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Schutz für das Galaxy S4

Galaxy S4 Schutzhülle Wenn Sie das Smartphone Samsung Galaxy S4 benutzen, werden Sie um die vielen Situationen wissen, die sich im alltäglichen Gebrauch ergeben und eine eventuelle Gefahr für den Zustand des Gerätes bedeuten. Seien es Stöße oder Kratzer, Schäden durch Wassereinwirkung, aber auch Brüche, die bei einem Sturz entstehen können, sind für jeden Handybesitzer ein ärgerliches Ereignis. Kann es doch dadurch dazu kommen, dass das Mobilfunkgerät nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt einsatzfähig ist.

Gebrauchsspuren vermeiden

Aber auch typische Gebrauchsspuren können bereits die Freude am Telefonieren, an der Nutzung des Internets, am Fotografieren und vielen weiteren Funktionen eintrüben oder sogar erheblich einschränken. Wenn Sie die Optik und Funktionalität Ihres Smartphones Samsung Galaxy S4 dauerhaft erhalten möchten, bietet es sich dringend an den Einsatz und Erwerb einer Schutzhülle Galaxy S4 in Erwägung zu ziehen.

Hochwertige Materialien schützen das Smartphone

Die Schutzhülle für das Samsung Galaxy S4 besteht aus hochwertig verarbeiteten Silikon und TPU-Material und bietet Ihnen gegen den Einfluss von Bruch- und Fallschäden maximalen Schutz. Ebenso können solche Einwirkungen wie Wasser, Dreck aber auch Staub ebenso vom Gerät möglichst ferngehalten werden. Dabei erleiden die dauerhafte Funktionalität und der Gebrauch des Smarttelefons keinerlei Einschränkung. Jeglicher Anschluss und jede Taste kann trotz des Einsatzes dieser Hülle problemlos benutzt und bedient werden. Aber auch auf die notwendigen Aussparungen für sämtliche Anschlüsse oder für die Kamera wurde genauestens bei der Herstellung geachtet. Hinzu kommt, dass die Optik Ihres Smartphones dadurch sogar aufgewertet wird.

Optik und Haptik spielen eine entscheidende Rolle

In der Zusammensetzung der schützenden Hülle hat der Hersteller dabei klassisches Silikon und im hohem Maße auch TPU verarbeitet. Diese Zusammensetzung wirkt sich nicht nur auf den hochwertigen Schutz des Smarttelefons aus, sondern auch auf die Optik der Hülle. Hinzu kommt, dass diese Hülle keine negativen Begleiterscheinungen mit sich bringt, wie zum Beispiel ein unangenehmer Gummigeruch. Vielmehr zeichnet sich diese S4 Schutzhülle für das Mobiltelefon durch eine sehr hohe Gripfestigkeit aus, wodurch die Gefahr von schnellem Abrutschen und Fallen deutlich gemindert werden konnte. Somit können Sie das Handy noch griffiger in der Hand halten und im Alltag problemlos nutzen und einsetzen.

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Smartphones auf der IFA 2012: Diese Modelle begeisterten die Besucher

Die Internationale Funkausstellung entwickelt sich immer weiter weg von der reinen TV und Radiomesse hin zu einer multimedialen Ausstellung, auf der auch problemlos Smartphones und Tablets ihren Platz haben. Auf der diesjährigen IFA 2012 gab es so auch jede Menge neue Smartphone Neuheiten zu sehen, die sowohl im Bereich der Leistung, als auch der Systeme neue Maßstäbe setzten. Neben immer mehr technischen Rafinessen gibt es immer spezialisiertere Geräte wie Seniorenhandys (Erklärung bei handy-senioren.de) oder Kinderhandys.

Windows Phone 8: Microsofts System für die Smartphone Zukunft

Samsung Ativs - Windows Phone 8

Samsung ATIVS

Ein wichtiger Schritt für Microsoft ist das mobile Betriebssystem Windows Phone 8. Samsung sorgte bei dem System auf der IFA für eine Überraschung und präsentierte mit dem Samsung Ativ S das erste Windows Phone 8 Gerät. Das Gerät hat einen Dual Core-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,5 Gigahertz, einen Gigabyte RAM und einen 4,8 Zoll Bildschirm. Der Bildschirm des Gerätes stellt eine Auflösung von 1280×720 Pixeln dar. Windows Phone 8 und auch das System Windows 8 spielten in den Präsentationen von Samsung eine wichtige Rolle. So präsentierte Samsung mit Ativ eine neue Reihe bestehend aus Tablets und Smartphones, die mit Windows Phone 8 oder Windows 8 liefen.

Samsung Galaxy Note 2: Samsung präsentierte das aktuell leistungsstärkste Smartphone

Ein weiteres Highlight bei der Vorstellung der neuen Smartphones von Samsung war definitiv das Galaxy Note 2. Schon im Vorfeld war vermutet worden, das Samsung das Gerät auf der IFA 2012 präsentieren wird. Bei der Größe des Displays hat sich Samsung noch einmal selbst übertroffen: Ein 5,5 Zoll Display hat das Samsung Smartphone. Auch bei den technischen Daten weiß das Gerät zu überzeugen. Ein Quad-Core Prozessor mit einer Taktung von 1,6 Gigahertz, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 8 Megapixel Kamera mit. Bei dem Gerät setzt Samsung wie schon bei der Vorgängergeneration vor allem auf kreative Anwender, die auch gern mal mit der Hand etwas zeichnen oder notieren wollen. Jedoch ist das Gerät mit seiner 1,9 Megapixel Kamera auch für Videotelefonie und mit dem Display auch für die Darstellung von Multimedia-Inhalten wie Videopodcasts geeignet.

Archos setzt auf mobiles Gaming auf dem Smartphone

Auch im Bereich des mobilen Gamings hat sich mit der IFA 2012 etwas getan. Der Hersteller Archos präsentiert ein erstes Smartphone, was ein bisschen wie eine mobile Spielekonsole aussieht. Das Archos GamePad nutzt die Unterstützung von Joysticks und Spieltastaturen, die seit Android 4.0 enthalten ist. Damit auch genügend Leistung zum Spielen vorhanden ist hat Archos in dem Gerät einen Dual-Core Prozessor mit 1,5 Gigahertz verbaut. Ein Mali 400mp Vierkern-Grafikchip sorgt dafür, dass auch aufwendige 3D Spiele gerendert werden können. An Speicher für die Spiele fehlt es auch nicht. Der interne Speicher ist mit 8 Gigabyte zwar nicht extrem üppig, es dürfte aber dennoch für viele Spiele reichen. Sollen es noch mehr sein kann der Speicher des Gerätes per MicroSD Karte um bis zu 32 Gigabyte erweitert werden.

HTC setzt mit dem Desire X auf die Mittelklasse

Auch HTC hat die IFA 2012 genutzt um ein neues Smartphone zu präsentieren. Aus dem Hause des Hersteller kam bei der Funkausstellung das HTC Desire X – ein klassisches Mittelklasse Smartphone. Für 299 Euro bekommen Käufer des Gerätes den Snapdragon S4TM-Dualcore-Prozessor mit einem Gigahertz, einen Arbeitsspeicher von 768 Megahertz und einen internen Speicher von vier Gigabyte. Der interne Speicher kann dabei, wie schon fast üblich bei Smartphones mit Android, per MicroSD um 32 Gigabyte aufgerüstet werden. Die Kamera ist mit fünf Gigabyte gut für Schnappschüsse bei Tageslicht geeignet. Das Display ist 4 Zoll groß und beherrscht eine Auflösung von 800×480 Pixeln. Das HTC Desire X soll ab September verfügbar sein.

ZTE bringt erstes Android Smartphone mit Intel Prozessor auf den Markt

Ein Highlight auf der IFA 2012 war auch das ZTE Grand X In, welches als erstes Smartphone mit einem Intel Chip ausgestattet ist. Mit dem Gerät versucht der Hersteller auch in Europa endlich im Bereich der Smartphones Fuß zu fassen. Das erste Gerät, das ZTE Grand X In, bringt im Wesentlichen eine große Neuerung mit: einen 1,6 Gigahertz Intel Medfield Z2460 Single-Core-Chip. Die technischen Daten klingen erstmal nicht sonderlich spannend. Durch die beim Intelchip verwendete Technologie soll er jedoch mit aktuellen Smartphone Chips mithalten können und dennoch den Akku schonen. Dafür soll unter anderem die Hyperthreading Technologie sorgen. Das installierte Android 4.04 Zudem hat das Gerät einen Arbeitsspeicher von einem Gigabyte und eine 8 Megapixel Kamera. Der interne Speicher ist mit 16 Gigabyte bemessen. Auch Near Field Communication ist mit dem Smartphone möglich. Für den optimalen Durchblick soll ein 4,3 Zoll Display mit einer Auflösung von 960×540 Pixeln sorgen. Der Akku hat eine Kapazität von 1650 mAh.

Huawei stellt den Nachfolger des Lidl Handys vor

Mit seinem Angebot bei Lidl hat es der chinesische Hersteller Huawei in Deutschland zu einer gewissen Bekanntheit gebracht. Jetzt präsentierte das Unternehmen auf der Internationalen Funkausstellung das Nachfolgemodell zu dem Gerät. Das Ascend Y 201 kommt mit einem 800 Megahertz SingleCore Prozessor, einem Arbeitsspeicher von 512 Megabyte und einem 3,5 Zoll Bildschirm mit einer Auflösung von 320×480 Pixeln. Der interne Speicher ist 4 Gigabyte groß und der Akku hat eine Kapazität von 1400 mAh. Das Gerät ist ab Oktober erhältlich.

Sony stellt zwei neue Smartphones vor

Mit dem Sony Xperia J und das Xperia T hatte Sony gleich zwei Smartphones im Gepäck. Das Sony Xperia J ist vorwiegend als Einsteigersmartphone gedacht und soll für einen Preis von 240 Euro veröffentlicht werden. Es hat einen Dual-Core Prozessor, der mit einer Taktfrequenz von einem Gigahertz versehen ist. Außerdem sind 512 Megabyte Arbeitsspeicher, eine NFC Unterstützung und für gute Fotos eine fünf Megapixel Kamera mit an Bord. Damit das Display nicht zerkratzt ist verwendet Sony GorillaGlass, welches auch gleichzeitig sehr stabil ist. Die maximale Auflösung des Displays beträgt 854×480. An internem Speicher sind immerhin vier Gigabyte in dem Gerät verbaut. Per MicroSD kann der Speicher natürlich erweitert werden. Damit das Gerät auch abseits der Hardware Spaß macht hat Sony Android 4.0 Ice Cream Sandwich darauf installiert. Das Sony Xperia T ist für Kunden aus dem High End Bereich gedacht. Es hat immerhin ein Display mit einer Größe von 4,55 Zoll. Das Display bringt HD Auflösung mit 1280×720 Pixeln. Fotos können mit der 13 Megapixel Kamera aufgenommen werden, die auch Videoaufnahmen in Full HD ermöglicht. Der Prozessor ist ein Zweikernprozessor mit 1,5 Gigahertz Taktfrequenz. Damit auch die schnelle Internetverbindung gewährleistet werden kann wird der schnelle Mobilfunkstandard HSPA+ unterstützt. Mit den internen 16 Gigabyte können Musik, Videos und auch Apps gespeichert werden. Auch ein FM Radio kann bei dem Gerät genutzt werden. Im Gegensatz zum Xperia J sind beim Xperia T noch keine Preise bekannt.

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Google plant fünf Smartphones zur Markteinführung von Android 5.0

Google Nexus Android Smartphone

Quelle: www.google.de/nexus/

Google plant eine Änderung der eigenen Android Strategie. Während bisher mit einer neuen Version jeweils ein Nexus Smartphone auf den Markt kam will das Unternehmen nach Informationen des Wall Street Journal für den Start von Android 5.0 gleich fünf Geräte veröffentlichen. Dafür will das Unternehmen auch nicht mehr nur auf die Kompetenz eines Herstellers setzen, sondern gleich mehrere hochrangige Smartphone Produzenten ins Boot holen.

Verkauf der Geräte über den Play Store

Unter den Herstellern, die Geräte zur Markteinführung von Android 5.0 Geräte bereit stellen sollen, sind HTC, Samsung, Sony und Motorola. Diese vier Hersteller sollen von Google auch die Möglichkeit bekommen haben, insgesamt 12 Mitarbeiter nach Mountain View zu senden um direkt Teil der Entwicklung des Systems zu werden. Motorola wurde im vergangenen Jahr von Google übernommen. Brancheninsider vermuten, dass Google auf diese Art den positiven Kontakt zu seinen Premiumherstellern trotz eigener Smartphone-Sparte halten will. Zudem ist ein Nexus Tablet geplant, welches von Asus kommen soll. Das Tablet von Asus soll dabei als direkte Konkurrenz zu Amazons Kindle Fire platziert werden. Die Geräte sollen über den Play Store verkauft werden. Dieser Vertriebsweg ist nicht neu. Schon beim aktuellen Modell Samsung Galaxy Nexus wendet Google dieses Verfahren des Verkaufs an.

Geräte direkt zum Start von Android 5.0

Die Android Geräte, die zum Start veröffentlicht werden, dienen meist zur Präsentation des neuen Systems. Zudem sollen Entwickler damit ein Werkzeug an die Hand bekommen, um sich mit dem neuen System vertraut zu machen. Deswegen werden die Geräte immer ohne zusätzliche Oberflächen und herstellereigene Software verkauft. Das heißt zum Beispiel dass die Geräte keine Sense- oder Touchwiz Oberfläche mitbringen. Dementsprechend werden sie auch auf der Präsentation zur Vorstellung der neuen Android Version mit vorgestellt. Mit Android 5.0 wird im Herbst dieses Jahres gerechnet. Das System soll eine erheblich bessere Performance sowie eine einfachere Bedienung auch für Einsteiger mitbringen. Der Codename des Systems soll „Jelly Bean“ lauten.

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Samsung Galaxy R – Flottes Smartphone mit Android

Samsung - Galaxy R Der Hersteller aus Korea rittert um die Krone am Smartphonemarkt, und mit dem aktuellen Galaxy R ist er dieser einen großen Schritt näher gekommen. Dieses Mobiltelefon kommt zwar nicht an das Topmodell, das Galaxy SII heran, ist aber dennoch eine preislich vernünftige Alternative dazu. Hier die Details zu diesem Handy:

Optik

Obwohl es optisch nicht mit dem Konkurrenten iPhone vergleichbar ist, hat der Hersteller einen gewaltigen Schritt nach vorne getan. Das Metallfinish wirkt stylish und modern. Die wenigen Funktionstasten sind durchdacht, das kapazitive Display ist angenehme 4,2 Zoll groß. Es kann bis zu 16 Millionen Farben mit einer Auflösung von bis zu 800 mal 480 Pixel darstellen.

Prozessor

Samsung hat sich für einen Dualcoreprozessor entschieden, der von einem Gigabyte RAM unterstützt wird. Dadurch ist ein flüssiges Arbeiten gewährleistet, und auch aufwendige Apps starten innerhalb kürzester Zeit. Der starke Prozessor wirkt sich nicht auf den Akkuverbrauch aus, die durchschnittliche Gesprächszeit beträgt dennoch 18 Stunden.

Speicher

Das Galaxy R ist mit acht Gigabyte internem Speicher ausgestattet, der sich durch eine Speicherkarte auf insgesamt 32 Gigabyte erweitern lässt.

Kamera

Die Kamera verfügt über eine Auflösung von fünf Megapixel, und der LED-Blitz unterstützt den User beim Fotografieren unter schlechten Lichtbedingungen.

Konnektivität

Auch hier bleiben keine Wünsche offen: Die Internetverbindung erfolgt über UMTS oder über W-Lan, aber auch auf Bluetooth, einen Annäherungssensor und ein GPS-Modul wurde nicht verzichtet. Die Verbindung zum PC wird über einen Mikro-USB-Anschluss hergestellt. Ein MP3-Player und ein FM-Radio tragen dazu bei, dass beim User keine Langeweile aufkommen kann.

Betriebssystem

Samsung greift auf das bewährte Android 2.3 Gingerbread zurück, und auch die beliebte TouchWiz-Oberfläche wurde integriert, wodurch wichtige Funktionen schnell zugänglich sind. So ist die Bedienung insgesamt intuitiv möglich, und im Android-Market findet der User zahlreiche Apps zum Download, die die Funktionen dieses Smartphones verbessern und ergänzen können.

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Das Samsung Wave M – kleiner Bruder ganz groß!

Samsung Wave M - Dimensionen Das neue Produkt aus dem Hause Samsung könnte als kleiner Bruder des teureren Wave 3 bezeichnet werden. Verstecken muss es sich trotzdem nicht, die Funktionen sind durchdacht, die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. Die Details zu diesem Smartphone.

Optik: Von außen sieht es dem Wave 3 zum Verwechseln ähnlich, jedoch ist das Gehäuse aus Plastik und insgesamt dicker. Das Handy ist 11,4 mal 6,3 mal 1,2 Zentimeter groß, passt also in jede Hemdtasche.

Display: Der kapazitive Touchscreen hat einen Durchmesser von 3,65 Zoll. Er ist in der Lage, 16 Millionen Farben mit einer Auflösung von bis zu 320 mal 480 Pixeln darzustellen. Es handelt sich dabei aber um kein hochwertiges AMOLED-Modell, vielmehr greift Samsung auf die herkömmliche LCD-Technik zurück.

Prozessor, Speicher: Der Prozessor arbeitet mit einer Taktfrequenz von 832 Megahertz, was als unteres Limit für flüssiges Arbeiten zu sehen ist. Der interne Speicher ist mit 150 Megabyte ebenfalls relativ klein, er kann aber über eine microSD-Karte erweitert werden.

Kamera: Die Kamera nimmt mit bis zu fünf Megapixel auf, was für den Alltag ausreichend ist. Zusätzlich dazu sorgen der Autofokus und der LED-Blitz für hochwertige Aufnahmen.

Betriebssystem: Die markeneigene Lösung bada 2.0 kommt auch auf diesem Smartphone zum Einsatz, und sie kann sich durchaus sehen lassen. Das Herzstück ist die Kommunikationszentrale, über die alle eingehenden Nachrichten, Mails und Anrufe verwaltet werden können. Das gilt auch für Facebook-Updates oder Tweets.

Konnektivität: Neben GPS, UMTS, W-Lan und Bluetooth ist das Wave M mit NFC ausgestattet. Dadurch ist es für die Zukunft vorbereitet, denn es ist zu erwarten, dass in den nächsten Monaten und Jahren zahlreiche Anwendungen, die NFC nutzen können, zur Verfügung stehen werden.

Fazit: NFC und das moderne bada 2.0 machen das Wave M zu einem Kauftipp in der Smartphonemittelklasse.

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Galaxi Mini – Android-Smartphone von Aldi Nord im Test

Samsung - Galaxy Mini - GT-S5570 Ich habe mir gerade bei Aldi Nord im heutigen Prospekt beworbene Galaxy Mini von Samsung gekauft. Hier folgt der kurze Test des Android Smartphones.

Das Gerät – die numerische Bezeichnung lautet GT-S5570 – kostet bei Aldi 119 Euro. Geliefert wird neben dem Smartphone noch eine 2 GB Micro SD-Karte, ein Ladegeräte mit Micro USB-Anschluss und ein Anschlusskabel Micro USB auf USB. Vervollständigt werden die Beilagen mit einem „quick start guide“ und eine Garantiekarte von Medion. Sonst nichts.

Nach Einlegen meiner SIM-Karte (reguläre Größe) – dafür den Deckel durch leichtes Hebeln der kleinen Öffnung auf der unteren Rückseite aufmachen – konnte ich den Androiden sofort in Betrieb nehmen. Der Akku war halb geladen. Entlädt sich aber gerade mit zunehmender Geschwindigkeit. Nachtrag: Die Entladung hat sich reduziert.

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