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Google´s erstes Chromebook morgen erhältlich

Google Chromebook Samsung XE500C21-H02DE Morgen, am 24. Juni 2011, kommt das erste Chromebook in Deutschland auf den Markt. Es ist vom südkoreanischen Hersteller Samsung. Das Modell vom Typ XE500C21-H02DE wird bei Amazon 449 EUR* kosten.

Hardware-Ausstattung des ersten Chromebooks

Chromebook Samsung Das Chromebook ist mit einem 12,1 Zoll LED Display ausgestattet. Als Chromebook darf eine Mobilfunk-Integration natürlich nicht fehlen. Beim Samsung Chromebook kommt deshalb ein HSPA Chip zum Einsatz, der die Verbindung drahtlos über HSUPA, HSDPA, UMTS, EDGE oder GPRS herstellt. Daneben gibt es für die Verbindung über ein lokales, drahtloses Netzwerk noch einen Chip, der nach 802.11n/b/g alle gängigen Standards unterstützt. Videokonferenzen und Telefonate können mit dem Mikrofon mit Geräuschunterdrückung und der 1.3 Megapixel Webcam geführt werden.

Desweiteren werkelt in dem Computer ein Intel Atom N570, der mit 1,6GHz getaktet ist. Es handelt sich um einen Dual Core-Prozessor, der damit reichlich Rechenkapazitäten zur Verfügung stellen sollte. Neben 2GB RAM als flüchtigem Speicher steht eine 16GB SSD Festplatte zur permanenten Datenspeicherung zur Verfügung. Das morgen verfügbare Gerät wird in der Farbe titan-silber ausgeliefert. Das Gerät verfügt den Abbildung zu Folge über 2 USB-Ports, einen Display-Port, einen Kopfhörerausgang, einem SD-Kartenschacht und über keine optischen Laufwerke. Das Gerät soll so 1.3 Kg wiegen, ob dieses Gewicht mit oder ohne Akku ist, bleibt offen. Der Akku wird mit einer intelligenten Ladetechnik beworben, die die Haltbarkeit des Akkus verlängern soll. Beworben wird eine Akku-Laufzeit von bis zu 8.5 Stunden. Was lang der Akku im realen Betrieb wirklich hält, muss sich noch zeigen.

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Nokia N8 – Allrounder und Multitasking-Talent

Nokia N8  - Handy-Bild Das Nokia N8 besticht sowohl im Hardwarebereich als auch bei den Anwendungen mit Vielfalt und allerhöchster Qualität. Im robusten Aluminium-Kleid steckt ein hoch auflösender 3,5-Zoll-Touchscreen und ein interner, jederzeit erweiterbarer Speicherplatz von 16 Gigabyte. Außerdem verfügt das Nokia N8 über eine 12-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv, die nicht nur gestochen scharfe Fotos, sondern auch Videos in HD-Qualität aufnimmt. Mit einer einfach bedienbaren Software können diese direkt im Gerät bearbeitet und über den HDMI-Anschluss auf dem TV abgespielt werden. Das bringt dem neuen Nokia Smartphone auch in dieser Kategorie eine Spitzenplatzierung ein.

Im Bereich der Software beweist das Nokia Handy echtes Multitasking-Talent und punktet vor allem im Bereich Entertainment. Im Ovi Store findet der Nutzer eine stetig wachsende Anzahl von Apps und Spielen, die nicht nur schnell heruntergeladen, sondern auch parallel ausgeführt werden können. Für alle News im Freundeskreis schickt die integrierte Social-Network-App Updates von Facebook und Twitter direkt auf den Homescreen des Nokia N8. Beinahe selbstverständlich wirkt da die kostenlose Navigation mit Kartenmaterial von Ovi Karten für über 70 Länder. Dieses Handy kann man ganz normal mit einer Vertragskarte benutzen. Sollte man sich jedoch das Handy ohne Vertrag kaufen, so kann man auch eine Prepaid SIM-Karte verwenden.

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HTC Desire

Das HTC Desire ist ein Alleskönner. Das Smartphone eignet sich für mobile Unterhaltung ebenso wie für aktuelle Informationen oder das Verwalten eines kompletten Büro-Alltags.

Die äußeren Komponenten

Schaltzentrale und Glanzstück des HTC Desire ist zweifellos das 480 X 800 Pixel große WVGA-Touchscreen-Display mit einer Diagonale von knapp 95 mm und 16.7 Millionen Farben. Vor allem die Zwei-Finger-Zoom-Funktion läuft auf dem Android-Handy sehr zuverlässig. Außerdem macht bei einem solchen Display auch die Kamera mit ihren 5 Megapixeln und der Gesichtserkennung Sinn, weil die gemachten Schnappschüsse nicht nur nachbearbeitet werden können, auch die Darstellung im Breitbildformat ist beim HTC Desire möglich. Kraftquelle ist ein Lithium-Ionen-Akku mit kräftigen 1.400 mAh, der das Gerät im GSM-Netz bis zu 14 Tage in Bereitschaft hält (im UMTS-Netz sogar noch einen Tag länger). Die reine Gesprächsdauer des Android-Handys gibt HTC mit 6,5 Stunden an.

Meister aller Leistungsklassen

Jeder Test im Labor sowie unter Alltagsbedingungen bescheinigt dem HTC Desire in nahezu allen Bereichen Bestnoten. Der Hauptgrund dafür ist das optimale Zusammenspiel des 1.000 MHz-ARM-Cortex-Prozessors mit dem 576 MB großen Arbeitsspeicher und der Android 2.1 -Plattform mit der hauseigenen Benutzeroberfläche HTC Sense 2.5 (mit einem entsprechenden Update kann aber auch die Android-2.2.-Version namens Froyo installiert werden, die kurz nach Markteinführung des Desire erschien). Dazu kommen noch sechs Frequenzen (4 x GSM, 2 x UMTS), die eine optimale Verbindung und extrem schnelle Übertragung ermöglichen. Geschwindigkeiten von 2 Mbit/s (HSUPA) bzw. 7,2 Mbit/s (HSDPA) darf man bei einem Preis um die 500,- € allerdings auch erwarten. Beim mobilen Surfen (WLAN) spricht HTC von Geschwindigkeiten bis zu 11 Mbit/s (802.11b) bzw. 54 Mbit/s (802.11g). Neben allen gängigen Business-Anwendungen sind für den Geschäftsalltag zahlreiche spezielle Funktionen wie ein Dokumenten-Betrachter, ein RSS-Feedreader oder auch HTC Sync zum Abgleichen der Daten mit dem PC installiert.

Entertainment und andere Features

Auch der Leistungsumfang der Entertainment-Funktionen ist eindrucksvoll, aber dem Preis des Handys auch angemessen. So kann der Music-Player (acht Audioformate) beispielsweise eigene Playlisten erstellen oder aktuelle Cover aus dem Internet anzeigen. Sieben Formate kennt der Video-Player, der bei aufgenommen Filmen satte 30 Bilder pro Sekunde schafft.

Auch die anderen kleinen, aber feinen Möglichkeiten des HTC Desire sind mehr als nur technische Spielereien. So ist neben verschiedenen Sensoren am Gerät selber (aktuelle Lage, Lichtverhältnisse, Distanz) auch eine A-GPS-Berechnung dabei, die sowohl für einen virtuellen Kompass wie auch für den Zeit- und Ortsstempel bei Bildern (Geo-Tagging) verwendet werden kann.

Wer trotz der umfangreichen Ausstattung noch weiteres Zubehör wie zusätzliche Apps sucht, der wird im Android-Market fündig. Und eine schützende Tasche für das gute Stück gibt es natürlich bei jedem Provider wie beispielsweise O2.

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Nokia N8 soll mit Social Networks punkten

Nokia, zuletzt auf dem Markt der Mobiltelefone etwas ins Hintertreffen geraten, möchte im Herbst 2010 wieder alles richtig machen. Mit dem N8 will das finnische Unternehmen dank des neuen Symbian^3 Betriebssystems und der Unterstützung von Social Networks wie Facebook und Twitter wieder zur Konkurrenz aufschließen. Aber nicht nur die Software des Handys wurde verbessert, denn auch unter der Haube hat sich einiges getan.

Ansprechende Hardware

Nokia verpackt das Innenleben des N8 in einem stoßsicheren Aluminiumgehäuse. Das misst etwa 113,5 * 59 * 12,9 Millimeter (Höhe * Breite * Tiefe) und bringt 135 Gramm auf die Waage. Im Inneren des Handys arbeitet ein mit 680 Megahertz getakteter ARM11-Prozessor vor sich hin, der während seiner Tätigkeit auf 256 Megabyte RAM zurückgreifen kann. Als permanenten Datenspeicher stellt Nokia ihrem neuen Smartphone 16 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite, der wie gewohnt per microSD-Karte erweitert werden kann.

Die Frontseite des Geräts gibt sich bescheiden, denn bis auf den Touchscreen gibt es dort nur einen Menüknopf zu sehen. Der Bildschirm misst 3,5 Zoll in der Diagonalen und stellt seine Inhalte auf einem OLED-Display in einer Auflösung von 640 * 360 Pixeln dar. An den Seiten befinden sich die üblichen Anschlüsse: ein USB-2.0-Port, ein 3,5 Millimeter Steckplatz für Kopfhörer und ein HDMI-Anschluss. Dank der ausladenden Größe des Touchscreens ist auch der Empfang von Internet-TV auf dem N8 keine Qual mehr.

Sneak Preview des N8

Zeitgemäße Software

Die Generalüberholung von Nokias etwas in die Jahre gekommenen Symbian Betriebssystems war dringend nötig. Mit Symbian^3 hat Nokia endlich ein vollständig auf Touchscreens optimiertes OS im Angebot, das keine Rücksicht auf die Bedienung durch Tastenhandys mehr nehmen muss. Besonders punkten möchte man außerdem durch die direkte Anbindung an Social Networks. Das bedeutet, dass man beispielsweise die Statusupdates seine Freunde und Bekannte bei Facebook oder auch Twitter direkt im Adressbuch einsehen kann. Wenn der Kontakt eine neue Nachricht bei einem dieser sozialen Netzwerke hinterlässt, wird das automatisch im Adressbuch vermerkt, sodass man über die Tätigkeiten anderer Personen stets informiert ist. Im Umkehrschluss kann man natürlich auch selbst Nachrichten auf den bekannten Social Networks hinterlassen, ohne extra an einen PC gehen zu müssen.

N8 in Tests

Tests zu Nokias neuem Smartphone wird es aller Voraussicht nach im Spätsommer oder Herbst geben, wenn das N8 erhältlich sein wird. Über den Preis des Mobiltelefons, das in fünf verschiedenen Farben erhältlich sein wird, ist noch nichts bekannt – zwischen 400 und 500 Euro klingt jedoch realistisch, wobei der Preis mit einem gleichzeitig abgeschlossenen Vertrag wahrscheinlich, wie üblich, deutlich darunter liegen dürfte.

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Business-Handy Nokia E75

Das Nokia E75 ist das neue Top-Modell unter den Nokia Business-Handys: Es vereint ein voll funktionsfähiges Business-Handy, ausgestattet mit Email-Funktion, WLAN und einer intelligenten Kalenderfunktion, mit einem unterhaltsamen Multimedia-Phone, das mit einem großen Display und einer 3,5mm Klinkenbuchse für Kopfhörer ausgestattet ist. Zudem unterstützt das E75 alle gängigen Video- und Audioformate, inklusive Flash-Movies.

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Preissenkung für Fonic Surfstick

[Trigami-Anzeige] Für 79,95 Euro gibt es auf der Webseite des Mobilfunkdiscounter Fonic ein Surf-Stick Startpaket. Das Paket umfasst einen UMTS Surf-Stick mit selbstinstallierender Software, ein USB-Kabel und eine SIM-Karte, um mobil zu surfen.

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