HTC Desire »
Das HTC Desire ist ein Alleskönner. Das Smartphone eignet sich für mobile Unterhaltung ebenso wie für aktuelle Informationen oder das Verwalten eines kompletten Büro-Alltags.
Die äußeren Komponenten
Schaltzentrale und Glanzstück des HTC Desire ist zweifellos das 480 X 800 Pixel große WVGA-Touchscreen-Display mit einer Diagonale von knapp 95 mm und 16.7 Millionen Farben. Vor allem die Zwei-Finger-Zoom-Funktion läuft auf dem Android-Handy sehr zuverlässig. Außerdem macht bei einem solchen Display auch die Kamera mit ihren 5 Megapixeln und der Gesichtserkennung Sinn, weil die gemachten Schnappschüsse nicht nur nachbearbeitet werden können, auch die Darstellung im Breitbildformat ist beim HTC Desire möglich. Kraftquelle ist ein Lithium-Ionen-Akku mit kräftigen 1.400 mAh, der das Gerät im GSM-Netz bis zu 14 Tage in Bereitschaft hält (im UMTS-Netz sogar noch einen Tag länger). Die reine Gesprächsdauer des Android-Handys gibt HTC mit 6,5 Stunden an.
Meister aller Leistungsklassen
Jeder Test im Labor sowie unter Alltagsbedingungen bescheinigt dem HTC Desire in nahezu allen Bereichen Bestnoten. Der Hauptgrund dafür ist das optimale Zusammenspiel des 1.000 MHz-ARM-Cortex-Prozessors mit dem 576 MB großen Arbeitsspeicher und der Android 2.1 -Plattform mit der hauseigenen Benutzeroberfläche HTC Sense 2.5 (mit einem entsprechenden Update kann aber auch die Android-2.2.-Version namens Froyo installiert werden, die kurz nach Markteinführung des Desire erschien). Dazu kommen noch sechs Frequenzen (4 x GSM, 2 x UMTS), die eine optimale Verbindung und extrem schnelle Übertragung ermöglichen. Geschwindigkeiten von 2 Mbit/s (HSUPA) bzw. 7,2 Mbit/s (HSDPA) darf man bei einem Preis um die 500,- € allerdings auch erwarten. Beim mobilen Surfen (WLAN) spricht HTC von Geschwindigkeiten bis zu 11 Mbit/s (802.11b) bzw. 54 Mbit/s (802.11g). Neben allen gängigen Business-Anwendungen sind für den Geschäftsalltag zahlreiche spezielle Funktionen wie ein Dokumenten-Betrachter, ein RSS-Feedreader oder auch HTC Sync zum Abgleichen der Daten mit dem PC installiert.
Entertainment und andere Features
Auch der Leistungsumfang der Entertainment-Funktionen ist eindrucksvoll, aber dem Preis des Handys auch angemessen. So kann der Music-Player (acht Audioformate) beispielsweise eigene Playlisten erstellen oder aktuelle Cover aus dem Internet anzeigen. Sieben Formate kennt der Video-Player, der bei aufgenommen Filmen satte 30 Bilder pro Sekunde schafft.
Auch die anderen kleinen, aber feinen Möglichkeiten des HTC Desire sind mehr als nur technische Spielereien. So ist neben verschiedenen Sensoren am Gerät selber (aktuelle Lage, Lichtverhältnisse, Distanz) auch eine A-GPS-Berechnung dabei, die sowohl für einen virtuellen Kompass wie auch für den Zeit- und Ortsstempel bei Bildern (Geo-Tagging) verwendet werden kann.
Wer trotz der umfangreichen Ausstattung noch weiteres Zubehör wie zusätzliche Apps sucht, der wird im Android-Market fündig. Und eine schützende Tasche für das gute Stück gibt es natürlich bei jedem Provider wie beispielsweise O2.
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Samsung Galaxy S i9000 im Test »
Mit dem Galaxy S i9000 schickt Samsung ein neues Spitzengerät in das Rennen um die vordersten Plätze unter den Smartphones. Verkaufsstart des Touchscreen-Handys war Ende Juni 2010. Über den Ladentisch geht es derzeit zu einem Preis von etwa 450 Euro und ist damit deutlich günstiger als beispielsweise das iPhone 4 von Apple. In puncto technische Daten kann das Gerät sich durchaus sehen lassen. Ob das neue Flaggschiff des südkoreanischen Technikherstellers die hohen Erwartungen erfüllen kann, erfahren Sie in unserem Test.
Großes Display
Auffälligstes Merkmal des Galaxy S i9000 ist das vier Zoll große Display, das Konkurrenten wie das iPhone oder das hauseigene S8500 Wave beinahe klein wirken lässt. Während die ungewöhnliche Größe sicher nicht jedermanns Sache ist, weiß das Display dank der verwendeten AMOLED-Technik mit einer gestochen scharfen Darstellung zu überzeugen. Selbst kleinste Schrift, wie man sie beispielsweise beim Surfen im Netz findet, wird klar dargestellt und bleibt lesbar. Auch in Sachen Leuchtkraft und Farbdarstellung zeigt sich, dass Samsung mit dem Einsatz der AMOLED-Technik die richtige Entscheidung getroffen hat.
Die Steuerung des Samsung Galaxy S i9000 funktioniert über den multitouchfähigen, kapazitiven Touchscreen problemlos. Interessant ist dabei die Eingabe von Texten gelöst. Wie gewohnt ist es möglich, die Wörter über eine virtuelle QWERTZ-Tastatur einzugeben. Neu hingegen ist die sogenannte “Swype-Technik”. Dabei wird der Finger auf der Tastatur von Buchstabe zu Buchstabe gezogen und die Software erkennt anschließend, welches Wort eingegeben werden sollte. Bei nicht eindeutigen Eingaben wird dann eine Liste an möglichen Wörtern zur manuellen Auswahl bereitgestellt. Swypen verspricht schneller zu sein als das herkömmliche Tippen und funktioniert mit etwas Übung erstaunlich gut.
Galaxy S kommt mit Android
Bei der Größe des Displays stellt sich natürlich die Frage nach der Multimedia-Tauglichkeit des Smartphones und auch hier kann das Galaxy S i9000 punkten. Im Mediaplayer können problemlos Audiodateien in den verschiedensten Formaten abgespielt werden. Das Gleiche gilt für Videos, bei denen die abspielbaren Formate auf 3GP, DivX, H.263, H.264 und MPG4 beschränkt sind. Die wiedergegebenen Inhalte können sowohl von der Speicherkarte abgespielt oder via Internet auf das Smartphone gestreamt werden.
Das in Bezug auf multimediale Dienste gut ausgestattete Gerät dürfte sich zukünftig dank Software von Drittherstellern noch weiter verbessern. Die Ausstattung mit dem Google-Betriebssystem Android macht die Installation von Zusatzsoftware problemlos möglich.
S i9000 ist ein Internet-Alleskönner
Wie bei neueren Smartphones üblich, präsentiert sich auch das Galaxy S i9000 als Internet-Alleskönner. Über HSDPA oder WLAN kann man unterwegs die neusten E-Mails checken oder einfach nur im Netz surfen. Einzig beim Betrachten von Flashinhalten auf Webseiten stößt der Nutzer an die Grenzen des Geräts. Neben den oben genannten Verbindungsmöglichkeiten verfügt das S i9000 über einen Bluetooth-Adapter.
Samsung Handy mit eingebauter Kamera
Im letzten Teil des Reviews soll die Kameratauglichkeit des Samsung-Handys unter die Lupe genommen werden. Das Galaxy S i9000 verspricht mit der eingebauten 5 Megapixel-Kamera nicht nur die Aufnahme von scharfen Bildern, sondern auch von Videos in HD Qualität. Technisch stellt das auch kein Problem dar, doch im Test zeigen sich die für Handys typischen Mängel. Stimmt die Beleuchtung nicht, kann es auch mit dem Galaxy S i9000 zu verwackelten und verrauschten Bildern kommen. Da Samsung den Einbau eines Blitzes versäumt hat, kann man das Smartphone in der Dämmerung und bei Nacht kaum als ernsthaften Kameraersatz nutzen. Etwas besser fällt die Videofunktion aus. Dank einstellbarer Auflösung entscheidet der Nutzer, ob er platzsparend oder hochauflösend filmen will. Das Ergebnis kann sich in jedem Fall sehen lassen. Selbst bei der höchsten Auflösung von 720p liefert die Kamera mit 30 Bildern in der Sekunde flüssige Videos. Die Länge der Filme ist dabei vom freien Speicher abhängig.
Nokia X6 ist gut (aus)gerüstet »
Das Nokia X6 ist mit einem 434 MHz-Prozessor, dem Betriebssystem Symbian OS 9.4 und der Benutzeroberfläche S60 5th Edition ausgestattet. Zu einem fairen Preis ist das Smartphone mit 16 GB oder 32 GB Speicher erhältlich. In der 32 GB-Ausführung ist eine einjährige Musikflatrate enthalten. Das Nokia x6 verfügt über einen 3,5 mm AV-Anschluss zur Verbindung mit Audio- und TV-Geräten und einen USB-Anschluss zur Verbindung mit dem Computer und kompatiblen Druckern.
Das Display im 16:9 Widescreen-Format und mit einer Auflösung von 640 x 360 Pixel erlaubt horizontale und vertikale Anzeige. Das Display ist mit kratzfestem Glas geschützt und stellt die Inhalte in überdurchschnittlich guter optischer Qualität dar, wie ein Test von Chip feststellt.
Die Steuerung erfolgt per Fingerberührung über den kapazitiven Touchscreen. Eine Qwertz-Tastatur ermöglicht die Texteingabe, wobei die Textanzeige zwei Zeilen umfasst. Das übersichtlich strukturierte Hauptmenü wird über einen Hardkey unterhalb des Displays aufgerufen. Eine Schnellzugriffs- und eine Kontakleiste runden die Bedienung ab. Im Test schneidet die Reaktionszeit des Touchscreens positiv ab, während der Prozessor in einem vertretbaren Rahmen langsamer arbeitet. Das Nokia x6 unterstützt die gängigen Telefonfunktionen eines Smartphones.
Neben umfangreichen Organizer- und Kontakt-Applikationen, Java und Flash Lite 3.0 sind Bild- und Videoeditor, Spiele, ein Rechner, ein mehrsprachiges Wörterbuch und diverse Audiotools installiert. Anwendungen für Office- und PDF-Dokumente müssen nachgerüstet werden.
Der Internetzugang ist mit einem WebKit-basierten Browser möglich und zeigt Seiten im Format HTML, XHTML und WML an. Die unterstützten Protokolle sind HTTP, WAP und JAVA, sowie TCP/IP. Der E-Mail-Client verfügt über eine Push-Funktion und überzeugt durch leichte Bedienbarkeit. Mit den kostenlosen Ovi-Karten und GPS-Empfänger ist eine Fußgängernavigation in über 70 Ländern weltweit möglich. Für die Fahrzeugnavigation sind 10 Lizenzen für jeweils einen Tag enthalten. Zusätzliche Services sind über eine Datenverbindung abrufbar. Der Preis richtet sich nach dem Tarif. Das Handy unterstützt Bluetooth, EDGE und bis auf HSUPA alle gängigen Verbindungsprotokolle.
Die 5-Megapixel-Kamera des X6 mit Autofokus und 4-fachem digitalen Zoom nimmt Bilder im Format Jpeg und Exif mit einer Auflösung bis zu 2.592 x 1.944 Pixel auf. Videoaufnahmen sind in TV-Qualität mit bis zu 30 Frames möglich. Verschiedene Aufnahmemodi und Einstellungen für Blitz, Weißabgleich und Farbtongebung regeln die Helligkeit, Rote-Augen-Reduzierung und farbliche Optik der Fotos.
Der Lieferumgfang des Nokia-Gerätes umfasst neben dem Mobiltelefon ein USB-Datenkabel, Akku, Energiespar-Ladegerät, Stereo-Headset, Bedienungsanleitung und Mini-DVD.
Kleiner Test des Blackberry Storm 2 »
Ganz neu auf dem Markt ist das Blackberry Storm 2 des kanadischen Herstellers Research in motion. Das innovative Handy, das alle wichtigen Funktionen in sich vereint, ist der direkte Nachfolger des Storm 1.
Wer denkt, dass Mobiltelefone nur zum Telefonieren konzipiert sind, der weiss vielleicht mit den vielen Funktionsmöglichkeiten des Storm 2 nichts anzufangen. Aber wer sein Handy nutzt, um damit im Internet zu surfen, den wird die außerordentlich schnelle Netzwerkverbindung des Blackberry Storm 2 sicherlich schnell überzeugen.
Mit der hochauflösenden 3,2 Megapixel Kamera können erstklassige Videoaufnahmen und Fotografien mit Autofokus und integriertem Blitz gemacht werden, die sogleich zum Versenden bereit sind. Und wer seine Aufnahmen und Multimediafunktionen direkt auf dem Display des Handys sehen möchte, den überzeugt die Auflösung des 3,25 Zoll breiten Bildschirms mit 480×360 Pixeln, das Farben in 65.000 Nuancen darstellen kann, sofort.
Wer beim Surfen im Internet einen Telefonanruf erhält, der kann trotzdem die Anwendung während des Telefonates problemlos weiterlaufen lassen, denn die Tastatur befindet sich an der Unterseite des Blackberry Gerätes. Diese Funktion besteht wirklich jeden Test und ist somit absolut alltagstauglich. Zusätzlich ist das Mobiltelefon mit einem langlebigen Akku ausgestattet, der einen reibungslosen Gebrauch sowie ein einfaches Austausch gewährleistet.
Die neue SurePress-Technologie macht im Test nicht nur das Schreiben von längeren Mails oder Eingabetexten auf der vollständig enthaltenen QWERTZ Tastatur zum Vergnügen, sondern unterstützt auch alle anderen Navigationsfunktionen beim Spielen oder Surfen wirklich benutzerfreundlich. Sie tippen direkt auf den Bildschirm und sehen nicht nur das Ergebnis, sondern spüren durch ein leichtes Klicken auch, dass Ihre Eingabe erfolgreich war.
Sie allein haben bei allen Anwendungen die Wahl zwischen einer Darstellung im Hoch – oder Querformat. Derzeit stehen 14 verschiedene Anwendungen direkt bei RIM zur Auswahl. Sie können bestimmen, ob Sie die neuesten Nachrichten, interessante Spiele oder der direkte Kontakt zu Freunden und Bekannten interessiert. Es gibt sogar Apps, mit denen Sie die Stelle wiederfinden, an der Sie Ihr Auto geparkt haben oder Sie sehen in einer Zwangspause einfach ein wenig fern. Sie können das Storm natürlich auch nur als reines Business-Handy nutzen.
Unterschiedliche Themes, die im Blackberry Storm 2 bereits vorinstalliert sind, geben Ihnen die Möglichkeit die Nutzeroberfläche Ihres Handys individuell zu gestalten. Und wer hier nicht das richtige Theme findet, der lädt sich einfach ein neues herunter.
Die Möglichkeit, ein Blackberry Storm 2 ohne einen Vertrag zu kaufen, besteht wie bei vielen anderen Handys auch – der Preis schlägt aber mit 550 Euro nicht unerheblich zu Buche. Bei den gängigen Handyverträgen kann man das Handy für ca. 100 Euro erwerben.
Die bisher veröffentlichten Testberichte anderer Magazine und Publikationen bestätigen dem Gerät eine gute Qualität.
Palm Pre kommt Mitte Oktober nach Deutschland »
Das, wie ich finde, sehr gelungene Smartphone Palm Pre kommt am 13. Oktober für 481 Euro in den deutschen Handel.
O2 bietet das Palm Pre im Rahmen von O2 My Handy an. Darüber verkauft O2 alle Mobiltelefone mit einer zinslosen Ratenzahlung, die sich über zwei Jahre verteilt. Das Palm Pre kostet über O2 My Handy einmalig 1 Euro, monatlich müssen dann zwei Jahre lang 20 Euro für das Mobiltelefon bezahlt werden. Das ergibt einen Gerätepreis von 481 Euro, zu dem es das WebOS-Smartphone ebenfalls bei O2 ab dem 13. Oktober 2009 geben wird.
Quelle: Golem.de
Ein Video zum Palm Pre zeigt die vielen Möglichkeiten des neuen Betriebssystems WebOS.
Mein Name ist Fabio Bacigalupo. Ich schreibe in diesem Blog über neue Gadgets, MP3-Player und sonstige tragbare Endgeräte aus dem Bereich Multimedia.
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