Mein Name ist Fabio Bacigalupo. Ich schreibe in diesem Blog über neue Gadgets, MP3-Player und sonstige tragbare Endgeräte aus dem Bereich Multimedia.


Nokia N8 soll mit Social Networks punkten »

Nokia, zuletzt auf dem Markt der Mobiltelefone etwas ins Hintertreffen geraten, möchte im Herbst 2010 wieder alles richtig machen. Mit dem N8 will das finnische Unternehmen dank des neuen Symbian^3 Betriebssystems und der Unterstützung von Social Networks wie Facebook und Twitter wieder zur Konkurrenz aufschließen. Aber nicht nur die Software des Handys wurde verbessert, denn auch unter der Haube hat sich einiges getan.

Ansprechende Hardware

Nokia verpackt das Innenleben des N8 in einem stoßsicheren Aluminiumgehäuse. Das misst etwa 113,5 * 59 * 12,9 Millimeter (Höhe * Breite * Tiefe) und bringt 135 Gramm auf die Waage. Im Inneren des Handys arbeitet ein mit 680 Megahertz getakteter ARM11-Prozessor vor sich hin, der während seiner Tätigkeit auf 256 Megabyte RAM zurückgreifen kann. Als permanenten Datenspeicher stellt Nokia ihrem neuen Smartphone 16 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite, der wie gewohnt per microSD-Karte erweitert werden kann.

Die Frontseite des Geräts gibt sich bescheiden, denn bis auf den Touchscreen gibt es dort nur einen Menüknopf zu sehen. Der Bildschirm misst 3,5 Zoll in der Diagonalen und stellt seine Inhalte auf einem OLED-Display in einer Auflösung von 640 * 360 Pixeln dar. An den Seiten befinden sich die üblichen Anschlüsse: ein USB-2.0-Port, ein 3,5 Millimeter Steckplatz für Kopfhörer und ein HDMI-Anschluss. Dank der ausladenden Größe des Touchscreens ist auch der Empfang von Internet-TV auf dem N8 keine Qual mehr.

Sneak Preview des N8

Zeitgemäße Software

Die Generalüberholung von Nokias etwas in die Jahre gekommenen Symbian Betriebssystems war dringend nötig. Mit Symbian^3 hat Nokia endlich ein vollständig auf Touchscreens optimiertes OS im Angebot, das keine Rücksicht auf die Bedienung durch Tastenhandys mehr nehmen muss. Besonders punkten möchte man außerdem durch die direkte Anbindung an Social Networks. Das bedeutet, dass man beispielsweise die Statusupdates seine Freunde und Bekannte bei Facebook oder auch Twitter direkt im Adressbuch einsehen kann. Wenn der Kontakt eine neue Nachricht bei einem dieser sozialen Netzwerke hinterlässt, wird das automatisch im Adressbuch vermerkt, sodass man über die Tätigkeiten anderer Personen stets informiert ist. Im Umkehrschluss kann man natürlich auch selbst Nachrichten auf den bekannten Social Networks hinterlassen, ohne extra an einen PC gehen zu müssen.

N8 in Tests

Tests zu Nokias neuem Smartphone wird es aller Voraussicht nach im Spätsommer oder Herbst geben, wenn das N8 erhältlich sein wird. Über den Preis des Mobiltelefons, das in fünf verschiedenen Farben erhältlich sein wird, ist noch nichts bekannt – zwischen 400 und 500 Euro klingt jedoch realistisch, wobei der Preis mit einem gleichzeitig abgeschlossenen Vertrag wahrscheinlich, wie üblich, deutlich darunter liegen dürfte.

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Nokia X6 ist gut (aus)gerüstet »

Das Nokia X6 ist mit einem 434 MHz-Prozessor, dem Betriebssystem Symbian OS 9.4 und der Benutzeroberfläche S60 5th Edition ausgestattet. Zu einem fairen Preis ist das Smartphone mit 16 GB oder 32 GB Speicher erhältlich. In der 32 GB-Ausführung ist eine einjährige Musikflatrate enthalten. Das Nokia x6 verfügt über einen 3,5 mm AV-Anschluss zur Verbindung mit Audio- und TV-Geräten und einen USB-Anschluss zur Verbindung mit dem Computer und kompatiblen Druckern.

Das Display im 16:9 Widescreen-Format und mit einer Auflösung von 640 x 360 Pixel erlaubt horizontale und vertikale Anzeige. Das Display ist mit kratzfestem Glas geschützt und stellt die Inhalte in überdurchschnittlich guter optischer Qualität dar, wie ein Test von Chip feststellt.

Die Steuerung erfolgt per Fingerberührung über den kapazitiven Touchscreen. Eine Qwertz-Tastatur ermöglicht die Texteingabe, wobei die Textanzeige zwei Zeilen umfasst. Das übersichtlich strukturierte Hauptmenü wird über einen Hardkey unterhalb des Displays aufgerufen. Eine Schnellzugriffs- und eine Kontakleiste runden die Bedienung ab. Im Test schneidet die Reaktionszeit des Touchscreens positiv ab, während der Prozessor in einem vertretbaren Rahmen langsamer arbeitet. Das Nokia x6 unterstützt die gängigen Telefonfunktionen eines Smartphones.

Neben umfangreichen Organizer- und Kontakt-Applikationen, Java und Flash Lite 3.0 sind Bild- und Videoeditor, Spiele, ein Rechner, ein mehrsprachiges Wörterbuch und diverse Audiotools installiert. Anwendungen für Office- und PDF-Dokumente müssen nachgerüstet werden.

Der Internetzugang ist mit einem WebKit-basierten Browser möglich und zeigt Seiten im Format HTML, XHTML und WML an. Die unterstützten Protokolle sind HTTP, WAP und JAVA, sowie TCP/IP. Der E-Mail-Client verfügt über eine Push-Funktion und überzeugt durch leichte Bedienbarkeit. Mit den kostenlosen Ovi-Karten und GPS-Empfänger ist eine Fußgängernavigation in über 70 Ländern weltweit möglich. Für die Fahrzeugnavigation sind 10 Lizenzen für jeweils einen Tag enthalten. Zusätzliche Services sind über eine Datenverbindung abrufbar. Der Preis richtet sich nach dem Tarif. Das Handy unterstützt Bluetooth, EDGE und bis auf HSUPA alle gängigen Verbindungsprotokolle.

Die 5-Megapixel-Kamera des X6 mit Autofokus und 4-fachem digitalen Zoom nimmt Bilder im Format Jpeg und Exif mit einer Auflösung bis zu 2.592 x 1.944 Pixel auf. Videoaufnahmen sind in TV-Qualität mit bis zu 30 Frames möglich. Verschiedene Aufnahmemodi und Einstellungen für Blitz, Weißabgleich und Farbtongebung regeln die Helligkeit, Rote-Augen-Reduzierung und farbliche Optik der Fotos.

Der Lieferumgfang des Nokia-Gerätes umfasst neben dem Mobiltelefon ein USB-Datenkabel, Akku, Energiespar-Ladegerät, Stereo-Headset, Bedienungsanleitung und Mini-DVD.

Motorola Milestone – Erstes Handy mit Android 2.0 »

Motorola Milestone - Tastatur aufgeklappt Das seit Ende 2009 erhältliche Motorola Milestone ist ein Handy, das nahezu alle technischen Möglichkeiten in Punkto Hardware und Software ausschöpft. Daher dürfte das Mobiltelefon im Jahr 2010 zu einem der meistverkauften Geräte zählen.

Das fast schon riesige TFT-Touchscreen-Display auf der Vorderseite (16:9) schafft mit einer Auflösung von 480 x 854 Pixeln und satten 16 Millionen Farben klare Verhältnisse. Darüber hinaus ist es mit knapp 94 mm Diagonale derzeit eines der größten Displays auf dem Handymarkt. Es kann zur einfachen Eingabe genutzt werden, aber natürlich verfügt das Motorola Milestone zusätzlich auch über eine komplette QWERTZ-Tastatur, die nach dem Aufschieben zum Vorschein kommt. Die Kamera des wegweisenden Handys arbeitet mit 5 Megapixeln und wird von zwei unterschiedlichen LEDs, einem 4-fachen digitalen Zoom sowie diversen Bearbeitungswerkzeugen (Bildstabilisation, Autofokus, Nachmodus, Weißabgleich etc.) unterstützt. Als Kraftquelle dient dem Android 2.0-basierten Handy ein Lithium-Ionen-Akku mit 1.400 mAh. Laut Hersteller ermöglicht er Gespräche bis zu 6,5 Stunden (GSM) bzw. 4,8 Stunden (UMTS); die Standby-Dauer wird mit knapp 15 Tagen angegeben.

Ein Blick auf das Innenleben offenbart die wahren Stärken des Motorola Milestone. Alle verfügbaren Netze (4 x GSM, 2 x UMTS) werden genutzt. Dabei sorgt ein 550 MHz-Prozessor im Zusammenspiel mit 522 MByte ROM und 256 MByte Ram für stabiles und vor allem schnelles Arbeiten. Als Betriebssystem kommt das Android in der Version „2.0 Eclair“ zum Einsatz (weshalb das Gerät auch als Motorola Droid bezeichnet wird). Die Performance ermöglicht Download-Geschwindigkeiten von bis zu 57,6 KBit/s (GPRS) bzw. 384 KBit/s (UMTS). Die Software aus dem Hause Google (Search, Maps, Talk, Mail etc.) ist ebenfalls flott unterwegs und auch beim Google-Browser „Chrome“ gibt es keine Wartezeiten im Internet.

Auch verschiedene Tests und Testberichte bescheinigten dem Slider schnelles Arbeiten und Bestnoten für das Betriebssystem. Ebenfalls mit an Bord ist die GPS-Software Motonav. Umfangreiche Multimedia-Funktionen (Music-Player mit 10 Audioformaten, DRM und Playlisten; Video-Player mit 4 Videoformaten, Lagesensoren) und eine Speichererweiterung der ursprünglichen 300 MB auf 31 GB runden die Funktionspalette des Mobiltelefons ab. Die aufgezeichneten Videos werden übrigens in den Formaten H.263 und MPEG4 bei einer Auflösung von 720 x 480 Pixeln und mit 30 Frames gespeichert.

Der Preis für das Motorola Milestone – Handy mit Android 2.0 lag bei Markteinführung bei 499,- € ohne Vertrag. Wer sich den Alleskönner etwas günstiger kaufen möchte, kann das beispielsweise beim Anbieter O2 tun. Dort gibt es das Motorola Milestone bereits ab einer Anzahlung von 1,- € mit weiteren 24 Raten a 20,- Euro.

HTC Hero – iPhone Konkurrent mit Android »

Foto vom HTC Hero Das HTC Hero Handy Modell wird mit dem neuen Android Betriebssystem von Google ausgestattet. Sein Äußeres besitzt eine fett- und schmutzabweisende Beschichtung. Des Weiteren wurde das Mobiltelefon mit einer komplett neuen Nutzeroberfläche ausgestattet. Preislich soll das HTC Hero zwischen 430 und 440 Euro liegen.

Ausstattung HTC Hero

Die multimediale Ausstattung des Hero umfasst neben einer 5 Megapixel Kamera auch die Möglichkeit HSPA Datenübertragung zu nutzen. Das bedeutet, das Handy verwendet den bereits bekannten Standard HSDPA, sowie die neue und noch schnellere Methode des HSUPA. Natürlich verfügt es über einen angemessenen Touchscreen, welcher dank einer speziellen Beschichtung unempfindlicher gegen Fingerabdrücke sein soll. Optisch ähnelt das HTC Hero dem ersten Google Handy G1, ist jedoch optisch nicht mit dem wohl bekanntesten Mitkonkurrenten unter den Internethandys, dem iPhone gleichzusetzen. Hier regieren vielmehr eckige aber stilvolle Formen als es beim Hersteller mit dem Apfel der Fall ist.

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HTC Touch2 mit neuem Windows Mobile Betriebssystem »

HTC Touch2 Foto Das „HTC Touch2“ ist ein stylischer Alleskönner, der praktisch alle Funktionen, die es derzeit am Mobiltelefonsektor gibt, in sich vereint: Bluetooth, WiFi, GPS, HSDPA und Touchscreen. Für ein Handy der Businessklasse eigentlich keine Besonderheit mehr. Besonders dafür ist der ausziehbare Nummernblock und das neueste Betriebssystem von Windows.

Ein weiteres tolles Feature für Musikliebhaber ist der 3,5mm Kopfhöreranschluss und die Möglichkeit den Speicher mit Micro-SD Karten auf bis zu 32GB (optionales Zubehör) jederzeit zu erweitern. Natürlich lässt sich das HTC Touch2 auch mit Stereo-Bluetoothkopfhörern verwenden.

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