LG

LG Optimus G E975

Hier ist der Gegenentwurf zu dem von uns vor ziemlich genau einem Jahr vorgestellten LG Optimus L5. Es ist rund, stylish und mit Vollausstattung.

Das Smartphone im Barren-Format punktet mit allen erdenklichen Netz-Kompatibilitäten (GPRS, EDGE, HSDPA, HSUPA, HSPA+). Als Betriebssystem wird Android 4.1 ausgeliefert. Mit einem Update ist zu rechnen. Der Quadcore-Prozessor von Qualcomm mit 1.5Ghz und eine separate GPU (Adreno 320) sorgen für flüssige Bilder und Sounds. Das 1280×768 Pixel auflösende IPS Display kann die mit den vorne und hinten aufgenommen Bilder und Videos darstellen. Die Gesprächszeit im GSM Netz gibt der Hersteller mit guten 15h an. Die Standbyzeit soll bei 456h liegen.

Weitere Ausstattungsmerkmale des LG Optimus G

Auch sonst ist das LG üppig ausgestattet.

  • Bluetooth 4.0
  • Micro-USB 2.0 (MHL)
  • WLAN (802.11a/b/g/n)
  • Miracast, DLNA
  • 3.5mm Klinkenstecker
  • 32GB Speicher
  • NFC, Bewegungssensor, Näherungssensor, Kompass

Der Akku kommt mir mit 2100mAh nicht gerade überdimensioniert vor und ist fest verbaut. Dafür ist die Höhe mit 8.5mm und das Gewicht mit 145g überschaubar. Den SAR-Wert gibt LG für dieses Optimus mit 0.67W/kg an.

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LG Optimus L5: Günstiges Smartphone mit Android 4.0

Günstiges Smartphone von LG: Das Optimus L5 bringt Android 4.0 mit.

Mit dem LG Optimus L5 gibt es ein günstiges Android 4.0 Smartphone für rund 200 Euro.

Bisher war Android 4.0 Ice Cream Sandwich meist eher den teureren Modellen vorbehalten. Mit dem LG Optimus L5 will der Hersteller jetzt auch in der günstigeren Preisklasse Ice Cream Sandwich etablieren. Das Gerät ist für gerade einmal 200 Euro erhältlich. Käufer müssen jedoch auch einige Nachteile mit in Kauf nehmen. Dazu zählen unter Anderem der etwas schwache Prozessor, sowie die niedrige Auflösung des Bildschirms.

NFC-Chip ist mit an Bord

Das LG Optimus L5 bringt einen 800 Megahertz Prozessor mit. Als interner Speicher sind vier Gigabyte integriert. Per Micro-SD Karte lässt sich dieser Speicher jedoch auf 32 Gigabyte einfach erweitern. Der Bildschirm bringt Größe von 4,3 Zoll und eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln mit. Die fünf Megapixel Kamera dürfte jedoch ordentliche Bilder möglich machen. Die Videoaufzeichnung ist lediglich mit einer maximalen Auflösung von 640 x 480 Pixel möglich, was auch dem schwachen Prozessor geschuldet sein dürfte. Eine der großen Besonderheiten dürfte der integrierte Chip für Near Field Communication, kurz NFC, sein. Der integrierte Chip erlaubt Datenübertragungen über kurze Strecken und macht auch das mobile Bezahlen möglich.

Unterstützung von HSDPA sorgt für schnelle Übertragungsraten

Besonders Fans von Hörinhalten dürften bei dem Gerät auf ihre Kosten kommen, denn das LG Optimus L5 bringt ein UKW Empfangsteil und natürlich auch Wiedergabemöglichkeiten für Mp3 Dateien mit. Trotz des günstigen Preises ist eine Unterstützung für HSDPA mit an Bord, sodass in Städten Datenraten bis 7,2 Megabit pro Sekunde, einen entsprechenden Vertrag vorausgesetzt, möglich sind. Besonders überzeugen kann das Design des Gerätes. Es sieht nicht, wie in dem Preisbereich üblich, billig aus, sondern bringt ein durchaus hochwertiges Design mit. Wer mit einem Low Budget Gerät zufrieden ist, was nicht alle modernsten Apps beherrscht kann das LG Optimus L5 bereits für rund 200 Euro im Internet erwerben. Nutzer mit etwas höheren Ansprüchen greifen am besten zum LG Optimus L7, was nur rund 50 Euro teurer ist. Dafür bietet das Gerät eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln, einen 1 Gigahertz Prozessor und Android 4.0.

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LG P690 Optimus Net – Kommunikation ganz vorn

Smartphone LG P690 Optimus NetDer Elektroriese LG will noch in diesem Sommer seine Produktpalette um ein Smartphone der gehobeneren Mittelklasse ergänzen. LG P690 Net soll es heißen und die Kommunikation via Netwerke à la Twitter und Facebook im Vordergrund stehen. Ob das Gerät nur ein weiteres „0-8-15“ Handy oder eine wirklich nette Alternative zu Allroundern wie dem Samsung Galaxy darstellt, lässt sich aufgrund fehlender Produktpräsentation und Testläufen unabhängiger Unternehmen noch nicht sagen. Dennoch ist im folgenden Verlauf eine kurze Übersicht auf Grundlage der, von LG vorab preisgegebenen Daten, verfasst worden.

Design des P690

Das LG P690 Net lässt sich eindeutig als Smartphone erkennen und in die Kategorie „Touch-Screen ohne zusätzliche Hardware-Tastatur“ einordnen. Bis jetzt nur in Schwarz abgebildet, verspricht der neue Alleskönner zumindest optisch gesehen ein klassisches Smartphone-Design ohne allzu große Besonderheiten. Die Vorderseite weist zudem 4 kleine Schnellwahltasten auf, die separat vom Bildschirm auf einer Hardware-Leiste angebracht wurden.

Technik im Optimus Handy

Bei der Technik darf der Kunde trotz der Aktualität des Geräts nicht die aktuellste Hardware erwarten. So ist das LG P690 Net eher mit einem soliden und zuverlässigen Technik-Standard-Paket ausgestattet. Der 3,2 Zoll große Touch-Screen stellt zum Beispiel eindeutig kein Hardware-Highlight dar: Mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel reiht sich der kapazitive Touch-Screen in die Gruppe der „netten“ aber nicht „faszinierenden“ Bildschirme ein. Ob sich LG bei der Bedienung etwas besonderes, wie beispielsweise eine neue Benutzeroberfläche, einfallen lassen hat, ist noch nicht bekannt – durchgesickert ist lediglich, dass das neue Betriebssystem Android 2.3 zum Einsatz kommen soll!

Im Inneren des Smartphones taktet ein 800 MHz starker Prozessor. Das zügige Arbeiten dürfte damit größtenteils gewährleistet sein – lediglich beim Multi-Tasking, also beim Ausführen mehrerer Programme zur selben Zeit, könnte das LG P690 Net ins Stottern kommen.

Genügend Platz zum Verwalten und Benutzen von Dateien soll ein 150 MB großer dynamischer Speicher bieten. Da dieser jedoch etwas klein ausfüllen dürfte, wird LG wohl noch eine externe Speichererweiterung dem Starter-Paket zulegen. Auf der Rückseite lässt sich zudem eine Kamera entdecken. Sie ist mit einer Auflösung von 3 Megapixel ebenfalls in die mittlerer Technik-Schublade zu stecken. Über genauere Funktionen und Zusatzmöglichkeiten der Kamera hüllt sich LG noch in Schweigen.

Net-Funktion

Der Zusatz Net soll laut Hersteller für die Benutzerfreundlichkeit von sozialen Netzwerken und der besonders einfachen Bedienungsweise sämtlicher Kommunikationswege stehen. So ist ein entsprechender „Social-Widget“ Knopf vorhanden, der das Hochladen von Fotos auf Freundes-Plattformen besonders leicht machen soll.

Fazit zum LG P690 Net

Für den angekündigten Preis von 200€ lässt sich das LG P690 Net optimal von Einsteiger, aber auch von Smartphone-Kenner nutzen. Ob die vermeintlichen Zusatzfunktionen wie MP3-Player und der eigenständige Web-Browser auch mit der Konkurrenz Schritt halten können, werden erst die folgenden Testläufe zeigen. Positiv fällt jedoch schon jetzt die Verwendung des Betriebssystems Android Version 2.3 auf.

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LG E720 Optimus Chic – Review des Android-Smartphones

LG Smartphone E720 Optimus ChicSeit Ende 2010 ist das Android-Handy LG E720 Optimus Chic im Handel erhältlich. Das LG ist mit vielen Funktionen und nützlichen Anwendungen bestückt. Mit der Android-Version 2.2 ist es topaktuell ausgestattet.

Bedienung und Design

Das Optimus Chic kommt mit einem frischen und eleganten Design daher. Allerdings ist das Gehäuse komplett aus Plastik, wodurch es in der Wertigkeit Abzüge gibt. Um das Gehäuse des LG herum zieht sich ein chromfarbener Streifen. Dadurch wirkt das Optimus Chic sehr edel, auch wenn es nur Plastik ist.

Von der Handhabung her kann das Smartphone überzeugen – es liegt gut in der Hand und lässt sich auch gut bedienen. Die Knöpfe an der unteren Seite des Handys sind bequem zu erreichen und erleichtern dem Anwender die Bedienung, da sie Zugriff auf einige wichtige Eigenschaften bieten.

Ausstattung

Das LG E720 verfügt über einen 3,2-Zoll-Touchscreen. Damit ist das Surfen, Navigieren und Spielen problemlos möglich – der Bildschirm bietet genug Übersicht. Zudem passt es perfekt in jede Hosentasche. Die Auflösung ist dabei gestochen scharf. Außerdem lässt sich der Bildschirm von jedem Blickwinkel aus gut betrachten. Mit 800 mal 480 Pixeln Auflösung überragt das Optimus Chic Kontrahenten wie das Sony Ericsson Xperia X8 oder das HTC Wildfire, welche ebenfalls in derselben Smartphone-Kategorie mitspielen, um Welten.

Das LG bietet eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Weißabgleich – nur leider ohne Blitz. Dennoch schießt die Kamera ansehnliche Fotos.

Im Optimus Chic sind darüber hinaus eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse und eine Micro-USB-Buchse verbaut. Dadurch lassen sich Daten vom PC auf das Handy bzw. vom Handy auf den PC überspielen. Falls mehr Speicher gewünscht ist, so lässt sich die interne Speicherkarte durch eine beliebige andere Karte austauschen. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen ein UKW-Tuner, Bluetooth, GPS und HSDPA.

Die Arbeitsgeschwindigkeit ist durch den 600-MHz-Prozessor sehr schnell und flüssig. Das Smartphone reagiert sehr flott auf Wisch-Gesten.

Fazit zum Optimus Chic

Das LG ist ein sehr gutes Android-Einsteigerhandy mit einigen Schwächen im Bereich Kamera (kein Blitz) und in der Verarbeitung. Das Display bietet dafür eine hervorragende und gestochen scharfe Auflösung. Des Weiteren liegt das Smartphone gut in der Hand und lässt sich intuitiv bedienen.

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LG P500 Optimus One – Mobile Unterhaltung und Alltagsgegenstand

Smartphone LG P500Das LG P500 Optimus One stammt aus der erfolgreichen Optimus-Serie des Elektroriesen LG und soll dem Nutzer neben einem schicken Design vor allem anspruchsvolle Hardware und ein ausgefeiltes Softwareprogramm bieten.

Optik des Optimus

Wie die meisten Smartphones, besteht auch das LG P500 Optimus One hauptsächlich aus einem Touch-Screen. So ist zumindest die Vorderseite des Handys lediglich aus dem 8,1 cm großen Bildschirm und einem circa 0,5 cm großen Gehäuserand konzipiert worden. Unterhalb des Bildschirms lassen sich außerdem noch 4 kleinere Knöpfe, die zur Schnellnavigation des Handys dienen, finden.
Das gesamte Handygehäuse ist wahlweise in Schwarz oder Grau gehalten. So wirkt es schlicht und dennoch sehr elegant. Bei der Variante in Grau fällt der Farbton außerdem etwas matter aus. Die Alternative in Schwarz lässt ein leichtes Reflektieren im Licht erkennen.

Gute Technik im P500

In Sachen Technik steht das LG P500 Optimus One derzeit keinem Smartphone allzu weit nach. Neben dem bereits erwähnten Bildschirm, der eine Auflösung von 302 x 480 Pixel besitzt, kann das Smartphone schließlich mit einer 3 Megapixel starken Digitalkamera und einen leistungsstarken Akku, welcher eine Benutzungsdauer von 450 Stunden im Stand-By Modus ermöglicht, punkten.

Programme und Anwendungen

Im Bereich der Software lässt das Handy im Grunde genommen keine Wünsche offen. Dank des Betriebssystem Android kann der Besitzer des Optimus One nahezu alle Funktionen nutzen, die ihm derzeitige Konkurrenzmodelle ebenfalls bieten könnten. Egal ob Wecker, Kalender, Rechner oder Wettervorhersagen: das LG P500 Optimus One dient nicht nur als „Spielzeug“, sondern kann dem Besitzer in etlichen Situationen nützlich sein. Das Checken von E-Mails und das automatische Synchronisieren des Terminkalenders zählen beispielsweise zu Anwendungen, die vor allem von Geschäftsmenschen häufig genutzt werden. Für Freunde des Entertainments bietet das Handy außerdem einen MP3- und Videoplayer, sowie ein eingebautes UKW-Radio, diverse Spiele und die Möglichkeit des Surfens im weltweiten Web an.

Fazit zum Optimus Handy

Alles in allem ist das LG P500 Optimus One also ein gutes All-Rounder-Handy. Es bietet von jedem etwas und ist auch für den Ottonormal Verdiener erschwinglich. Mit Spitzenmodellen wie dem iPhone 4 oder Samsung Wave ist es zwar nicht zu vergleichen, jedoch eine gute Alternative zu anderen Geräten der Mittelklasse.

 

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LG G-Slate – Tablet in 3D

Netbook 3D - LG G-SlateWenn schon Tablet dann richtig – LG präsentiert in Zusammenarbeit mit T-Mobile ein neues Android-Tablet mit viel Leistung, modernsten Funkstandards und der Möglichkeit, Inhalte in 3D wiederzugeben und aufzunehmen.

Tablet mit beindruckender Technik

Das als T-Mobile G-Slate vermarktete Tablet setzt dabei auf Nvidias neuen Tegra-2-Chip. Dieser Doppelkern-Prozessor basiert auf der im Tablet-Bereich üblichen CPU-Technik von ARM. Gleichzeitig vereint der Chip aber auch leistungsfähige Einheiten zur Videobeschleunigung und Videoaufnahme. Zwei ARM Cortex-A9-Rechenkerne mit 1 GHz Taktfrequenz sorgen für viel Rechenleistung, so dass sich die Bedienung des G-Slate deutlich flüssiger anfühlen dürfte, als die Arbeit mit vielen aktuellen Tablets. Die Grafikeinheit des Tegra 2 sorgt dabei für HD-Videobeschleunigung und Flashunterstützung.

Als Betriebssystem kommt Googles speziell auf die Bedürfnisse von Tablet-Nutzern angepasstes Android 3.0, Codename Honeycomb. Im Gegensatz zu den bisher eingesetzten Android-Versionen handelt es sich bei Android 3.0 nicht mehr um ein verkapptes Smartphone-Betriebssystem, so dass sich die Vorteile eines großen Tablet-Bildschirms auch tatsächlich nutzen lassen. Größere Symbole, verbesserte Mehrkern-Prozessorunterstützung und ein überarbeiteter App-Marktplatz runden das Angebot ab. Um mit der Außenwelt in Kontakt zu bleiben, wird das G-Slate neben WLAN auch den UMTS-Nachfolger LTE unterstützen.

Besonderheit: Räumliches Sehen

Vergleichbare Tablets haben allerdings viele Hersteller im Angebot, LG hebt sich indes mit einer Besonderheit von der Masse ab: Der 8,9 Zoll große Bildschirm (Auflösung: 1280×720 Pixel) des G-Slate beherrscht die Wiedergabe in stereoskopischem 3D. Im Gegensatz zu LGs 3D-Smartphone Optimus 3D benötigt man dafür allerdings eine zusätzliche 3D-Brille, die dem Tablet beiliegen wird. Um nicht nur passiv 3D-Inhalte konsumieren zu müssen, verbaut LG auf der Rückseite des Tablets eine 3D-Kamera. Die Kamera nimmt Fotos mit bis zu 5 Megapixeln auf, Videos werden in der Full-HD-Auflösung 1080p gespeichert. Der Bildschirm des G-Slate zeigt zwar nur die kleinere 720p-Auflösung an, 1080p kann aber über den HDMI-Ausgang des Tablets an einen Fernseher übertragen werden. Dabei werden natürlich auch moderne 3D-Fernseher unterstützt um das stereoskopische Material ansprechend wiedergeben zu können. Da derart hochauflösende Videos viel Speicherplatz benötigen, wird das G-Slate mit 32 Gigabyte internem Flash-Speicher bestückt.

Fazit zum LG 3D-Tablet

Das LG G-Slate ist sicherlich ein interessantes Tablet mit spannenden technischen Details. Ob sich allerdings ein 3D-Tablet mit Brillenzwang auf Dauer etablieren kann, darf durchaus bezweifelt werden. Nvidias Tegra2-Plattform wird allerdings auch unabhängig von allen 3D-Funktionen für viel Rechenleistung und eine jederzeit flüssige Bedienung sorgen. Dank Android 3.0 steht nun auch endlich ein Tablet-Betriebssystem bereit um Apples iOS Konkurrenz zu machen.

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Bei uns findest du Testberichte und Vergleiche für Gadgets aus den Bereichen Smartphones, Tablets und Internetradios. Die Autoren von Portable Player blicken gerne auch über den Tellerrand hinaus und gucken sich Gadgets in verwandten Bereichen an. Wir schreiben gerne mal etwas über DAB+ und Internetradio, ebenso wie über Multi-Room-Systeme.