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Google Nexus 7: Das Tablet kommt im September nach Europa

Google Nexus 7 Tablet

Google Nexus 7

Es war eines der Highlights auf der Keynote der Entwicklerkonferenz Google I/O: Das Google Nexus 7. Damit wagt der Suchmaschinengigant die ersten Schritt im Bereich der Tablets und bietet ein High End Gerät zum günstigen Preis an. Das Nexus 7 wurde von Asus gefertigt und bringt auf einen NVidia Tegra 3 Chip mit Vierkernprozessor und zwölf Grafikprozessoren mit. Die Taktfrequenz der Prozessorkerne soll 1,3 Gigahertz betragen. Damit lassen sich auch aktuelle Spiele ruckelfrei auf dem Tablet zocken.

Zwei verschiedene Speichervarianten verfügbar

Das Nexus 7 wird es in zwei verschiedenen Versionen geben. Die zwei Varianten unterscheiden sich lediglich in der Speicherkapazität. Das eine wird acht und das andere 16 Gigabyte haben. Der Speicher ist nicht durch MicroSD oder eine SD Karte erweiterbar. Eine Kamera zum Fotografieren auf der Rückseite fehlt ebenfalls. Lediglich eine Kamera an der Frontseite für Videotelefonate ist vorhanden. Eine Variante mit Mobilfunkchip wird es von dem Gerät vorerst nicht geben. Lediglich per WLAN ist eine Verbindung möglich. Dateien, Fotos, Videos, Musik und Kontakte lassen sich jedoch auch ohne Internet über den integrierten NFC Chip austauschen. Die Funktion „Android Beam“ sorgt dafür, dass die Daten mit anderen Geräten ausgetauscht werden können.

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ASUS PadFone Announcement

Im ASUS PadFone Announcement präsentiert Jonney Shih das neue Padfone von Asus.

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Asus Padfone – Smartphone mit Tablet-Erweiterung

Tablet Smartfon Asus PadfoneAuf der Computer-Messe Computex 2011 in Taiwan wurde nun der neuste Clou von Asus vorgestellt – das Padfone. Wie der Name schon vermuten lässt, stellt das Padfone eine Kombination aus Smartphone und Tablet-PC dar. Asus greift dabei die Idee von Motorola auf. Diese hatten im Vorfeld ein Smartphone über eine Docking-Station in ein Netbook verwandelt.

Zusätzlicher Akku im Tablet-Gehäuse

Ähnlich wie beim Motorola Atrix wird das Smartphone von Asus über eine Docking-Station in das Tablet eingesetzt und mit einem Deckel verschlossen. Eine rückseitige Kamera verfügt das Tablet nicht. Dafür gibt es eine kleine Aussparung auf der Hinterseite des Tablets, wo die Smartphone-Kameralinse herausragt. Die Kamera löst mit 5 Megapixel auf.
Praktisch: Im Tablet-Gehäuse befindet sich ein zusätzlicher Akku, mit welchem das Smartphone aufgeladen werden kann.

Bisher gab es nur wenige Informationen zum Asus Padfone. Auf der Computex wurden nun erste Details bekannt gegeben. So wird das Betriebssystem Android zum Einsatz kommen. Hinweise darauf geben auch die vier typischen Android-Sensortasten unter dem Display. Viel interessanter dürfte aber die Verwendung von Android 2.3 (Gingerbread) sein, welches eigentlich für Smartphones optimiert ist. Wie Asus das Betriebssystem für den Tablet-PC anpassen wird, bleibt also spannend. Beim Samsung Galaxy Tab, welches ebenfalls mit Gingerbread läuft, sind einige Anwendungen nur eingeschränkt nutzbar.
Möglich ist aber auch ein Update auf Googles kommendes Betriebssystem Ice Cream Sandwich, welches im Herbst oder Winter erscheinen soll. Diese Android-Version vereint Gingerbread und Honeycomb.

Noch keine genauen Angaben zu den technischen Details

Weitere technische Daten sind bislang noch nicht bekannt. Die Fotos des Hybridmodells lassen jedoch vermuten, dass das Padfone über Stereo-Lautsprecher verfügen wird. Für Grafikpower dürfte, wie beim Atrix von Motorola, ein Nvidia Tegra 2 Chip Verwendung finden. Zum Prozessor macht Asus noch keine Angaben. Es dürfte sich aber wohl um einen Chip mit mindestens 1GHz handeln.

Das Display des Tablets wird in der Größe von 10 Zoll ausgeliefert. Das Smartphone kommt in der Standard-Größe von 4,3 Zoll auf den Markt. Zur Auflösung sind noch keine Daten bekannt.

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Asus Eee Pad Memo 3D – Honeycomb-Tablet mit 3D-Display

Tablet Asus Eee Pad Memo 3DIm Bereich der Tablet-PCs legt Asus im Moment kräftig vor. Neben dem Eee Pad Slider, dem Eee Pad Transformer und dem Eee Slate stellt Asus nun sein erstes 3D-fähiges Tablet vor – das Eee Pad Memo 3D.

3D ohne Spezialbrille

Das Gerät wurde erstmals auf der taiwanesischen Computer-Messe Computex 2011 vorgestellt. Das 3D-Tablet wird in der Größe von 7 Zoll erscheinen und über eine Auflösung von 1 024 x 600 Pixel verfügen. Wie auch das LG Optimus 3D soll das Asus-Tablet 3D-Inhalte ohne eine entsprechende 3D-Brille anzeigen können. Ob das längere Betrachten der 3D-Grafiken, -Bilder und –Videos anstrengend für die Augen wird, so wie es derzeit beim 3D-Smartphone von LG der Fall ist, werden erste Tests zeigen, sobald das Tablet auf dem Markt ist. Auf der Computer-Messe waren dazu jedenfalls keine Eindrücke zu gewinnen.

Das Eee Pad Memo 3D kann entweder per Finger oder durch einen speziellen Eingabestift betätigt werden. Anders als beim HTC Flyer kann der Stylus nicht nur für Zeichnungen benutzt werden. Handschriftliche Notizen lassen sich somit sehr schnell eingegeben. Asus selbst bezeichnet sein Tablet daher auch als digitalen Notizblock. Als weiteres Zubehör wird es zum 3D-Tablet noch ein Bluetooth-Headset geben. Dieses schaut wie ein Mini-Handy aus und soll das Telefonieren ungemein erleichtern – das Tablet muss somit nicht ans Ohr gehalten werden. Ein Vorgang der aus unserer Sicht seltsam aussehen würde. Des Weiteren wird das Headset auch für Videotelefonie nutzbar sein.

Asus schweigt zu weiteren Details zum Eee Pad Memo 3D

Zu den weiteren Details schweigt Asus bisher. Bekannt ist nur, dass der Tablet-Computer mit einem UMTS-Modul ausgestattet sein wird. Ob auch 4G unterstützt wird, ist derzeit noch nicht klar. Als Betriebssystem wird aller Voraussicht nach Android 3.x alias Honeycomb zum Einsatz kommen. Welche Version von Honeycomb genau, steht im Moment noch nicht fest. Unklar ist auch der Prozessor, welcher die 3D-Inhalte flüssig darstellen soll. Verschiedene Quellen berichten von einem 1,2-GHz-Dualcore von Qualcomm.

Ein Erscheinungstermin ist zurzeit noch nicht bekannt. Zum Preis macht Asus ebenfalls keine Äußerungen. Es bleibt also spannend.

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Asus Keyboard PC im Handel erhältlich

Eine neue Geräteklasse von der der taiwanesische Hersteller Asus verspricht, dass sie jeden Monitor in einen PC verwandelt, kommt mit dem ab sofort erhältlichen Asus Keyboard PC auf den Markt.

Die genaue Gerätebezeichnung lautet Asus EK1542 EeeKeyboard PC. Der Rechner basiert auf Netbook-Technik und ist mit einem Intel Atom N270 Prozessor mit 1,6GHz Taktfrequenz, 1GB RAM, einer 16GB HDD und dem Intel GMA950 Grafikchipsatz ausgestattet. Als Betriebssystem kommt Win XP Home zum Einsatz.

Monitore lassen sich per Wireless HDMI oder über Kabel (HDMI und VGA) anschließen. Die Steuerung erfolgt dann über den angeschlossenen Monitor oder das 5 Zoll große Display, was in die Tastatur an Stelle eines Ziffernblockes eingebaut ist.

Das Gerät kostet zum Marktstart 549 Euro und ist damit um einiges teurer als vergleichbare Netbooks. Ob der Kauf Sinn macht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich denke, dass das Gerät Potential fürs Wohnzimmer hat, um einen dort vorhandenen Flachbildschirm oder Beamer zum PC aufzurüsten.

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