Honeycomb

Huawei MediaPad – Erstes Tablet mit Android 3.2

Tablet Huawe MediapadDas Google Betriebssystem Android gibt es seit kurzem auch für Tablet-PCs in Form von Honeycomb (Android 3.0). Mittlerweile ist auch das Update auf Version 3.1 erhältlich, doch Android 3.2 steht schon in den Startlöchern. Huawei stellt mit dem Mediapad das erste Android 3.2 Tablet vor.

Ordentliche Spezifikationen machen das Mediapad interessant

Im Moment sieht es so aus, als wäre das Huawei Mediapad der erste Tablet-Computer mit dem kommenden Honeycomb-Update 3.2 – davon können HTC Flyer- oder Samsung Galaxy Tab-Nutzer nur so träumen. Allein dieses Feature macht das Gerät schon interessant – doch auch die Spezifikationen sind alles andere als nebensächlich.

Der 7-Zoll-Androide wird von einem Dualcore-Prozessor von Qualcomm befeuert. Mit einer Taktrate von 1,2 GHz ist das Tablet sehr leistungsstark, leider werden noch keine Angaben zum Arbeitsspeicher gemacht. Vermutungen gehen aber in den 1-GHz-Bereich. Der Speicherplatz für User-Daten beträgt 8 GB, kann aber mittels microSD-Karte aufgestockt werden.

Bei der Auflösung begnügt sich das Mediapad mit 1 024 x 600 Pixel. Des Weiteren werden zwei Kameras verbaut – eine auf der Vorderseite mit 1,3 Megapixel sowie eine Kamera auf der Gehäuserückseite mit einer Auflösung von 5 Megapixel. Zur weiteren Ausstattung zählen HSPA+ (bis zu 14,4 Mbit/s), Bluetooth 2.1 uns WLANn. Ob es eine Variante ohne mobiles Internet geben wird, also im Prinzip eine WLAN-Version, steht derzeit noch nicht fest.

Nur 390 Gramm und ein relativ dünnes Unibody-Gehäuse

Mit einer Akkulaufzeit von ca. 6 Stunden ist das Huawei Mediapad auch für den mobilen Einsatz geeignet. Dazu kommt noch das relativ geringe Gewicht von lediglich 390 Gramm. Mit einer Dicke von 10,5 Millimeter kann es zwar nicht mit dem iPad 2 und dem Samsung Galaxy Tab 10.1 mithalten, dennoch sollte es gut in der Hand liegen. Für eine ansprechende Haptik sorgt darüber hinaus das Unibody-Gehäuse.

Wann das vielversprechende Huawei Mediapad in den Handel kommen wird, steht im Moment leider noch nicht fest.

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ARCHOS 101 G9 – Android-Tablet mit Dual-Core-Prozessor

Android Tablet Archos 101 G9Der französische Hersteller für Unterhaltungselektronik präsentiert mit dem Archos 101 G9 ein neues Multimedia-Tablet. Wie schon bei früheren Archos-Tablets wie dem Internet Tablet 101 setzt der Hersteller dabei auf vergleichsweise niedrige Preise bei guter Ausstattung des Tablets.

Ungewohnte Komponenten

Das Archos 101 G9 setzt auf eher ungewöhnliche Komponenten. So nutzt das 101 G9 als eines der ersten Geräte Googles neueste Android-Version 3.1. Bei der Wahl der CPU weicht Archos ebenso vom Standard ab: Setzen die meisten Honeycomb-Tablets auf Nvidias Tegra2-Doppelkern, nutzt Archos einen Prozessor von Texas Instruments. Der OMAP4460 taktet dabei seine beiden ARM9-Rechenkerne mit jeweils 1,5 GHz. Eine langsamere Version dieser CPU nutzt übrigens RIM im BlackBerry Playbook und sorgt damit für eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit.

Display des G9

Der wichtigste Bestandteil eines Tablet PCs ist das Display. Archos geht hier glücklicherweise keine Kompromisse ein und nutzt ein blickwinkelstabiles Display mit 10,1 Zoll Bildschirmdiagonale. Die Auflösung beträgt die üblichen 1280×800 Bildpunkte. Im Gegensatz zu vielen preiswerten Tablets nutzt Archos eine kapazitive Multitouch-Steuerung. So muss der Bildschirm nur sanft gestreichelt werden um auf Eingaben des Nutzers zu reagieren – die preiswerteren resistiven Touchdisplays erfordern einen recht festen Druck und verspielen so jede Chance auf Ergonomie.

Sparsame Ausstattung

Bei der Ausstattung des Archos 101 G9 spart der Hersteller. So fehlt neben der HDMI-Schnittstelle auch ein integriertes UMTS-Modem. Letzteres lässt sich allerdings nachrüsten, Archos bietet einen UMTS-Datenstick für den USB-Port des 101 G9 als Zubehör an. Erfreulich: Der Stick schließt nach der Installation bündig mit dem Rahmen des Tablets ab und steht nicht über. Der USB-Port kann auch für andere USB-Erweiterungen wie Tastaturen genutzt werden. WLAN steht zur Kommunikation mit der Außenwelt natürlich zur Verfügung, weiterhin spendiert Archos dem 101 G9 eine mit 720p sehr hoch auflösende Webcam. Als Massenspeicher kommt in einigen Modellen des 101 G9 eine 250 Gigabyte fassende und mit nur 7 mm sehr schmale Festplatte von Seagate zum Einsatz.

Fazit zum Archos 101 G9

Das Archos 101 G9 soll für 349 Euro angeboten werden und könnte den Tablet-Markt dank seiner hohen Leistung und des niedrigen Preises durchaus aufmischen. Wem der begrenzte Speicherplatz vieler Tablets nicht ausreicht, wird mit der Festplatten-Version des Archos 101 G9 sicherlich glücklich. Allerdings benötigen Festplatten mehr Energie als Flashspeicher und sind auch beiweitem nicht so robust.

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Asus Eee Pad Memo 3D – Honeycomb-Tablet mit 3D-Display

Tablet Asus Eee Pad Memo 3DIm Bereich der Tablet-PCs legt Asus im Moment kräftig vor. Neben dem Eee Pad Slider, dem Eee Pad Transformer und dem Eee Slate stellt Asus nun sein erstes 3D-fähiges Tablet vor – das Eee Pad Memo 3D.

3D ohne Spezialbrille

Das Gerät wurde erstmals auf der taiwanesischen Computer-Messe Computex 2011 vorgestellt. Das 3D-Tablet wird in der Größe von 7 Zoll erscheinen und über eine Auflösung von 1 024 x 600 Pixel verfügen. Wie auch das LG Optimus 3D soll das Asus-Tablet 3D-Inhalte ohne eine entsprechende 3D-Brille anzeigen können. Ob das längere Betrachten der 3D-Grafiken, -Bilder und –Videos anstrengend für die Augen wird, so wie es derzeit beim 3D-Smartphone von LG der Fall ist, werden erste Tests zeigen, sobald das Tablet auf dem Markt ist. Auf der Computer-Messe waren dazu jedenfalls keine Eindrücke zu gewinnen.

Das Eee Pad Memo 3D kann entweder per Finger oder durch einen speziellen Eingabestift betätigt werden. Anders als beim HTC Flyer kann der Stylus nicht nur für Zeichnungen benutzt werden. Handschriftliche Notizen lassen sich somit sehr schnell eingegeben. Asus selbst bezeichnet sein Tablet daher auch als digitalen Notizblock. Als weiteres Zubehör wird es zum 3D-Tablet noch ein Bluetooth-Headset geben. Dieses schaut wie ein Mini-Handy aus und soll das Telefonieren ungemein erleichtern – das Tablet muss somit nicht ans Ohr gehalten werden. Ein Vorgang der aus unserer Sicht seltsam aussehen würde. Des Weiteren wird das Headset auch für Videotelefonie nutzbar sein.

Asus schweigt zu weiteren Details zum Eee Pad Memo 3D

Zu den weiteren Details schweigt Asus bisher. Bekannt ist nur, dass der Tablet-Computer mit einem UMTS-Modul ausgestattet sein wird. Ob auch 4G unterstützt wird, ist derzeit noch nicht klar. Als Betriebssystem wird aller Voraussicht nach Android 3.x alias Honeycomb zum Einsatz kommen. Welche Version von Honeycomb genau, steht im Moment noch nicht fest. Unklar ist auch der Prozessor, welcher die 3D-Inhalte flüssig darstellen soll. Verschiedene Quellen berichten von einem 1,2-GHz-Dualcore von Qualcomm.

Ein Erscheinungstermin ist zurzeit noch nicht bekannt. Zum Preis macht Asus ebenfalls keine Äußerungen. Es bleibt also spannend.

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MSI WindPad 100A – Tablet mit angepasstem Android-OS

Tablet MSI WindPad100Es gibt kaum einen Hersteller, der kein Tablet im Angebot hat. MSI glänzte allerdings lange Zeit mit Zurückhaltung in diesem Segment um dann mit dem Windpad 100W auf Basis von Intels Netbook-CPU Atom ein eher unbeliebtes Gerät zu produzieren.

Technische Daten des Winoad-Tablets

Das Windpad 100A soll nun alles besser machen – und die technischen Daten sprechen schon einmal für sich. Auf der CeBit in Hannover konnten interessierte Besucher bereits einen genaueren Blick auf das Gerät werfen. Das Display des Tablets ist mit 10 Zoll verhältnismäßig groß, die Auflösung von 1024×600 Bildpunkten ist allerdings eher durchschnittlich. Als Prozessor hat sich MSI für Nvidias momentan sehr populären Tegra 2 entschieden. Dieser Doppelkernprozessor vereint zwei ARM Cortex A9 Kerne mit einer schnellen Grafikeinheit bei einem Gigahertz Taktfrequenz. Die integrierte Grafik ist dabei nicht nur in der Lage, HD-Videos mit bis zu 1080p Auflösung flüssig wiederzugeben sondern beschleunigt auch Flashinhalte und sorgt für beeindruckende 3D-Spielereien. Um die flinken Bilder auch außerhalb des kapazitiven Touchdisplays bewundern zu können, verbaut MSI eine HDMI-Schnittstelle. Für die Kommunikation mit der Außenwelt steht weiterhin WLAN, GPS und optional auch UMTS zur Verfügung.

Android 3.0 – speziell auf Tablets angepasst

Eine Besonderheit des Windpad 100A ist das Betriebssystem. Erste Modelle, wie sie auf der CES Anfang 2011 präsentiert wurden, nutzen noch Android 2.3. Auf der CeBit wurde das Windpad 100A erstmals mit seinem finalen Betriebssystem gezeigt, zum Einsatz kommt Android 3.0, Codename Honeycomb. Dieses System wurde speziell für den Einsatz in Tablet-PCs überarbeitet. So nutzt Honeycomb nicht nur Mehrkernprozessoren effektiv aus, die Bedienoberfläche wurde auch den Gegebenheiten der größeren Tablet-Displays angepasst. Weiterhin gönnt Google Android 3.0 einen überarbeiteten Marktplatz, der für deutlich mehr Übersicht bei der App-Suche sorgen soll. Beeindruckend ist auch der Youtube-Vorschaubildschirm in Form einer gewölbten Kinoleinwand. Dank des schnellen Prozessors geht die Bedienung dabei flüssig von der Hand.

Fazit zum Winpad 100A

Mit dem Windpad 100A hat MSI ein interessantes Tablet in der Hinterhand. Dank schnellem Doppelkernprozessor, viel Grafikleistung und sinnvoller Schnittstellenauswahl geht die Bedienung flüssig von der Hand. Android 3.0 sorgt dabei für spürbar mehr Bedienkomfort als die ursprünglich für Smartphones konzipierten 2.x-Androidversionen. Je nach verlangtem Preis kann sich das Windpad 100A durchaus als Konkurrenz zu Apples iPad2 erweisen.

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Samsung Galaxy Tab 2 – Bestens ausgestattetes Nachfolgemodell

Tablet Samsung Galaxy Tab 2Nach dem großen Erfolg von Samsungs ersten Tablet-PC, dem Samsung Galaxy Tab, war es nur eine Frage der Zeit, bis der koreanische Hersteller ein Nachfolgemodell vorstellen wird. Und auch wenn wir im Jahr Zwei nach Beginn der Tablet-Schwemme das Zeitalter der Tablet-Nachfolger mit dem Galaxy Tab 2 und dem iPad 2 erleben werden – Samsung versteht es durchaus, gute Vorgängerprodukte sinnvoll zu verbessern.

Leuchtendes Super-AMOLED-Display

Auch wenn die technischen Daten noch der Gerüchteküche entstammen, scheint es ausgemachte Sache zu sein, dass Samsung das Display des Galaxy Tab noch weiter verbessern wird. Konnte der Bildschirm des ersten Galaxy Tab noch nicht ganz mit der Brillianz eines iPad mithalten, wird beim Samsung Galaxy Tab 2 höchstwahrscheinlich die Super-AMOLED-Technik zum Einsatz kommen. Mit dieser Bildschirmtechnik sind nicht nur klare Farben und satte Kontraste möglich sondern auch beeindruckende Auflösungen. Von gigantischen 2048×1200 Pixeln munkelt die Gerüchteküche, mehr als die doppelte Pixelzahl eines iPad. Trotz der faszinierenden Auflösung möchte Samsung die Displaygröße auch beim Galaxy Tab 2 weiterhin mit 7 Zoll auf ein handliches Westentaschenformat begrenzen.

Prozessorleistung satt

Um die beim ersten Galaxy Tab noch sporadisch auftretenden Ruckler bei der Bedienung zu vermeiden, setzt Samsung beim Galaxy Tab 2 auf einen schnellen Doppelkernprozessor. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass Samsung Nvidias potenten Tegra 2 einsetzen wird. Dabei handelt es sich um einen mit 1 GHz sehr flott getakteten Doppelkern-Prozessor mit integrierter Geforce-Grafikeinheit. Die Leistung des ersten Galaxy Tab dürfte damit problemlos verdoppelt werden können. Mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher wird das Tablet auch mit vielen gleichzeitig geöffneten Apps ohne Verzögerungen weiterarbeiten können. Keine Kompromisse wird Samsung auch bei der weiteren Speicherbestückung eingehen: 64 Gigabyte Flashspeicher stehen für Daten und Anwendungen zu Verfügung.

Moderner Androide in Tablet-Form

Als Betriebssystem kommt wahrscheinlich Googles speziell für Tablets optimiertes Android in der Version 3.0 zum Einsatz. Im Gegensatz zu den älteren Android-Versionen trägt „Honeycomb“, so der Codename, keine Smartphone-Altlasten mehr mit sich herum, die Bedienung wird deutlich angenehmer von der Hand gehen. Große Icons, eine auf die größere Anzeigefläche eines Tablets optimierte Bedienoberfläche und ein rundum-erneuerter Appstore sollen Android 3.0 gegenüber Apples iOS in Führung bringen.

Fazit zum Galaxy Tab 2

Bisher scheint es so, als wenn Samsung mit dem Galaxy Tab 2 die Erfolgsgeschichte des ersten Galaxy Tab sogar übertreffen könnte. Leistungsfähige Hardware, ein überzeugendes Display und endlich auch ein für Tablets optimiertes Android-Betriebssystem dürfte die Konkurrenz mit dem Apfel nachdenklich machen.

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The Toshiba Tablet – Neues Tablet mit Android OS 3.0

The Toshiba TabletTablets sind nach wie vor auf dem Aufmarsch. Seit Apple 2010 das iPad vorgestellt hat, ist der Markt nahezu mit Tablets vollgepumpt worden. Darunter waren natürlich nicht nur erstklassige Geräte. Ob das neue Toshiba Tablet zu den kommenden Hochkarätern zählt, werden wie in diesem Bericht näher erläutern.

Was ist überhaupt ein Tablet?

Für all diejenigen, welche sich unter einem Tablet erst einmal nichts vorstellen können, sei gesagt, ein Tablet ist im Prinzip ein vergrößertes Smartphone und etwas kleiner als ein Laptop. Leistungstechnisch gliedert es sich zwischen beide Systeme. Die Besonderheit eines Tablets liegt darin, dass die Steuerung mit Gesten und die Eingabe über die Hand geschieht. Ein Tablet-PC verfügt über keine Tastatur, dafür aber über einen berührungsempfindlichen Bildschirm, der Befehl entgegennimmt.

Ausstattung des Toshiba Tablets

Das Toshiba Tablet besitzt einen 10,1 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Als Prozessor dient ein Tegra 2 von Nvidia mit zwei Kernen. Neben einer sehr guten Arbeitsgeschwindigkeit dürfte das Toshiba Tablet dadurch auch für anspruchsvolle 3D-Games herhalten können. Als Betriebssystem kommt das neue Android 3.0 zum Einsatz, welches speziell für Tablets entwickelt wurde.

Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und ein HDMI-Anschluss. Damit ist das Gerät auch für HD-Videowiedergabe gerüstet. Zudem ist auf der Vorderseite eine zusätzliche Kamera mit 2 Megapixeln verbaut. Somit lässt sich das Toshiba Tablet auch für Videotelefonie nutzen.

Neben dem HDMI-Anschluss gibt es darüber hinaus einen USB-, Mini-USB und einen 3,5-Millimeter-Klinkenstecker-Anschluss. Desweiteren ist ein SD-Kartenslot im Tablet verbaut.

Fazit zum neuen Android-Gerät

Mit dem Tablet-optimierten Betriebssystem Android 3.0 Honeycomb ist eine echte iPad-Alternative zu erwarten. Außerdem sind die technischen Eindrücke bisher äußerst beeindruckend. Vor allem der Dual-Core-Prozessor des Toshiba Tablets in Zusammenarbeit mit Android 3.0 dürfte für Aufsehen sorgen.
Als Erscheinungstermin ist Frühling 2011 angegeben. Der Preis steht noch offen.

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