Mein Name ist Fabio Bacigalupo. Ich schreibe in diesem Blog über neue Gadgets, MP3-Player und sonstige tragbare Endgeräte aus dem Bereich Multimedia.


HTC Desire »

Das HTC Desire ist ein Alleskönner. Das Smartphone eignet sich für mobile Unterhaltung ebenso wie für aktuelle Informationen oder das Verwalten eines kompletten Büro-Alltags.

Die äußeren Komponenten

Schaltzentrale und Glanzstück des HTC Desire ist zweifellos das 480 X 800 Pixel große WVGA-Touchscreen-Display mit einer Diagonale von knapp 95 mm und 16.7 Millionen Farben. Vor allem die Zwei-Finger-Zoom-Funktion läuft auf dem Android-Handy sehr zuverlässig. Außerdem macht bei einem solchen Display auch die Kamera mit ihren 5 Megapixeln und der Gesichtserkennung Sinn, weil die gemachten Schnappschüsse nicht nur nachbearbeitet werden können, auch die Darstellung im Breitbildformat ist beim HTC Desire möglich. Kraftquelle ist ein Lithium-Ionen-Akku mit kräftigen 1.400 mAh, der das Gerät im GSM-Netz bis zu 14 Tage in Bereitschaft hält (im UMTS-Netz sogar noch einen Tag länger). Die reine Gesprächsdauer des Android-Handys gibt HTC mit 6,5 Stunden an.

Meister aller Leistungsklassen

Jeder Test im Labor sowie unter Alltagsbedingungen bescheinigt dem HTC Desire in nahezu allen Bereichen Bestnoten. Der Hauptgrund dafür ist das optimale Zusammenspiel des 1.000 MHz-ARM-Cortex-Prozessors mit dem 576 MB großen Arbeitsspeicher und der Android 2.1 -Plattform mit der hauseigenen Benutzeroberfläche HTC Sense 2.5 (mit einem entsprechenden Update kann aber auch die Android-2.2.-Version namens Froyo installiert werden, die kurz nach Markteinführung des Desire erschien). Dazu kommen noch sechs Frequenzen (4 x GSM, 2 x UMTS), die eine optimale Verbindung und extrem schnelle Übertragung ermöglichen. Geschwindigkeiten von 2 Mbit/s (HSUPA) bzw. 7,2 Mbit/s (HSDPA) darf man bei einem Preis um die 500,- € allerdings auch erwarten. Beim mobilen Surfen (WLAN) spricht HTC von Geschwindigkeiten bis zu 11 Mbit/s (802.11b) bzw. 54 Mbit/s (802.11g). Neben allen gängigen Business-Anwendungen sind für den Geschäftsalltag zahlreiche spezielle Funktionen wie ein Dokumenten-Betrachter, ein RSS-Feedreader oder auch HTC Sync zum Abgleichen der Daten mit dem PC installiert.

Entertainment und andere Features

Auch der Leistungsumfang der Entertainment-Funktionen ist eindrucksvoll, aber dem Preis des Handys auch angemessen. So kann der Music-Player (acht Audioformate) beispielsweise eigene Playlisten erstellen oder aktuelle Cover aus dem Internet anzeigen. Sieben Formate kennt der Video-Player, der bei aufgenommen Filmen satte 30 Bilder pro Sekunde schafft.

Auch die anderen kleinen, aber feinen Möglichkeiten des HTC Desire sind mehr als nur technische Spielereien. So ist neben verschiedenen Sensoren am Gerät selber (aktuelle Lage, Lichtverhältnisse, Distanz) auch eine A-GPS-Berechnung dabei, die sowohl für einen virtuellen Kompass wie auch für den Zeit- und Ortsstempel bei Bildern (Geo-Tagging) verwendet werden kann.

Wer trotz der umfangreichen Ausstattung noch weiteres Zubehör wie zusätzliche Apps sucht, der wird im Android-Market fündig. Und eine schützende Tasche für das gute Stück gibt es natürlich bei jedem Provider wie beispielsweise O2.

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Samsung S8500 Wave »

Das im Frühjahr 2010 erschienene Samsung S8500 Wave richtet sich in Ausstattung und Funktionsumfang sowohl an Multimedia-Fans wie auch an Business-Vertreter und Fashion-Kunden gleichermaßen.

Vielseitige Kamera im S8500

Der erste Eindruck des S8500 Wave kann nur als hochwertig und multifunktional bezeichnet werden. Das fast schon riesige Display mit seinen 480 x 800 Pixeln und den 16,7 Millionen Farben arbeitet mit der AMOLED-Technologie. Daher werden alle Menüs, Icons, Bilder und Symbole scharf und brillant dargestellt. Gesteuert wird das Handy entweder über die Lagesensoren oder über die TouchWiz-Oberfläche, bei der bereits eine leichte Fingerberührung ausreicht, um Funktionen aufzurufen oder Anwendungen zu starten. Unterhalb des Displays haben die beiden seitlichen Tasten für den Schnellzugriff ihren Platz gefunden. Oberhalb der Anzeige wurde die zweite Kamera für die Videotelefonie verbaut. Seine Hauptkamera trägt das Samsung S8500 Wave auf dem Rücken. Ein CMOS-Sensor, 5 Megapixel, verschiedene künstlerische Modi, ein Bildstabilisator und die Gesichtsfelderkennung sind zweifellos Highlights des Handys. Abgerundet wird der optische Auftritt des S8500 Wave von einem kräftigen Lithium-Ionen-Akku mit 1.500 mAh. Laut Hersteller sind damit Gespräche bis zu 15 Stunden (GSM) bzw. sieben Stunden (UMTS) möglich; die Standby-Zeit lag im Test bei 25 Tagen.

Kräftiges Herz im Wave

Das Herz des S8500 Wave ist ein Prozessor mit schnellen 1.000 MHz, der von einem 512 MB großen Arbeitsspeicher unterstützt wird. Dadurch erreicht das S8500 Wave ungeahnte, teilweise sogar noch nicht da gewesene Geschwindigkeiten. In den vier Frequenzen des GSM-Netzes werden bis zu 57,6 KBit/s erreicht, im UMTS-Netz läuft ein Download sogar mit bis zu sogar bis zu 384 KBit/s (3,6 MBit/s bei HSDPA). In puncto mobiles Internet setzt das Gerät neue Maßstäbe, denn neben einem WLAN-Tempo von 11 MBit (802.11b) und 54 MBit (802.11g) erreicht das S8500 Wave erstmals auch 600 MBit (802.11n). Besonders das hauseigene Betriebssystem „Bada“, die Abläufe auf der TouchWiz-Oberfläche sowie die A-GPS-Berechnung profitieren merklich davon. Aufgaben wie die Navigation oder das Geotagging für Schnappschüsse werden nahezu in Echtzeit erledigt.

Gutes Entertaiment mit dem Wave

Auch die Entertainment-Abteilung des Wave ist gut aufgestellt. Der Musik-Player kennt die fünf wichtigsten Audioformate, kann Playlisten erstellen, Rechte verwalten und den Klang mittels Equalizer optimieren. Ein UKW-Radio sowie ein Video-Player (H.263, H.264, MPEG4, DivX, Xvid) sind ebenfalls mit an Bord des S8500 Wave und über die TV-Out-Schnittstelle kann sogar ein Fernseher angeschlossen werden.

Angesichts der Videoauflösung von 1.280 x 720 Pixeln und HD-Qualität ist der TV-Out Ausgang besonders reizvoll. Aber auch die Widgets und Apps (vier Wochen nach Verkaufsstart gab es bereits über 130 Apps) sind auf dem Display ein Fest für die Augen.

Preis des Samsung Wave 8500

Natürlich hat soviel Qualität, Leistung und Tempo auch seinen Preis. Der lag bei Markteinführung des S8500 Wave bei rund 430,- €. Aktuell kann das Handy für etwas über 300 Euro erworben werden.

Motorola Flipout – Quadratisch, praktisch, gut »

Motorola bringt mit dem neuen Flipout ein sehr ausgefallenes Designhandy auf den Markt, das mithilfe von Motoblur für einen einfachen Zugang zu Facebook, Twitter und anderen sozialen Netzwerken. Der Erscheinungsdatum ist für das 2. Quartal 2010 anberaumt.

Quadratisches Design

Das Flipout besteht aus zwei aufeinanderliegenden Quadraten mit abgerundeten Ecken, die in der unteren rechten Ecke miteinander verbunden sind. Schiebt man das Display im Quadrat auf, bekommt man die darunterliegende Plattform mit der etwas deformierten, aber vollständigen Tastatur zu sehen.

Steuerung per Button oder Touchscreen

Die Bewegungssteuerung wurde per kleinem Navigationspad neben der QWERTZ-Tastatur realisiert. Komfortabler lässt sich das Android-Handy allerdings über den eingebauten Touchscreen mit Multitouch steuern. Für ein schnelles Erreichen der wichtigsten Funktionen sorgen außerdem die Lautstärke-Buttons an der Oberseite und der Power-Button an der rechten Seite des Gehäuses, an der sich auch die 3,5cm-Klinkenbuchse für handelsübliche Kopfhörer befindet, sowie drei berührungsempfindliche Schaltflächen an der Unterseite des Displays. Der Menübutton bietet schnellen Zugriff auf die Einstellungen und Optionen, der Homebutton sorgt für die schnelle Rückkehr zum Homescreen und der Backbutton sorgt für den Schritt zurück.

Soziale Netze mit Motoblur

Motoblur, welches ebenfalls auf dem Motorola Flipout zu finden ist, bietet ein Widget, das Statusnachrichten, Tweets und gepostete Fotos der verbundenen sozialen Netzwerke miteinander vereint, sodass ein einzelner Eingang entsteht, der das „Absurfen“ der vielen Social Communitys und Blogs überflüssig macht. Die Meldungen der Communitys lassen sich jedoch auch geordnet nach dem jeweiligen Netzwerk oder Kontakt anzeigen.

Surfen im Internet

Der integrierte schnelle Browser von Googles Betriebssystem Android 2.1 „Eclair“ und die UMTS–Verbindung mit HSPA bzw. GPRS mit Edge sorgt für das schnelle Laden von Inhalten auf dem Quadband-Handy. Der Browser soll, trotz des Betriebssystems, das dies nicht tut, sogar Flash unterstützen.

Kamera und Navigation

Das Motorola Flipout verfügt über eine 3-Megapixel-Kamera mit Videofunktion und Digitalzoom, die allerdings nicht über Autofokus verfügt. Die Navigation erfolgt mithilfe von Google Maps, dem eingebauten GPS (aGPS-Standard) und dem eKompass, der dem Gerät mitteilt, wie es gerade gehalten wird, um die korrekte Richtung auf der Navigationskarte anzuzeigen.

Neben den oben erwähnten Verbindungsstandards für das mobile Internet verfügt das Motorola Flipout auch über USB2.0, Bluetooth und WLAN. Erweitern lässt sich der 512 Megabyte große Hauptspeicher mit der mitgelieferten microSD-Karte mit 2 Gigabyte bzw. mit einer optionalen SD Karte im Mikroformat mit bis zu 32 Gigabyte.

Verkaufsstart für das Motorola Flipout

Der genaue Verkaufsstart ist, genau wie der Preis, derzeit noch offen, wird aber wahrscheinlich noch im 2. Quartal 2010, also diesen Monat erfolgen.

Prepaid Surf-Stick von FONIC »

[Trigami-Anzeige] Der Mobilfunkdiscounter FONIC macht gerade mit einer Rufnummernmitnahmeaktion auf sich aufmerksam. Wer seine Rufnummer portiert, kann einen Monat kostenlos in alle deutschen Festnetze telefonieren. Als Prophet, der die Message verkündet, wurde Bruce Darnell – bekannt aus Heide Klums Model-Show – verpflichtet. Der Model-Trainer wirbt jetzt auch für den Prepaid Telefontarif.

Nach Erwerb einer SIM-Karte für 9.95 Euro kannst Du für 9 Cent in alle deutschen Netze anrufen. SMS verschicken kostet ebenfalls 9 Cent. Bei FONIC gibt es keine Vertragsbindung, keine Grundgebühr und keinen Mindestumsatz. Der Anbieter wirbt mit einer Geld-zurück-Garantie für bereits eingezahltes Guthaben. Für Telefon und mobilen Internetzugang wird das Netz von 02 genutzt. Dein Guthaben kannst Du über Dein Bankkonto oder einen Aufladebon auffüllen. Die hier genannten Vorteile gelten generell auch alle für den Internetzugang. Details kannst Du hier nachlesen.

Das hier wäre aber nicht, das Gadget-Blog, wenn es nicht auch interessante Hardware bei FONIC gäbe. Neben dem Telefontarif bietet das Unternehmen auch allerlei Datentarife an. Richtig bekannt wurde FONIC durch ihren Umts Stick, über den wir hier auch bereits einmal berichtet hatten.

Hardware für den Zugang zum mobilen Internet verkauft der Telekommunikationsanbieter weiterhin. Darüber hinaus kannst Du aber auch mit einem Handy UTMS nutzen. In der FAQ von FONIC steht dazu:

Bei FONIC können Sie mit einem GPRS/UMTS- bzw. HSDPA-Handy bei Verfügbarkeit des entsprechenden Netzes GPRS/UMTS bzw. HSDPA nutzen. Damit profitieren Sie bei Datenservice wie WAP und Internet von höheren Datenübertragungsgeschwindigkeiten (Download UMTS bis 384 kbit/s, HSDPA bis 3,6 Mbit/s).

Beim Anbieter erhaltet ihr wahlweise eine Tagesflatrate zum Preis von 2.50 Euro oder könnt zu einem maximalen Pauschalpreis von 25 Euro im Monat. So kannst Du preistransparent und recht günstig mit Deinem Netbook unterwegs surfen.

Der nach oben gedeckelte Preis wird Dir in der oben stehenden Animation erklärt. Das Modell ist fair und wird von immer mehr Anbietern, aber bisher insbesondere von O2 verfolgt.

Die Installation des Surf-Sticks geht einfach und schnell von der Hand, wenn Du Windows (Windows XP, Windows 2000, Windows Vista) oder Mac OS X (Mac ab OS 10.4) benutzt. Du kannst den Stick ohne technische Vorkenntnisse gut in Betrieb nehmen. Folge dafür den folgenden Hinweisen:

Die Internet-Verbindung erfolgt über Mobilfunk mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3,6 Mbit/s. Das entspricht einer nicht gerade allzu schnellen DSL-Verbindung. Zur Wiedergabe von YouTube-Videos sollte es aber reichen.

Motorola Milestone – Erstes Handy mit Android 2.0 »

Motorola Milestone - Tastatur aufgeklappt Das seit Ende 2009 erhältliche Motorola Milestone ist ein Handy, das nahezu alle technischen Möglichkeiten in Punkto Hardware und Software ausschöpft. Daher dürfte das Mobiltelefon im Jahr 2010 zu einem der meistverkauften Geräte zählen.

Das fast schon riesige TFT-Touchscreen-Display auf der Vorderseite (16:9) schafft mit einer Auflösung von 480 x 854 Pixeln und satten 16 Millionen Farben klare Verhältnisse. Darüber hinaus ist es mit knapp 94 mm Diagonale derzeit eines der größten Displays auf dem Handymarkt. Es kann zur einfachen Eingabe genutzt werden, aber natürlich verfügt das Motorola Milestone zusätzlich auch über eine komplette QWERTZ-Tastatur, die nach dem Aufschieben zum Vorschein kommt. Die Kamera des wegweisenden Handys arbeitet mit 5 Megapixeln und wird von zwei unterschiedlichen LEDs, einem 4-fachen digitalen Zoom sowie diversen Bearbeitungswerkzeugen (Bildstabilisation, Autofokus, Nachmodus, Weißabgleich etc.) unterstützt. Als Kraftquelle dient dem Android 2.0-basierten Handy ein Lithium-Ionen-Akku mit 1.400 mAh. Laut Hersteller ermöglicht er Gespräche bis zu 6,5 Stunden (GSM) bzw. 4,8 Stunden (UMTS); die Standby-Dauer wird mit knapp 15 Tagen angegeben.

Ein Blick auf das Innenleben offenbart die wahren Stärken des Motorola Milestone. Alle verfügbaren Netze (4 x GSM, 2 x UMTS) werden genutzt. Dabei sorgt ein 550 MHz-Prozessor im Zusammenspiel mit 522 MByte ROM und 256 MByte Ram für stabiles und vor allem schnelles Arbeiten. Als Betriebssystem kommt das Android in der Version „2.0 Eclair“ zum Einsatz (weshalb das Gerät auch als Motorola Droid bezeichnet wird). Die Performance ermöglicht Download-Geschwindigkeiten von bis zu 57,6 KBit/s (GPRS) bzw. 384 KBit/s (UMTS). Die Software aus dem Hause Google (Search, Maps, Talk, Mail etc.) ist ebenfalls flott unterwegs und auch beim Google-Browser „Chrome“ gibt es keine Wartezeiten im Internet.

Auch verschiedene Tests und Testberichte bescheinigten dem Slider schnelles Arbeiten und Bestnoten für das Betriebssystem. Ebenfalls mit an Bord ist die GPS-Software Motonav. Umfangreiche Multimedia-Funktionen (Music-Player mit 10 Audioformaten, DRM und Playlisten; Video-Player mit 4 Videoformaten, Lagesensoren) und eine Speichererweiterung der ursprünglichen 300 MB auf 31 GB runden die Funktionspalette des Mobiltelefons ab. Die aufgezeichneten Videos werden übrigens in den Formaten H.263 und MPEG4 bei einer Auflösung von 720 x 480 Pixeln und mit 30 Frames gespeichert.

Der Preis für das Motorola Milestone – Handy mit Android 2.0 lag bei Markteinführung bei 499,- € ohne Vertrag. Wer sich den Alleskönner etwas günstiger kaufen möchte, kann das beispielsweise beim Anbieter O2 tun. Dort gibt es das Motorola Milestone bereits ab einer Anzahlung von 1,- € mit weiteren 24 Raten a 20,- Euro.

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