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HTC Windows Phone 8X: High End Smartphone mit gutem Sound

HTC Windows Phone 8X

Das HTC Windows 8X ermöglicht ein gutes Windows Phone 8 Erlebnis. Das Gerät ist schnell, hat eine gute Kamera und produziert tollen Sound. – Bild: HTC

Mit dem 5. November wurden insgesamt vier Smartphones veröffentlicht, die das neue Microsoft Betriebssystem Windows Phone 8 installiert haben. Mit dem neuen System will Microsoft im Mobilfunkmarkt wieder eine Rolle spiellen. Ein wichtiges Gerät zum Start ist das HTC Windows Phone 8X. Das Smartphone enthält einen Snapdragon S4 Prozessor mit 1,5 Gigahertz, 1 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 16 Gigabyte internen Speicher. Der Bildschirm ist ein Super LCD 2 Display mit einer Auflösung von 1280×720 Pixeln. Das verspricht nicht nur gestochen scharfe Bilder, sondern auch knackige Farben.

Kamera schießt gute Bilder, sofern die Lichtverhältnisse passen

Das Gerät ist zudem auch sehr schlank und liegt gut in der Hand. Ein Highlight des HTC Windows Phone 8X ist auch die Kamera. Mit 8 Megapixeln löst diese in einer Auflösung auf, die bei heutigen Smartphones gängig ist. Auch die Videoaufnahme in 1080p Full HD ist mit dem HTC Windows Phone 8X möglich. Sowohl Foto- als auch Videoqualität überzeugen bei Tageslicht. Bei schwierigen Lichtsituationen soll der HTC Image Chip helfen, damit trotzdem helle Aufnahmen mit realistischen Farben zustande kommen. Das geht bis zu einem bestimmten Grad der Helligkeit. Allerdings verwackeln die Aufnahmen dann schnell. Der Aufnahmewinkel des Gerätes beträgt 88 Grad und erlaubt somit auch gute Panoramaaufnahmen ohne eine entsprechende Erweiterung per App. Für Videotelefonie ist eine Frontkamera mit einer Auflösung von 1,3 Megapixeln installiert. Die besondere Stärke des HTC Windows Phone 8X liegt in der Musikwiedergabe. Hier kommt die von HTC bekannte BeatsAudio Technologie zum Einsatz, die für ein ausgewogenes Verhältnis in den verschiedenen Frequenzbereichen sorgen soll. Tatsächlich hören sich Musik und Filme dank dieser Technologie erheblich besser an als auf anderen Smartphones. Der Klang wirkt sehr dynamisch und die Bässe kräftig.

Windows Phone 8 überzeugt mit sehr leichter Bedienung

Wie schon erwähnt ist auf dem Gerät die neuste Version von Windows Phone installiert. Diese baut das Kachelkonzept noch weiter aus und setzt dabei auf Kacheln, die in der Größe verändert werden können. Im Gegensatz zum Lumia 920 sind beim HTC Windows Phone 8X nicht so viele Anwendungen des Herstellers vorinstalliert. Genauer gesagt findet sich lediglich eine, in der das Wetter, sowie Nachrichten und Aktienkurse angezeigt werden können. Auch eine App zur Verbesserung von Fotos ist von HTC enthalten. Eine Turn-by-Turn Navigation fehlt, wird aber demnächst durch Nokia Maps 3.0 erhältlich sein. Insgesamt macht das HTC Windows Phone 8X einen sehr guten Eindruck. Die gute Hardware in Kombination mit dem neuen mobilen Betriebssystem Windows Phone 8 macht Spaß. Zudem hält auch der Akku bei normaler Benutzung rund 1,5 Tage, was für ein Smartphone schon viel ist. Das Gerät ist für 550 Euro erhältlich.

Ein Eindruck von der Qualität der Videoaufnahmen lässt sich hier gewinnen:

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Kopflampe getestet

[Trigami-Review] LED Lenser Logo weiss Ich habe hier ja bereits einige Taschenlampen von der Firma LED Lenser vorstellen dürfen. Da gab es einen Test im Regenwald, einen im Badezimmer und einen auf dem Schreibtisch. Heute stelle ich eine Taschenlampe vor, die ideal für den Sommeranfang ist. Jetzt wo es mich wieder häufig nach draußen zieht, es aber immer noch viel zu früh dunkel wird, ist eine Outdoor-Taschenlampe genau das richtige. Diesmal handelt es sich aber nicht nur um eine multifunktionale Taschenlampe oder eine Microcontroller gesteuerte LED-Taschenlampe, sondern um eine Taschenlampe, die ich am Kopf tragen kann – eine Kopflampe also!

Das schreibt der Hersteller über diese Modell:

Die LED LENSER H14 vereint Komfort und Dynamik. Die H14 ist eine neue Kopflampe von Led Lenser und dient nicht nur als Stirnlampe, sondern auch als Spotbeleuchtung oder kann mit Hilfe der mitgelieferten Universalhalterung an jeglicher Art von Rohren oder Rahmen befestigt werden. In punkto Helligkeit und Funktionalität entspricht die H14 ihren Vorgängern und verfügt ebenfalls über die Smart Light Techonology und die üblichen 8 Lichtfunktionen. Die Smart Light Technology ist ein elektronisches Lichtsteuerungssystem, das unterschiedliche Lichtprogramme (Professional, Easy, Defence) mit verschiedenen Lichtfunktinen (Morse/Tactical Task, Boost, Power, Low Power, Dim, S.O.S, Strobe) bereitstellt.

Ich habe meine Kopflampe bisher hauptsächlich beim Sport eingesetzt. Am Sonntag begann für mich die Inline Skate-Saison und vorher schon die Rad-Saison. Bei beiden Tätigkeiten, die ich gerne am Abend mache, ist eine punktuelle Beleuchtung der Straße vor einem, nicht verkehrt. Genau dafür eignet sich die H14 bestens. Auf den Kopf oder noch besser den Helm gesetzt, erhalte ich als Aktivsportler eine sehr schönes, helles Licht, welches sich konstruktionsbedingt immer in meinem Blickwinkel befindet. Beim Skaten habe ich die halbe Strecke (ca. 1 Stunde Fahrzeit) die Lampe auf dem Helm gehabt. Das subjektive Sicherheitsgefühl war sofort größer. Das Licht ist stark und klar. Es gibt aus meiner Sicht allerdings zwei Kritikpunkte. 1. Das Gewicht: Nach einer Stunde wurde mir die Kopflampe samt Akkupack zu schwer. Dafür gibt es aber immerhin ein Verlängerungskabel, um das Akku-Pack (4x AA-Batterien), z.B. im Rucksack zu verstauen. 2. Das Anleuchten anderer Personen: Immer wenn ich meinen Gesprächspartner direkt ansehen wollte, bin ich Gefahr gelaufen, diesen direkt ins Gesicht zu leuchten. Das ist angesichts des hellen Lichtes der Lampe für die andere Person nicht sehr angenehm. Hierbei hilft aber die Möglichkeit die Lampe in der Vertikalen verstellen zu können.

Leuchtmittel und Effekte sind vergleichbar mit den größeren Modellen der anderen Taschenlampen von LED Lenser, die ich hier vorgestellt habe, daher gehe ich darauf nicht weiter ein. Erwähnenswert ist noch, dass es auch eine aufladbare Variante der Taschenlampe (Infos) gibt. Aktuelles von LED Lenser gibt es bei Twitter.

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Ausführlicher Testbericht des HTC Desire

HTC Desire - Bild Lesen Sie, warum Android eine gute Wahl darstellen kann, aber vielleicht nicht die beste Wahl ist.

Im Artikel Mein HTC Desire Testbericht: Das ultimative Smartphone? beschreibt Christian Boris Schmidt ausführlich seine Freuden und seinen Frust mit dem HTC Desire.

Wenn Sie kurz vor dem Kauf eines Android-Telefones stehen oder die Qual der Wahl zwischen den großen System Sie plagt, könnte der Artikel ebenfalls eine gute Hilfestellung für Sie sein!

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Innovative Technik für unglaubliche Lichtleistung

[Trigami-Review] Im ultimativen Badezimmer-Test erkläre ich die einfache Bedienung einer Taschenlampe mit Smart Light Technology und Advanced Focus System. Hört sich kompliziert an, aber ist eigentlich ganz einfach!

Die M7 kann sogar bei Tageslicht einen hellen Lichtfleck an die Wand werfen, wenn das Licht fokussiert wird. Die Leuchtkraft überzeugte nicht nur mich, sondern alle Personen, denen ich die Taschenlampe vorgeführt habe. Das 99,90 EUR teure Gadget kann die Nacht zum Tag machen.

Jetzt zum Produkt auf der Webseite des Herstellers wechseln!

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HTC Desire

Das HTC Desire ist ein Alleskönner. Das Smartphone eignet sich für mobile Unterhaltung ebenso wie für aktuelle Informationen oder das Verwalten eines kompletten Büro-Alltags.

Die äußeren Komponenten

Schaltzentrale und Glanzstück des HTC Desire ist zweifellos das 480 X 800 Pixel große WVGA-Touchscreen-Display mit einer Diagonale von knapp 95 mm und 16.7 Millionen Farben. Vor allem die Zwei-Finger-Zoom-Funktion läuft auf dem Android-Handy sehr zuverlässig. Außerdem macht bei einem solchen Display auch die Kamera mit ihren 5 Megapixeln und der Gesichtserkennung Sinn, weil die gemachten Schnappschüsse nicht nur nachbearbeitet werden können, auch die Darstellung im Breitbildformat ist beim HTC Desire möglich. Kraftquelle ist ein Lithium-Ionen-Akku mit kräftigen 1.400 mAh, der das Gerät im GSM-Netz bis zu 14 Tage in Bereitschaft hält (im UMTS-Netz sogar noch einen Tag länger). Die reine Gesprächsdauer des Android-Handys gibt HTC mit 6,5 Stunden an.

Meister aller Leistungsklassen

Jeder Test im Labor sowie unter Alltagsbedingungen bescheinigt dem HTC Desire in nahezu allen Bereichen Bestnoten. Der Hauptgrund dafür ist das optimale Zusammenspiel des 1.000 MHz-ARM-Cortex-Prozessors mit dem 576 MB großen Arbeitsspeicher und der Android 2.1 -Plattform mit der hauseigenen Benutzeroberfläche HTC Sense 2.5 (mit einem entsprechenden Update kann aber auch die Android-2.2.-Version namens Froyo installiert werden, die kurz nach Markteinführung des Desire erschien). Dazu kommen noch sechs Frequenzen (4 x GSM, 2 x UMTS), die eine optimale Verbindung und extrem schnelle Übertragung ermöglichen. Geschwindigkeiten von 2 Mbit/s (HSUPA) bzw. 7,2 Mbit/s (HSDPA) darf man bei einem Preis um die 500,- € allerdings auch erwarten. Beim mobilen Surfen (WLAN) spricht HTC von Geschwindigkeiten bis zu 11 Mbit/s (802.11b) bzw. 54 Mbit/s (802.11g). Neben allen gängigen Business-Anwendungen sind für den Geschäftsalltag zahlreiche spezielle Funktionen wie ein Dokumenten-Betrachter, ein RSS-Feedreader oder auch HTC Sync zum Abgleichen der Daten mit dem PC installiert.

Entertainment und andere Features

Auch der Leistungsumfang der Entertainment-Funktionen ist eindrucksvoll, aber dem Preis des Handys auch angemessen. So kann der Music-Player (acht Audioformate) beispielsweise eigene Playlisten erstellen oder aktuelle Cover aus dem Internet anzeigen. Sieben Formate kennt der Video-Player, der bei aufgenommen Filmen satte 30 Bilder pro Sekunde schafft.

Auch die anderen kleinen, aber feinen Möglichkeiten des HTC Desire sind mehr als nur technische Spielereien. So ist neben verschiedenen Sensoren am Gerät selber (aktuelle Lage, Lichtverhältnisse, Distanz) auch eine A-GPS-Berechnung dabei, die sowohl für einen virtuellen Kompass wie auch für den Zeit- und Ortsstempel bei Bildern (Geo-Tagging) verwendet werden kann.

Wer trotz der umfangreichen Ausstattung noch weiteres Zubehör wie zusätzliche Apps sucht, der wird im Android-Market fündig. Und eine schützende Tasche für das gute Stück gibt es natürlich bei jedem Provider wie beispielsweise O2.

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Samsung S8500 Wave

Das im Frühjahr 2010 erschienene Samsung S8500 Wave richtet sich in Ausstattung und Funktionsumfang sowohl an Multimedia-Fans wie auch an Business-Vertreter und Fashion-Kunden gleichermaßen.

Vielseitige Kamera im S8500

Der erste Eindruck des S8500 Wave kann nur als hochwertig und multifunktional bezeichnet werden. Das fast schon riesige Display mit seinen 480 x 800 Pixeln und den 16,7 Millionen Farben arbeitet mit der AMOLED-Technologie. Daher werden alle Menüs, Icons, Bilder und Symbole scharf und brillant dargestellt. Gesteuert wird das Handy entweder über die Lagesensoren oder über die TouchWiz-Oberfläche, bei der bereits eine leichte Fingerberührung ausreicht, um Funktionen aufzurufen oder Anwendungen zu starten. Unterhalb des Displays haben die beiden seitlichen Tasten für den Schnellzugriff ihren Platz gefunden. Oberhalb der Anzeige wurde die zweite Kamera für die Videotelefonie verbaut. Seine Hauptkamera trägt das Samsung S8500 Wave auf dem Rücken. Ein CMOS-Sensor, 5 Megapixel, verschiedene künstlerische Modi, ein Bildstabilisator und die Gesichtsfelderkennung sind zweifellos Highlights des Handys. Abgerundet wird der optische Auftritt des S8500 Wave von einem kräftigen Lithium-Ionen-Akku mit 1.500 mAh. Laut Hersteller sind damit Gespräche bis zu 15 Stunden (GSM) bzw. sieben Stunden (UMTS) möglich; die Standby-Zeit lag im Test bei 25 Tagen.

Kräftiges Herz im Wave

Das Herz des S8500 Wave ist ein Prozessor mit schnellen 1.000 MHz, der von einem 512 MB großen Arbeitsspeicher unterstützt wird. Dadurch erreicht das S8500 Wave ungeahnte, teilweise sogar noch nicht da gewesene Geschwindigkeiten. In den vier Frequenzen des GSM-Netzes werden bis zu 57,6 KBit/s erreicht, im UMTS-Netz läuft ein Download sogar mit bis zu sogar bis zu 384 KBit/s (3,6 MBit/s bei HSDPA). In puncto mobiles Internet setzt das Gerät neue Maßstäbe, denn neben einem WLAN-Tempo von 11 MBit (802.11b) und 54 MBit (802.11g) erreicht das S8500 Wave erstmals auch 600 MBit (802.11n). Besonders das hauseigene Betriebssystem „Bada“, die Abläufe auf der TouchWiz-Oberfläche sowie die A-GPS-Berechnung profitieren merklich davon. Aufgaben wie die Navigation oder das Geotagging für Schnappschüsse werden nahezu in Echtzeit erledigt.

Gutes Entertaiment mit dem Wave

Auch die Entertainment-Abteilung des Wave ist gut aufgestellt. Der Musik-Player kennt die fünf wichtigsten Audioformate, kann Playlisten erstellen, Rechte verwalten und den Klang mittels Equalizer optimieren. Ein UKW-Radio sowie ein Video-Player (H.263, H.264, MPEG4, DivX, Xvid) sind ebenfalls mit an Bord des S8500 Wave und über die TV-Out-Schnittstelle kann sogar ein Fernseher angeschlossen werden.

Angesichts der Videoauflösung von 1.280 x 720 Pixeln und HD-Qualität ist der TV-Out Ausgang besonders reizvoll. Aber auch die Widgets und Apps (vier Wochen nach Verkaufsstart gab es bereits über 130 Apps) sind auf dem Display ein Fest für die Augen.

Preis des Samsung Wave 8500

Natürlich hat soviel Qualität, Leistung und Tempo auch seinen Preis. Der lag bei Markteinführung des S8500 Wave bei rund 430,- €. Aktuell kann das Handy für etwas über 300 Euro erworben werden.

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