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Logitech bringt Surface-ähnliche Touch Cover für das iPad heraus

logitech fabricskin keyboard

Mit den Logitech Fabricskin Keyboards erhalten iPad Nutzer eine hochwertige Tastatur und wassergeschützte Hülle. Bild: Logitech

Logitech hat vor kurzem ein paar neue wirklich erstaunliche Tastaturen für das iPad vorgestellt. Mit den Logitech FabricSkin Keyboards versucht das Unternehmen jetzt die Touch Cover des Microsoft Surface ein Stück zu imitieren. Der Vorteil bei den Covers: Sie sorgen davor, dass die enthaltenen iPads vor Wasser geschützt aufbewahrt werden. Die Cover sind nicht nur praktisch, sondern auch noch in einer Vielzahl von Farben verfügbar, sodass jeder für sich persönlich eine Tablet-Tastatur wählen kann.

Längere Texte mit dem iPad schreiben dank integrierter Tastatur

Das Logitech-Gerät adaptiert dabei nicht nur das Design vom Touch Cover des Microsoft Surface, sondern auch die Funktionalität. Soll ein längerer Text geschrieben werden, so kann das iPad dank der enthaltenen Magnete in einer passenden Position aufgestellt werden. Die Tastatur ist dann direkt vor dem iPad, sodass die Texte wie auf einem Laptop geschrieben werden können. Abseits dieser Position ermöglichen die Magnete auch das iPad liegend auf einem Tisch zu platzieren, was zum Beispiel für’s Surfen oder beim Betrachten von Videos und Fotos sehr praktisch ist. Die Tastatur in dem Cover ist dabei automatisch unterhalb des iPads und damit nicht zu sehen. Die Tastatur wird per Bluetooth mit dem iPad verbunden. Durch die nahtlose Einfassung der Tastatur sowie die Beschaffenheit soll das Schreiben von Texten besonders gut gelingen und auch das Design stimmen.

Tastatur schaltet das iPad an und aus

In dem Cover enthalten ist natürlich auch ein Akku. Dieser soll laut Herstellerangaben drei Monate lang halten. Sollte die Tastatur einmal leer sein, so kann das Gerät einfach via USB aufgeladen werden. Auch das iPad dürfte von dem Cover im Bezug auf die Akkulaufzeit profitieren, denn wird es geschlossen, so schaltet sich das Gerät automatisch in den Stand by Modus. Wird das Cover wieder geöffnet, so erwacht auch das iPad von neuem zum Leben. Die Logitech FabricSkin Keyboards in den Farben schwarz, rot, blau, grau, dunkelblau und gelb verfügbar. Die neuen Tastaturen für das iPad sollen im Mai auf den Markt kommen und in Deutschland rund 150 Euro kosten.

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Mit dem Tivizen Radio DAB Digitalradio über iPhone, iPad und iPod Touch empfangen

Tivizen Radio DAB

Mit dem Tivizen Radio DAB kann unterwegs Digitalradio über DAB+ und DAB genutzt werden. Bild: Tivizen

Dank der schnellen Mobilfunkanbindungen innerhalb von Städten ist es an sich kein Problem mehr, mit den passenden Apps tausende von Internetradio-Stationen zu empfangen. Doch nicht selten gibt es dabei Probleme. Zum Beispiel ist das Inklusivvolumen erschöpft und damit die Verbindung für einen flüssigen Empfang zu langsam oder aber die Verbindungsqualität ist nicht ausreichend. Die Alternative für einen flüssigen Radioempfang lautet in vielen Fällen Digitalradio. Mit dem Tivizen Radio DAB gibt es jetzt ein passendes Gadget für das iPhone, iPad und den iPod Touch, mit dem der Empfang ganz einfach möglich gemacht werden kann.

Schlingenantenne soll für optimalen Empfang sorgen

Das Gerät unterstützt die Übertragungsstandards DAB+ und DAB. Auch der DMB-Emfang ist möglich, dieser steht in Deutschland allerdings nicht zur Verfügung. Damit der Empfang gut ist, wird das Gerät mit einer Schlingenantenne ausgeliefert. Nicht nur die normalen Radioprogramme können empfangen werden. Das Gerät unterstützt auch die Slideshow als Zusatzdienst, mit dem diverse Informationen wie zum Beispiel der aktuelle Titel oder auch die Schlagzeilen der Nachrichten angezeigt werden können. Damit der Akku beim Radio hören gar nicht oder nur gering belastet wird, hat das Gerät einen integrierten Akku mit an Bord, der mit Hilfe eines Micro USB Ladegerätes aufgeladen werden kann.

Mit einer App kann der Empfang gesteuert werden

Das Gerät lässt sich derzeit nur an den alten 30 Pin Dock Connector anschließen und kann dadurch schon mit einem iPhone 3GS genutzt werden. Für die Nutzung mit einem aktuellen iPhone, iPad oder iPod Touch ist ein Adapter notwendig, der direkt bei Apple bestellt werden kann. Damit die passenden Sender heraus gesucht werden können, ist der Download einer kostenlosen App notwendig. Die App funktioniert ab der iOS Version 4.3. Das Tivizen Radio DAB ist bereits erhältlich und kann zum Beispiel auf der Produktseite bestellt werden. In Deutschland wird das Gerät von der iCube GmbH vertrieben.

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I’m watch – Android-Armbanduhr

imwatch - Uhr mit Android Gestern brachte mir der Postbote eine kleine Sendung aus Italien. Im Briefumschlag befand sich eine kleine, quadratische Box mit der Aufschrift i´m WATCH &#8482. Inhalt der weißen Box war eine Uhr, eine Armbanduhr, wie der Name schon andeutet. Der Clou an der Uhr und warum sie in die Gattung Gadgets fällt, ist, daß die Uhr eigentlich ein Mini-Computer ist, auf dem Android läuft. Es handelt sich nachvollziehbarerweise um eine sehr stark angepasste Android-Version.

i´m watch ist schnell eingerichtet

Für die Inbetriebnahme gibt es einen Einrichtungsassisstenten, der einen schnell zum Ziel führt. In wenigen Schritten sind Sprache, Uhrzeit und auf Wunsch die Sensoren (Beschleunigungsmesser, Magnetometer) eingerichtet. Das Display der Uhr dient als Touch-Interface. An der rechten Seite gibt es einen kleinen Knopf, der als Zurücktaste dient. Als weiteres Steuerungselement sollte an der 95 Gramm schweren Uhr noch das eingebaute Mikrofon genannt werden. Geladen wird die i´m WATCH &#8482 über das mitgelieferte USB-Ladekabel. Der Anschluss erfolgt über Klinke. Das Kabel dient neben der Ladevorrichtung dazu, Dateien auf das Gerät zu übertragen. Das i´m Droid genannte Betriebssystem kann über spezielle Update-Dateien, die i´m S.p.A. über die Webseite zur Verfügung stellt, aktualisiert werden. Ein Update geht nicht so schnell wie auf meinem Nexus S, hält sich vom Aufwand her aber noch in Maßen.

Uhr ist updatebar

Ich habe meine Android-Uhr heute auf den neuesten Stand gebracht, kann aber nicht wirklich den Unterschied zur vorherigen Version erkennen. Das Unternehmen, was derzeit auf der CES in Las Vegas ausstellt, hat anlässlich der dortigen Präsentation ein Update herausgebracht. Dieses wird bei mir als Firmware-Version 2.0.0_release angezeigt. Der Kernel läuft in der Version 2.6.35.7. Der Uhr stehen neben 128 MB flüchtigem Speicher noch 4 GB Flash-Speicher zur Verfügung, die mangels Steckplatz nicht erweitert werden können. Speichern lassen sich Fotos, Adressen, Musikdateien und andere Inhalte. Die Synchronisierung von etwas über 1000 Adressen funktionierte reibungslos. Nur ein wenig Geduld für die Übertragung muss man mitbringen. Speicher, Prozessor (CPU: IMX233) und Akku sind in einem 10mm hohen Gehäuse untergebracht. An das Handgelenk wird die Uhr mit einem Plastikarmband festgemacht. Das in der Diagonale 1,54” messende Display bringt eine Auflösung von 240 Pixel mit, was einer Pixeldichte von 220ppi entspricht. Kleine Schrift ist darauf gut lesbar, wenn man über Adleraugen verfügt. Die Elemente in den Menüs sind gut platziert. Selbst beim Wählen über das Mini-Display habe ich mich nicht (oft) vertippt.

Stromversorgung und Akku

Die folgenden Werte gibt der Hersteller an. Die Zeiten kommen auch ungefähr hin.

  • Aufladen über den USB-Anschluss am Computer bzw. über das Netzteil
  • Standby-Zeit ohne Bluetooth&#8482-Verbindung: bis zu 48 Stunden
  • Standby-Zeit mit Bluetooth&#8482-Verbindung: bis zu 24 Stunden
  • Sprechzeit mit Freisprecheinrichtung: bis zu 3 Stunden
  • Autonomie für andere Anwendungen: bis zu 5 Stunden

Kein Spaß mit/ohne Bluetooth

Im watch am Ladekabel Viele i’m Watch-Funktionen erfordern eine Internetverbindung über Bluetooth&#8482-Tethering, was ja mittlerweile alle modernen Geräte an Bord haben. Mit meinem Windows 8-Testgerät, dem Nokia Lumnia 920, konnte ich leider keine erfolgreiche Verbindung herstellen. Mit meinem Google Nexus S ist die Verbindung hakelig. Nach dem Start der Uhr lassen sich die beiden Geräte koppeln, aber die Verbindung bricht recht schnell wieder ab, wenn die Entfernung mehr als einen Meter beträgt. Das wäre ok, wenn der Bluetooth-Stack auf der i´m watch stabil laufen würde, aber nach einigen Verbindungsversuchen, muss ich die Uhr neustarten, damit die Bluetooth-Einstellungen überhaupt wieder funktionieren. Das gesamte System fängt dann an zu hängen. Ausserdem hat es mein Nexus S (das von Samsung) auch schon in Mitleidenschaft gezogen. Die Option „Nachrichten“ wird zwischen den Geräten nicht unterstützt. Das erklärt vielleicht, warum alle Cloud-Dienste nicht funktionieren. Das Bluetooth&#8482-Tethering in meinem Smartphone war nicht aktiviert. Jetzt muss ich aber feststellen, dass meine gestern sehr aufwändig durchgeführte Registrierung heute nichts mehr nützt, weil das Registierungsprozedere wohl umgestellt wurde. Sehr ärgerlich! Mein neu erstellter Login funktioniert nicht. Noch ärgerlicher! Den Teil mit den Cloud-Diensten kann ich daher leider nicht testen.

Bleibt noch zu sagen, dass es die iamwatch-Serie in vielen verschiedenen Farben und Lokalisierungen gibt. Nicht nur der Name erinnert an Produkte aus Cupertino, sondern auch die Verpackung. Und das Produkt selbst? Nun ja, da gibt es noch einiges zu lernen. Was hälst du von einer Armbanduhr, die sich mit deinem Smartphone verbindet?

i'm Watch

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Dual RadioStation IR 6: Hybrid-Radio kommt Ende November in den Handel

Dual RadioStation IR 6

Die Dual RadioStation IR 6 empfängt Internetradio, Digitalradio und klassisches Radio über UKW. – Foto: Dual

Im Bezug auf die Zukunft des Radios wird immer mehr von Hybriden gesprochen, die mehrere Empfangswege auf einmal bedienen können. Noch muss sich der Kunde in vielen Fällen entscheiden, ob er ein Digitalradio oder ein WLAN Radio für den heimischen Gebrauch möchte. Ende November wird mit der Dual RadioStation IR 6 ein neues Hybridgerät veröffentlicht, welches Internetradio, Digitalradio und UKW beherrscht. Damit können alle wichtigen Empfangswege genutzt werden.

20000 Sender über Internet empfangbar

Das Gerät ist damit genau das Richtige für eingefleischte Radiofans. Über Internet können 20000 Sender und Podcastangebote empfangen werden. Voraussetzung dafür ist WLAN Empfang. Außerdem ist ein Media Player enthalten, mit dem Musikstreaming vom PC oder Mac erfolgen kann. Dafür wird die Schnittstelle Universal Plug’n’Play genutzt. Über den Aux-In Anschluss können zudem eigene Geräte angeschlossen werden, deren Sound über den eingebauten Lautsprecher zu hören ist. Sollte einmal kein WLAN Empfang verfügbar sein, so besteht immer noch die Möglichkeit Radio über UKW oder Digitalradio zu hören. Bei Digitalradio unterstützt die Dual RadioStation IR 6 den neuen Standard DAB+ sowie den etwas älteren Standard DAB. Über das Display können Zusatzinformationen wie Interpret und Titel von Musik angezeigt werden. Der eingebaute Lautsprecher hat eine Leistung von maximal 3 Watt. Über den integrierten Kopfhöreranschluss kann das Gerät seinen Sound aber auch über externe Aktivboxen ausgeben. Auch eine Weckfunktion ist in dem Gerät enthalten, bei dem zwei Weckzeiten vom Nutzer definiert werden können.

Empfänger wird über Discounterkette vertrieben

Die DCG GmbH, die für den Vertrieb von Dual-Geräten in Deutschland verantwortlich ist, möchte das Gerät zunächst über die Discounterkette Norma vertreiben. Zu den Preisen hat sich das Unternehmen noch nicht geäußert. Das Angebot wird ab dem 28. November bei dem Discounter verfügbar sein. Sicherlich ist das Gerät ein attraktives Weihnachtsgeschenk. Bevor das Gerät gekauft wird sollte jedoch noch schnell ein Empfangscheck auf der Internetseite vom Digitalradio in Deutschland durchgeführt werden. Die Einführung der Hybrid-Geräte im Radiobereich soll die Zukunft des Radios im digitalen Bereich abdecken. Die Dual RadioStation IR 6 ist ein guter Ansatz, wie so etwas aussehen könnte. In Zukunft wird der Nutzer allerdings nicht mehr manuell zwischen verschiedenen Empfangswegen wechseln müssen. Stattdessen wird das Gerät dann automatisch entscheiden, was der beste Weg ist.

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Lingo Ivy ermöglicht den DAB+ Empfang mit iOS und Android Geräten

Das Lingo Ivy ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich.

Mit dem Lingo Ivy gelingt der Empfang von Digitalradio mit iOS und Android Geräten über Bluetooth.

Das digitale Radio DAB+ zeigt seine Stärken vor allem im mobilen Bereich. Auf über der Hälfte Deutschlands kann der neue Standard schon empfangen werden. Viele mobile Empfangsgeräte stehen bereit, mit dem zahlreiche zusätzliche Sender empfangen werden können. Jedoch ist es oftmals unbequem, ein zusätzliches Gerät mit sich herumzutragen, um Radio zu hören. Damit Digitalradio auch mit iOS- und Android Geräten bequem empfangen werden kann gibt ein kleines Bluetooth Gadget von Lingo: Ivy. Damit ist der Empfang von UKW, DAB und DAB+ problemlos möglich. Eine passende App für die Smartphones wird gratis mitgeliefert.

Audio via Bluetooth an Anlagen übertragen

Das Lingo Ivy wiegt gerade einmal 32 Gramm und kann bequem in die eigene Hosentasche gesteckt werden. Verbunden mit dem Smartphone und der passenden App kann der Empfang von Digitalradio ermöglicht werden. Dazu werden auch Diashows oder zusätzliche Textinformationen der Sender über die integrierte App wiedergegeben. Doch abseits des Digitalradio-Empfangs beherrscht das kleine Gadget noch erheblich mehr. Es kann zum Beispiel zum drahtlosen Übertragen von Audioinhalten an die eigene Stereo-Anlage genutzt werden. Dazu muss das Lingo Ivy mit dem Klingenstecker einfach an die heimische Stereoanlage angeschlossen werden. Über das Smartphone kann dann eine Internetradio-Station oder ein paar Mp3-Dateien wiedergegeben werden, die via Bluetooth direkt in der heimischen Anlage landen. Das gleiche Verfahren kann auch im Auto genutzt werden, um zum Beispiel die Lieblingssongs im Auto zu hören.

Viele verschiedene Farben sind verfügbar

Die Reichweite des kleinen Bluetooth-Gadgets beträgt 10 Meter. Es setzt auf den Bluetooth-Standard 2.1. Über die App ist jederzeit der Abruf der Batteriestatistik möglich. Die Laufzeit im DAB-Betrieb beträgt laut Hersteller drei Stunden. Bei der Wiedergabe von Mp3-Dateien soll das Gerät ganze 6,5 Stunden durchhalten. Das Lingo Ivy ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich und damit nicht nur ein reines Funktions-, sondern auch ein Stück Lifestyle-Gadget. Besonders freuen dürften sich über dieses Gerät Radiofans, die gern Digitalradio mit dem eigenen Smartphone hören wollen. Das Lingo Ivy ist derzeit lediglich über die Internetseite des Herstellers zu einem Preis von 89,90 Euro verfügbar.

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Aldi verkauft Medion WLAN Radio für rund 100 Euro

Internetradio von Medion ab 28.06. bei Aldi

Ein Medion Internetradio ist ab Donnerstag den 28.06. bei Aldi erhältlich.

Die Discountkette Aldi hat ab dem 28. Juni etwas ganz besonderes für Fans einer großen Sendervielfalt im Programm: das Medion X85008. Dabei handelt es sich um ein WLAN Radio mit integriertem Touchscreen. Das Medion WLAN Radio bietet Zugriff auf die Senderdatenbank von vTuner, die mehr als 15.000 Sender auf sich vereint. Außerdem kann bequem auch das klassische UKW Radio, zum Beispiel bei Internetausfällen, gehört werden.

Bedienung erfolgt intuitiv per Fernbedienung oder Touchscreen

Das Medion X85008 hat einen integrierten berührungsempfindlichen Bildschirm, mit dem einfach durch das Menü navigiert werden kann. Eine Fernbedienung ist ebenfalls in dem Paket enthalten. Neben der Wiedergabe von Internet- und UKW Radio ist auch ein Zugriff auf Musik möglich, die auf dem eigenen Rechner gespeichert ist. Die Wiedergabe vom Rechner erfolgt über Universal Plug ’n‘ Play oder DLNA. Die Verbindung zum Rechner oder zum Router für den Zugriff auf Internetradio erfolgt über den integrierten LAN Anschluss oder ganz einfach drahtlos via WLAN.

Ein Line In- und ein USB Anschluss ermöglichen ebenfalls die Wiedergabe von Mp3 Dateien. Das Gerät gibt Mp3- und WMA Dateien mit einer Bitrate bis 320 Kbits pro Sekunde wieder.  Damit der Überblick über die Lieblingsstationen im Internetradio nicht verloren geht hat das Medion WLAN Radio auch eine Möglichkeit zum Anlegen von Favoriten mit integriert.

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Bei uns findest du Testberichte und Vergleiche für Gadgets aus den Bereichen Smartphones, Tablets und Internetradios. Die Autoren von Portable Player blicken gerne auch über den Tellerrand hinaus und gucken sich Gadgets in verwandten Bereichen an. Wir schreiben gerne mal etwas über DAB+ und Internetradio, ebenso wie über Multi-Room-Systeme.