Mobiles Internet

Aktuelle Studie der Bitkom: 12 Millionen Nutzer hören mehrmals wöchentlich Internetradio

Smartphones sorgen für hohe Verbreitung von Internetradio.

Smartphone Apps in Kombination mit Apps wie TuneIn sorgen auch im mobilen Bereich für eine hohe Verbreitung des Internetradios.

Eine große Sendervielfalt in guter digitaler Qualität ist eines der Hauptargumente dafür, dass immer mehr Nutzer zu Internetradioangeboten greifen. Die Bitkom hat jetzt eine neue Studie veröffentlicht, nach der rund 12 Millionen Nutzer mehrmals wöchentlich Internetradio hören. 3,7 Millionen davon hören sogar täglich Internetradio. Weitere 12 Millionen greifen mindestens mehrmals im Monat zur Radiovielfalt im Internet.

Schnelle Internetzugänge sorgen für schnellere Ausbreitung des Internetradios

Auch die Popularität des Begriffes Internetradio wächst weiter. Aktuell kennen 46 Millionen Bundesbürger laut der Studie Internetradio. Derzeit gibt es rund 3000 aktive Internetradiosender. Mit einer zunehmenden Verbreitung von Smartphones und Tablets rechnet die Bitkom damit, dass sich das Internetradio weiter wachsender Beliebtheit erfreuen wird. Einen Schub erwartet der Branchenverband im Zuge der weiteren Ausbreitung von mobilen Breitbandanschlüssen wie über LTE. Damit wird Internetradio auch in ländlichen Gebieten besser möglich. Gleichzeitig planen auch immer mehr Autohersteller die Integration von Webradio in die eigenen Modelle. In dem zur Studie veröffentlichten Artikel bezeichnet die Bitkom das Webradio wegen der  Verbreitung bereits als Standard.

Vorteil gegenüber UKW: Mehr Angebote, gute Qualität

Die meisten Hörer dürften derzeit eher aus städtischen Gebieten kommen, denn zum einen ist LTE noch nicht überall ausgebaut und zum anderen gibt es noch nicht genügend LTE-fähige Smartphones. Der Vorteil des Internetradios ist leicht erklärt: Durch eine große Sendervielfalt gibt es für viele Nutzer ein passendes lineares Programm. Zudem gibt es mittlerweile für fast sämtliche Smartphones passende Programme, mit denen die vielen tausend Angebote in Anspruch genommen werden können. Auf den Smartphones sehr verbreitet und für nahezu alle System verfügbar ist zum Beispiel die App „Tune In„, die auf ein Angebot von rund 50000 Sendern zurückgreift. Abseits der Apps gibt es auch Endgeräte wie WLAN Radios, die um die Gunst der Radiofans buhlen. Mit diesen Radios ist der Empfang zu Hause mit einfachen Mitteln möglich. Ein Konkurrent für das Internetradio im mobilen Bereich ist derzeit DAB+ (Infos hier). In der Radiobranche selbst wird derzeit an eine friedliche Co-Existenz beider Formate geglaubt. Die Studie wurde im Auftrag von Goldmedia durchgeführt. Dafür wurden 2000 Internetnutzer zwischen 15 und 64 Jahren befragt.

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Galaxy S2 LTE – High-End Smartphone mit Internetzugang der 4. Generation

Samsung Galaxy S 2 LTE SmartphoneDas Galaxy S2 soll als Nachfolger-Modell des allseits gelobten und millionenfach verkauften Galaxy SI900 für noch mehr Entertainment und Anwendungsmöglichkeiten sorgen. Mit der Super AMOLED Plus Technik und der Internetverbindung LTE hat Samsung auf jeden Fall Höchstleistungstechnik für sein neues Android-Flagschiff verwendet. Was sich der koreanische Elektroriese bei der Gestaltung der anderen Hardware-Komponenten des Alleskönners ausgedacht hat, offenbart der folgende Handy-Test.

Aussehen des S2

Optisch gesehen kann das S2 wirklich punkten: Der glänzende und kristallklare Bildschirm sowie der schwarze Klavierlack verleihen dem Galaxy S2 eine sehr edle Note. Auch die Ausmaße von 12,4 x 6,6 x 0,9 Zentimeter sind zu loben. Mit der Tiefe von nicht einmal einen Zentimeter stellt das Samsung Smartphone zudem das derzeit flachste Mobiltelefon dar! Und selbst das Gewicht von 116 Gramm bringt dem Smartphone etliche Pluspunkte ein.

Hardware des Super-Smartphones

Für viele Personen mag der Bildschirm eines der Hauptargumente für den Kauf, beziehungsweise Nichtkauf eines Smartphones sein. Der 4,3 Zoll große Touch-Screen dürfte mit seinen Auflösungswerten von 800 x 400 Pixel und dem Farbspektrum von 16 Millionen Farben selbst den schärfsten Kritiker in Sachen Handy-Displays überzeugen. Und nicht nur die Betrachtung, sondern auch die Bedienung des Touch-Screens ist zu loben: Scrollen, Wischen, Zweifinger-Zoom, Wechsel zwischen Hoch- und Querformat; alles klappt wunderbar und zeitnah. Für die flotten Reaktionszeiten ist natürlich auch der Prozessor des Handys verantwortlich: 2 x 1,2 GHz darf der Benutzer des Dual-Core Prozessors beanspruchen.

Im Vergleich zum S1 hat Samsung außerdem an der Kamera geschraubt: Mit einer Auflösung von 8 Megapixel und etlichen Zusatzfunktionen wie LED-Blitzlicht, Geo-Tagging, Digitalzoom und und und kann das S2 die gängige Digitalkamera allemal ersetzen!

Flott im Netz mit LTE

Ebenfalls mit an Bord sind ein eigenständiger HTML-Browser und die Verbindungsmöglichkeit mit LTE Netzen, also die Nutzung der 4G Technik. So darf mit dem Smartphone neben den Standard-Netzen wie EDGE, UMTS und W-LAN auch die neueste Highspeed-Verbindung namens HSPDA Plus genutzt werden. Rein rechnerisch ergeben sich für den Besitzer maximale Downloadraten von bis zu 21 Mbit/s erreichen. Der Praxistest legt jedoch im Durchschnitt Werte von höchstens 3 Mbit/s offen – Immer noch ein Spitzenwert! So sind Internetseiten in rund ein bis zwei Sekunden komplett aufgebaut.

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HTC Flyer – Innovativer Tablet-PC von HTC

Tablet PC HTC FlyerDas HTC Flyer des Mobiltelefonherstellers HTC kann in vielerlei Hinsicht überzeugen. Um die Vielzahl an technischen Finessen in einer annehmbaren Zeit umsetzen zu können, spendierte der Hersteller einen Singlecore-Chip-Prozessor, welcher auf die restliche Hardware in optimalem Maß abgestimmt erscheint. Das Android-Betriebssystem wird aller Voraussicht nach zwar noch nicht in der allerneuesten Version mit ausgeliefert, aber durch die eigens entwickelte Benutzeroberfläche „Sense“ sollte das System dennoch abgerundet sein. Dank berührungsempfindlichen Displays verfügt das Tablet über eine intuitve Bedienungsmöglichkeit.

Technische Details des HTC Flyer

Das HTC Flyer besitzt ein hochauflösendes Touchscreen-Display, welches mit einer Bildschirmdiagonalen von sieben Zoll daherkommt. Hierdurch werden optimale Voraussetzungen für die Wiedergabe von Multimedia-Inhalten jeglicher Art geschaffen. Dies ist nicht zuletzt einer maximal erreichbaren Auflösung von 1024 x 600 Pixeln zu verdanken. Der Qualcomm MSM8255-Prozessor sorgt für die zügige Umsetzung sämtlicher veranlasster Arbeitsgänge und ist der Garant für einen leistungsfähigen Tablet-PC. Dank dieser hochwertigen Hardware-Komponenten muss sich der HTC Flyer nicht vor aktuellen Konkurrenz-Produkten verstecken.

Mobiles Internet einfach genutzt

Der Hersteller ließ verlauten, dass gewöhnliche Telefonate über das Handynetz aufgrund fehlender Adapter nicht möglich erscheinen sollen. Stattdessen wurde potentiellen Käufern zugesichert, dass das Betriebssystem eine bereits vorinstallierte Version der beliebten VoIP-Anwendung Skype besitzt und auf diese Weise Audio- und Video-Telefonate in Anspruch genommen werden können. Hinzu kommt die Unterstützung des Datenübertragungsstandards HSPA für die Nutzung des mobilen Internets. Hierbei kann von bis zu 14,4 MBit/s profitiert werden.

Fazit zum Flyer Tablet

Wer sich für das HTC Flyer entscheidet, erhält einen modernen Tablet-PC, welcher durch ein zügiges Arbeitstempo zu überzeugen weiß. Hinzu kommt das hochauflösende Display, welches für einen einzigartigen Genuss sämtlicher Multimedia-Inhalte garantiert.

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Samsung S8500 Wave

Das im Frühjahr 2010 erschienene Samsung S8500 Wave richtet sich in Ausstattung und Funktionsumfang sowohl an Multimedia-Fans wie auch an Business-Vertreter und Fashion-Kunden gleichermaßen.

Vielseitige Kamera im S8500

Der erste Eindruck des S8500 Wave kann nur als hochwertig und multifunktional bezeichnet werden. Das fast schon riesige Display mit seinen 480 x 800 Pixeln und den 16,7 Millionen Farben arbeitet mit der AMOLED-Technologie. Daher werden alle Menüs, Icons, Bilder und Symbole scharf und brillant dargestellt. Gesteuert wird das Handy entweder über die Lagesensoren oder über die TouchWiz-Oberfläche, bei der bereits eine leichte Fingerberührung ausreicht, um Funktionen aufzurufen oder Anwendungen zu starten. Unterhalb des Displays haben die beiden seitlichen Tasten für den Schnellzugriff ihren Platz gefunden. Oberhalb der Anzeige wurde die zweite Kamera für die Videotelefonie verbaut. Seine Hauptkamera trägt das Samsung S8500 Wave auf dem Rücken. Ein CMOS-Sensor, 5 Megapixel, verschiedene künstlerische Modi, ein Bildstabilisator und die Gesichtsfelderkennung sind zweifellos Highlights des Handys. Abgerundet wird der optische Auftritt des S8500 Wave von einem kräftigen Lithium-Ionen-Akku mit 1.500 mAh. Laut Hersteller sind damit Gespräche bis zu 15 Stunden (GSM) bzw. sieben Stunden (UMTS) möglich; die Standby-Zeit lag im Test bei 25 Tagen.

Kräftiges Herz im Wave

Das Herz des S8500 Wave ist ein Prozessor mit schnellen 1.000 MHz, der von einem 512 MB großen Arbeitsspeicher unterstützt wird. Dadurch erreicht das S8500 Wave ungeahnte, teilweise sogar noch nicht da gewesene Geschwindigkeiten. In den vier Frequenzen des GSM-Netzes werden bis zu 57,6 KBit/s erreicht, im UMTS-Netz läuft ein Download sogar mit bis zu sogar bis zu 384 KBit/s (3,6 MBit/s bei HSDPA). In puncto mobiles Internet setzt das Gerät neue Maßstäbe, denn neben einem WLAN-Tempo von 11 MBit (802.11b) und 54 MBit (802.11g) erreicht das S8500 Wave erstmals auch 600 MBit (802.11n). Besonders das hauseigene Betriebssystem „Bada“, die Abläufe auf der TouchWiz-Oberfläche sowie die A-GPS-Berechnung profitieren merklich davon. Aufgaben wie die Navigation oder das Geotagging für Schnappschüsse werden nahezu in Echtzeit erledigt.

Gutes Entertaiment mit dem Wave

Auch die Entertainment-Abteilung des Wave ist gut aufgestellt. Der Musik-Player kennt die fünf wichtigsten Audioformate, kann Playlisten erstellen, Rechte verwalten und den Klang mittels Equalizer optimieren. Ein UKW-Radio sowie ein Video-Player (H.263, H.264, MPEG4, DivX, Xvid) sind ebenfalls mit an Bord des S8500 Wave und über die TV-Out-Schnittstelle kann sogar ein Fernseher angeschlossen werden.

Angesichts der Videoauflösung von 1.280 x 720 Pixeln und HD-Qualität ist der TV-Out Ausgang besonders reizvoll. Aber auch die Widgets und Apps (vier Wochen nach Verkaufsstart gab es bereits über 130 Apps) sind auf dem Display ein Fest für die Augen.

Preis des Samsung Wave 8500

Natürlich hat soviel Qualität, Leistung und Tempo auch seinen Preis. Der lag bei Markteinführung des S8500 Wave bei rund 430,- €. Aktuell kann das Handy für etwas über 300 Euro erworben werden.

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Prepaid Surf-Stick von FONIC

[Trigami-Anzeige] Der Mobilfunkdiscounter FONIC macht gerade mit einer Rufnummernmitnahmeaktion auf sich aufmerksam. Wer seine Rufnummer portiert, kann einen Monat kostenlos in alle deutschen Festnetze telefonieren. Als Prophet, der die Message verkündet, wurde Bruce Darnell – bekannt aus Heide Klums Model-Show – verpflichtet. Der Model-Trainer wirbt jetzt auch für den Prepaid Telefontarif.

Nach Erwerb einer SIM-Karte für 9.95 Euro kannst Du für 9 Cent in alle deutschen Netze anrufen. SMS verschicken kostet ebenfalls 9 Cent. Bei FONIC gibt es keine Vertragsbindung, keine Grundgebühr und keinen Mindestumsatz. Der Anbieter wirbt mit einer Geld-zurück-Garantie für bereits eingezahltes Guthaben. Für Telefon und mobilen Internetzugang wird das Netz von 02 genutzt. Dein Guthaben kannst Du über Dein Bankkonto oder einen Aufladebon auffüllen. Die hier genannten Vorteile gelten generell auch alle für den Internetzugang. Details kannst Du hier nachlesen.

Das hier wäre aber nicht, das Gadget-Blog, wenn es nicht auch interessante Hardware bei FONIC gäbe. Neben dem Telefontarif bietet das Unternehmen auch allerlei Datentarife an. Richtig bekannt wurde FONIC durch ihren Umts Stick, über den wir hier auch bereits einmal berichtet hatten.

Hardware für den Zugang zum mobilen Internet verkauft der Telekommunikationsanbieter weiterhin. Darüber hinaus kannst Du aber auch mit einem Handy UTMS nutzen. In der FAQ von FONIC steht dazu:

Bei FONIC können Sie mit einem GPRS/UMTS- bzw. HSDPA-Handy bei Verfügbarkeit des entsprechenden Netzes GPRS/UMTS bzw. HSDPA nutzen. Damit profitieren Sie bei Datenservice wie WAP und Internet von höheren Datenübertragungsgeschwindigkeiten (Download UMTS bis 384 kbit/s, HSDPA bis 3,6 Mbit/s).

Beim Anbieter erhaltet ihr wahlweise eine Tagesflatrate zum Preis von 2.50 Euro oder könnt zu einem maximalen Pauschalpreis von 25 Euro im Monat. So kannst Du preistransparent und recht günstig mit Deinem Netbook unterwegs surfen.

Der nach oben gedeckelte Preis wird Dir in der oben stehenden Animation erklärt. Das Modell ist fair und wird von immer mehr Anbietern, aber bisher insbesondere von O2 verfolgt.

Die Installation des Surf-Sticks geht einfach und schnell von der Hand, wenn Du Windows (Windows XP, Windows 2000, Windows Vista) oder Mac OS X (Mac ab OS 10.4) benutzt. Du kannst den Stick ohne technische Vorkenntnisse gut in Betrieb nehmen. Folge dafür den folgenden Hinweisen:

  • SIM Karte freischalten und in Surf-Stick einlegen
  • Surf-Stick an USB-Schnittstelle anschließen – Installation startet vollautomatisch
  • Internet-Verbindung kann hergestellt werden.

Die Internet-Verbindung erfolgt über Mobilfunk mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3,6 Mbit/s. Das entspricht einer nicht gerade allzu schnellen DSL-Verbindung. Zur Wiedergabe von YouTube-Videos sollte es aber reichen.

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Video LG BL40

Das sieht nach einem coolen Handy aus! Das neue LG aus der Black Label Serie hat ein riesiges Display, HSDPA, GPS, Internet-Browser, Kamera mit Touchpoint-Fokus. Das könnte ein interessantes Device für mobiles Internet werden!

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Bei uns findest du Testberichte und Vergleiche für Gadgets aus den Bereichen Smartphones, Tablets und Internetradios. Die Autoren von Portable Player blicken gerne auch über den Tellerrand hinaus und gucken sich Gadgets in verwandten Bereichen an. Wir schreiben gerne mal etwas über DAB+ und Internetradio, ebenso wie über Multi-Room-Systeme.