Taschenlampe

Akkutaugliche Taschenlampe im Regenwaldeinsatz

[Trigami-Review] Ich bin auf meiner letzten großen Reise in Begleitung eines Biologen durch den tropischen Regenwald auf Madagaskar gezogen, um (für uns) neue Arten zu entdecken. Obwohl es in den Naturschutzparks nur wenige Menschen, geschweige Touristen, gibt, sind die Tiere dennoch sehr scheu. Tagsüber hörten wir, dass der Regenwald lebt. Aber Nachts bekamen wir es auch zu sehen. Der Artenreichtum ist unbeschreiblich, aber dank zweier innovativer LED-Taschenlampen mit unglaublicher Lichtleistung im Gepäck, kannst du dir dein eigenes Bild davon machen!

Die zweite Taschenlampe, die mir für den Test zur Verfügung gestellt wurde, habe ich meiner Reisebegleitung geschenkt. So konnten wir zeitgleich beide Seiten der Pfade durch den Regenwald beleuchten. Doppelte Chance exotische Tiere zu entdecken!

LED-Lenser Logo Wirklich hilfreich bei den Freihandaufnahmen mit meiner Fotokamera war die Einhandfokussierung meiner multifunktionalen Taschenlampe. Trotz der langen Laufzeit von bis zu 96 Stunden gibt der beste Akku irgendwann auf. Dank eines Solar-betriebenen Batterieladegerätes des noch besser ausgerüsteten Kollegen stellte das aber auch kein Problem dar.

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Innovative Technik für unglaubliche Lichtleistung

[Trigami-Review] Im ultimativen Badezimmer-Test erkläre ich die einfache Bedienung einer Taschenlampe mit Smart Light Technology und Advanced Focus System. Hört sich kompliziert an, aber ist eigentlich ganz einfach!

Die M7 kann sogar bei Tageslicht einen hellen Lichtfleck an die Wand werfen, wenn das Licht fokussiert wird. Die Leuchtkraft überzeugte nicht nur mich, sondern alle Personen, denen ich die Taschenlampe vorgeführt habe. Das 99,90 EUR teure Gadget kann die Nacht zum Tag machen.

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Fokussierbare LED-Taschenlampen

[Trigami-Review] Heute stelle ich mal ein Gadget ausserhalb der Reihe vor. Ich habe ich drei Taschenlampen für einen Test zur Verfügung gestellt bekommen, von denen ich heute das Modell M1 vorstellen werde.

Die Taschenlampen kamen rechtzeitig an, um sie an den letzten, schönen Sommertagen Abends zu nutzen. Den ersten Einsatz absolvierte das LED Flashlight auf dem Schlossplatz in Berlin, wo ehemals Erichs Lampenladen stand. Dort hatten wir uns für einen kleinen Umtrunk versammelt. Die Sonne ist viel zu früh untergegangen, aber mit der Leuchte konnte ich immer wieder das Buffet wunderbar sichtbar machen. Einmal habe ich die Taschenlampe auch eingesetzt, um einem ca. 500m entfernten Gast den Weg zu signalisieren. Praktisch ist die Tasche, die dem Modell beilag. Damit läßt sich die Taschenlampe gut am Gürtel befestigen.

Zum zweiten Mal habe ich die M1 auf einem Ausflug auf den Teufelsberg bzw. den Hügel daneben, eingesetzt. Die Taschenlampe war beim Einpacken der Picknick-Reste sehr hilfreich, da es dort oben arg dunkel werden kann. Danach habe ich den Heimweg, der durch einen dunklen Wald und eine S-Bahn-Unterführung führt, beleuchtet. Die Lampe ist wesentlich heller als meine Fahrradlampe und leuchtet daher den Weg auch wesentlich besser aus. Auf dem Rückweg sind uns mehrmals Wildschweine begegnet, die sich mit dem fokussierten Strahl der Lampe sehr gut im Gebüsch suchen ließen. Im Strassenverkehr habe ich auf das Stroboskoplicht umgestellt, da die Aufmerksamkeit der Autofahrer deutlich erhöht wird.

Dass sich um die Led Lenser ein gewisser Kult entwickelt hat, wundert mich nicht. Hätte ich nicht schon drei Exemplare, würde ich mir von eine Taschenlampe von Led Lenser kaufen.

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