwarten, dass in den nächsten Monaten und Jahren zahlreiche Anwendungen, die NFC nutzen können, zur Verfügung stehen werden.

Fazit: NFC und das moderne bada 2.0 machen das Wave M zu einem Kauftipp in der Smartphonemittelklasse.

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HTC Sensation – Video zum Multimedia-Talent

Das neue HTC Sensation sieht richtig schick aus. HTC selbst spricht von Unterhaltung auf einem neuen Niveau. Das mag etwas übertrieben sein, aber das qHD-Display und die spezielle Hi-Fi-Audiotechnik gepaart mit der hauseigenen HTC Sense-Oberfläche verspricht ein Smartphone der Oberklasse.

Das Design mit dem leicht abgeflachten Display ist elegant, keine Frage. Das HTC Sensation hat aber auch seinen Preis. Schöne Bilder zum HTC Sensation gibt es direkt auf der HTC-Seite.

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mobilcom-debitel OneTab – Tablet vom Mobilfunkprovider im Markttest

Tablet Mobilcom-debitel OnetabSchnell wird klar, das mobilcom-debitel mit dem OneTab keine großen Sprünge macht. Verarbeitet wurde einfaches Kunststoff, dass zumindest gummiert ist. Drei Knöpfe an der Längsseite, einfach verarbeitet und mit einem weichen Tastendruck, werden für die Steuerung des Android-OS benötigt. Dafür sind sie allerdings schlecht platziert und behindert das Handling enorm.

Altes Android-Betriebssystem im Einsatz

Das Herzstück eines jeden Tablet-PCs ist sein Betriebssystem, es entscheidet über eine komfortable Nutzung des Geräts. Für das OneTab hat sich mobilcom-debitel für das System Android 2.1 entschieden, obwohl bereits eine deutlich bessere und aktuellere Version auf dem Markt ist. Punkten kann der handliche PC in puncto Anschlüsse. Neben einem normalen USB- und einem Mini-USB-Anschluss verfügt das OneTab über einen Köpfhöreranschluss und einen microSD-Kartenleser. Viel mehr bieten gleichwertige Produkte der Konkurrenz ebenfalls nicht.

Keine großen Sprünge mit dem Tablet-PC

Die Geschwindigkeit des Tablet-PCs kann nicht mit anderen Produkten mithalten. Der langsame 650 MHz Prozessor reicht aus, um die gängigsten Anwendungen zu nutzen. Beim Scrollen von Internetseiten oder abspielen von Videos wird die schwache Ausstattung deutlich. Das Bild ruckelt bereits bei gewöhnlichen Videos, HD-Anwendungen können nicht genutzt werden.
Große Defizite offenbart auch die Steuerung und Menüführung. Der Touchscreen reagiert ungenau und teilweise stark verzögert, die Bedienung ist mitunter nur für Nutzer mit starken Nerven.

Fazit zum mobilcom-debitel OneTab

Für Einsteiger und Nutzer mit geringen Ansprüchen reicht das OneTab von mobilcom-debitel völlig aus. Es wird aber schnell deutlich, das es für einen geringen Preis bessere Tablet-PCs auf dem Markt gibt. Mit dem OneTab versucht der Anbieter wohl eher, interessierte Kunden anzulocken.

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MSI WindPad 100A – Tablet mit angepasstem Android-OS

Tablet MSI WindPad100Es gibt kaum einen Hersteller, der kein Tablet im Angebot hat. MSI glänzte allerdings lange Zeit mit Zurückhaltung in diesem Segment um dann mit dem Windpad 100W auf Basis von Intels Netbook-CPU Atom ein eher unbeliebtes Gerät zu produzieren.

Technische Daten des Winoad-Tablets

Das Windpad 100A soll nun alles besser machen – und die technischen Daten sprechen schon einmal für sich. Auf der CeBit in Hannover konnten interessierte Besucher bereits einen genaueren Blick auf das Gerät werfen. Das Display des Tablets ist mit 10 Zoll verhältnismäßig groß, die Auflösung von 1024×600 Bildpunkten ist allerdings eher durchschnittlich. Als Prozessor hat sich MSI für Nvidias momentan sehr populären Tegra 2 entschieden. Dieser Doppelkernprozessor vereint zwei ARM Cortex A9 Kerne mit einer schnellen Grafikeinheit bei einem Gigahertz Taktfrequenz. Die integrierte Grafik ist dabei nicht nur in der Lage, HD-Videos mit bis zu 1080p Auflösung flüssig wiederzugeben sondern beschleunigt auch Flashinhalte und sorgt für beeindruckende 3D-Spielereien. Um die flinken Bilder auch außerhalb des kapazitiven Touchdisplays bewundern zu können, verbaut MSI eine HDMI-Schnittstelle. Für die Kommunikation mit der Außenwelt steht weiterhin WLAN, GPS und optional auch UMTS zur Verfügung.

Android 3.0 – speziell auf Tablets angepasst

Eine Besonderheit des Windpad 100A ist das Betriebssystem. Erste Modelle, wie sie auf der CES Anfang 2011 präsentiert wurden, nutzen noch Android 2.3. Auf der CeBit wurde das Windpad 100A erstmals mit seinem finalen Betriebssystem gezeigt, zum Einsatz kommt Android 3.0, Codename Honeycomb. Dieses System wurde speziell für den Einsatz in Tablet-PCs überarbeitet. So nutzt Honeycomb nicht nur Mehrkernprozessoren effektiv aus, die Bedienoberfläche wurde auch den Gegebenheiten der größeren Tablet-Displays angepasst. Weiterhin gönnt Google Android 3.0 einen überarbeiteten Marktplatz, der für deutlich mehr Übersicht bei der App-Suche sorgen soll. Beeindruckend ist auch der Youtube-Vorschaubildschirm in Form einer gewölbten Kinoleinwand. Dank des schnellen Prozessors geht die Bedienung dabei flüssig von der Hand.

Fazit zum Winpad 100A

Mit dem Windpad 100A hat MSI ein interessantes Tablet in der Hinterhand. Dank schnellem Doppelkernprozessor, viel Grafikleistung und sinnvoller Schnittstellenauswahl geht die Bedienung flüssig von der Hand. Android 3.0 sorgt dabei für spürbar mehr Bedienkomfort als die ursprünglich für Smartphones konzipierten 2.x-Androidversionen. Je nach verlangtem Preis kann sich das Windpad 100A durchaus als Konkurrenz zu Apples iPad2 erweisen.

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Lenovo X220t – Convertible-PC

Tablet Lenovo Thinkpad X220tUnterwegs effektiv arbeiten – dafür benötigt man ein Notebook. Doch die modernen Tablet-PCs wirken ja durchaus verlockend, handlich und ohne Tastatur. Wer allerdings schon einmal versucht hat, mit einem Tablet ernsthaft zu arbeiten weiß, dass diese Geräte primär für die private Nutzung auf der Couch konzipiert wurden.

Mischung aus Tablet und Notebook: Convertible

Einen anderen Weg gehen Convertibles wie das Lenovo X220t. Der Monitor des leistungsstarken Notebooks lässt sich drehen und auf der Tastatur feststellen so dass sich das Gerät zu einem Tablet konvertieren lässt. Der Bildschirm ist dabei mit 12,5 Zoll für Tablet-Verhältnisse sehr groß, die Bedienung ist komfortabel kapazitiv ausgelegt. Dreht man das Display wieder in die Notebookposition, kommt die hochwertige Tastatur der Thinpad-Baureihe zum Vorschein. Auch ein Touchpad und der für Thinkpads typische Trackpoint-Knubbel dürfen nicht fehlen. Im Tablet-Modus übernimmt die Bildschirmtastatur von Microsofts Windows 7 die Funktion des Keyboards, bei einer Displaygröße von 12,5 Zoll lässt sich diese sogar vergleichbar gut bedienen.

Schnelles Innenleben

Bei der Wahl des Prozessors geht Lenovo beim X220t keine Kompromisse ein. Zum Einsatz kommen Intels Core-i-Prozessoren der aktuellen Baureihe mit dem Codenamen „Sandy Bridge“. Auf Wunsch verbaut Lenovo entweder den Doppelkern-Prozessor Core i3, die schnellere und per Hyperthreading auf vier virtuelle CPUs beschleunigte Version Core i5 oder sogar die Spitzenmodelle Core i7. Für die Grafik sorgt Intels überarbeitete HD-Grafikeinheit – damit sind neben flüssiger HD-Filmwiedergabe sogar einige Spiele möglich. Ein derart flottes Tablet findet sich eher selten und auch bei den Subnotebooks und Netbooks gibt es nur sehr wenige Modelle in der Größe des Lenovo X220t mit derart viel Rechenleistung.

Mobil, flexibel, teuer

Die handlichen Maße des Lenovo X220t sorgen natürlich für den Wunsch, mit dem Gerät regelmäßig mobil zu arbeiten. Eine robuste Bauweise mit (optionaler) SSD oder Festplatte mit Erschütterungssensor qualifiziert das X220t für den Outdooreinsatz. Und auch die Akkulaufzeit passt – mit dem optional erhältlichen Hochleistungsakku erreicht das Gerät eine maximale Laufzeit von 16 Stunden. Wenn die USB2.0-Anschlüsse nicht reichen existiert auch eine Version mit USB3.0. Alternativ können die Anschlüsse per Expresscard-Schacht erweitert werden. Einziger Wermutstropfen des überzeugend konzipierten Gerätes ist der Preis: Die Geräte sind ab 1779 Euro erhältlich – luxuriösere Ausstattungsvarianten mit Core i7, SSD und USB3.0 dürften den Preis problemlos verdoppeln.

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Bei uns findest du Testberichte und Vergleiche für Gadgets aus den Bereichen Smartphones, Tablets und Internetradios. Die Autoren von Portable Player blicken gerne auch über den Tellerrand hinaus und gucken sich Gadgets in verwandten Bereichen an. Wir schreiben gerne mal etwas über DAB+ und Internetradio, ebenso wie über Multi-Room-Systeme.