Samsung
Galaxy Nexus – Ice Cream Sandwich Update auf 4.0.2
Für das Galaxy Nexus von Samsung – das offizielle Google Smartphone für Android 4.0+ – wird heute ein Update auf die Version 4.0.2 verteilt. Die Info vor der Installation sagt, dass es einige Bugfixes enthält.
Das Update lief problemlos durch. Änderungen sind auf den ersten Blick nicht erkenntlich. Wer weiß, was sich geändert hat?
Samsung Galaxy R – Flottes Smartphone mit Android
Der Hersteller aus Korea rittert um die Krone am Smartphonemarkt, und mit dem aktuellen Galaxy R ist er dieser einen großen Schritt näher gekommen. Dieses Mobiltelefon kommt zwar nicht an das Topmodell, das Galaxy SII heran, ist aber dennoch eine preislich vernünftige Alternative dazu. Hier die Details zu diesem Handy:
Optik
Obwohl es optisch nicht mit dem Konkurrenten iPhone vergleichbar ist, hat der Hersteller einen gewaltigen Schritt nach vorne getan. Das Metallfinish wirkt stylish und modern. Die wenigen Funktionstasten sind durchdacht, das kapazitive Display ist angenehme 4,2 Zoll groß. Es kann bis zu 16 Millionen Farben mit einer Auflösung von bis zu 800 mal 480 Pixel darstellen.
Prozessor
Samsung hat sich für einen Dualcoreprozessor entschieden, der von einem Gigabyte RAM unterstützt wird. Dadurch ist ein flüssiges Arbeiten gewährleistet, und auch aufwendige Apps starten innerhalb kürzester Zeit. Der starke Prozessor wirkt sich nicht auf den Akkuverbrauch aus, die durchschnittliche Gesprächszeit beträgt dennoch 18 Stunden.
Speicher
Das Galaxy R ist mit acht Gigabyte internem Speicher ausgestattet, der sich durch eine Speicherkarte auf insgesamt 32 Gigabyte erweitern lässt.
Kamera
Die Kamera verfügt über eine Auflösung von fünf Megapixel, und der LED-Blitz unterstützt den User beim Fotografieren unter schlechten Lichtbedingungen.
Konnektivität
Auch hier bleiben keine Wünsche offen: Die Internetverbindung erfolgt über UMTS oder über W-Lan, aber auch auf Bluetooth, einen Annäherungssensor und ein GPS-Modul wurde nicht verzichtet. Die Verbindung zum PC wird über einen Mikro-USB-Anschluss hergestellt. Ein MP3-Player und ein FM-Radio tragen dazu bei, dass beim User keine Langeweile aufkommen kann.
Betriebssystem
Samsung greift auf das bewährte Android 2.3 Gingerbread zurück, und auch die beliebte TouchWiz-Oberfläche wurde integriert, wodurch wichtige Funktionen schnell zugänglich sind. So ist die Bedienung insgesamt intuitiv möglich, und im Android-Market findet der User zahlreiche Apps zum Download, die die Funktionen dieses Smartphones verbessern und ergänzen können.
Das Samsung Wave M – kleiner Bruder ganz groß!
Das neue Produkt aus dem Hause Samsung könnte als kleiner Bruder des teureren Wave 3 bezeichnet werden. Verstecken muss es sich trotzdem nicht, die Funktionen sind durchdacht, die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. Die Details zu diesem Smartphone.
Optik: Von außen sieht es dem Wave 3 zum Verwechseln ähnlich, jedoch ist das Gehäuse aus Plastik und insgesamt dicker. Das Handy ist 11,4 mal 6,3 mal 1,2 Zentimeter groß, passt also in jede Hemdtasche.
Display: Der kapazitive Touchscreen hat einen Durchmesser von 3,65 Zoll. Er ist in der Lage, 16 Millionen Farben mit einer Auflösung von bis zu 320 mal 480 Pixeln darzustellen. Es handelt sich dabei aber um kein hochwertiges AMOLED-Modell, vielmehr greift Samsung auf die herkömmliche LCD-Technik zurück.
Prozessor, Speicher: Der Prozessor arbeitet mit einer Taktfrequenz von 832 Megahertz, was als unteres Limit für flüssiges Arbeiten zu sehen ist. Der interne Speicher ist mit 150 Megabyte ebenfalls relativ klein, er kann aber über eine microSD-Karte erweitert werden.
Kamera: Die Kamera nimmt mit bis zu fünf Megapixel auf, was für den Alltag ausreichend ist. Zusätzlich dazu sorgen der Autofokus und der LED-Blitz für hochwertige Aufnahmen.
Betriebssystem: Die markeneigene Lösung bada 2.0 kommt auch auf diesem Smartphone zum Einsatz, und sie kann sich durchaus sehen lassen. Das Herzstück ist die Kommunikationszentrale, über die alle eingehenden Nachrichten, Mails und Anrufe verwaltet werden können. Das gilt auch für Facebook-Updates oder Tweets.
Konnektivität: Neben GPS, UMTS, W-Lan und Bluetooth ist das Wave M mit NFC ausgestattet. Dadurch ist es für die Zukunft vorbereitet, denn es ist zu erwarten, dass in den nächsten Monaten und Jahren zahlreiche Anwendungen, die NFC nutzen können, zur Verfügung stehen werden.
Fazit: NFC und das moderne bada 2.0 machen das Wave M zu einem Kauftipp in der Smartphonemittelklasse.
Galaxi Mini – Android-Smartphone von Aldi Nord im Test
Ich habe mir gerade bei Aldi Nord im heutigen Prospekt beworbene Galaxy Mini von Samsung gekauft. Hier folgt der kurze Test des Android Smartphones.
Das Gerät – die numerische Bezeichnung lautet GT-S5570 – kostet bei Aldi 119 Euro. Geliefert wird neben dem Smartphone noch eine 2 GB Micro SD-Karte, ein Ladegeräte mit Micro USB-Anschluss und ein Anschlusskabel Micro USB auf USB. Vervollständigt werden die Beilagen mit einem “quick start guide” und eine Garantiekarte von Medion. Sonst nichts.
Nach Einlegen meiner SIM-Karte (reguläre Größe) – dafür den Deckel durch leichtes Hebeln der kleinen Öffnung auf der unteren Rückseite aufmachen – konnte ich den Androiden sofort in Betrieb nehmen. Der Akku war halb geladen. Entlädt sich aber gerade mit zunehmender Geschwindigkeit. Nachtrag: Die Entladung hat sich reduziert.
Nexus Prime
Smartphones gelten derzeit als der letzte Schrei. Erst vor wenigen Tagen stellte Apple sein “neues” iPhone vor, traf mit dem iPhone 4S aufgrund geringer Veränderungen jedoch größtenteils auf negative Kritik. Dem Elektrokonzern Samsung kommt diese Ablehnung vieler Apple Fans nur allzu gelegen, da sich die beiden Großhändler in letzter Zeit eine wahre Patentschlacht vor diversen internationalen Gerichten geliefert haben.
Nun versucht der südkoreanische Handy-Riese mit dem bereits vor Monaten angekündigten Nexus Prime die Aufmerksamkeit sämtlicher Medien ganz auf sich zu ziehen: So verkündete der Konzern bereits eine enge Zusammenarbeit mit Google, augrund derer das Nexus Prime das erste Smartphone sein soll, welches mit einer kompletten Neuauflage in Sachen Bedienung ausgestattet werden könnte. “Ice Cream Sandwich” soll die Fusion zweier aktueller Betriebssysteme namens “Gingerbread” (entwickelt für Handys) und “Honeycomb” (entwickelt für Tablets) lauten.
Optisch gesehen soll das Nexus Prime auf jeden Fall mit einer leicht gebogenen Handy-Schale in Bananenform punkten. Ob sich der neue Smartphone-Stil durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.
In Bezug auf die Hardware gaben weder Samsung noch Google Details bekannt. Laut Werbetafeln soll das Nexus Prime in den Vereinigten Staaten allerdings rund 600$ kosten. Ein solcher Preis lässt zumindest auf einen Dual Core Prozessor und ein AMOLED Display hoffen. Zudem wird das Smartphone wohl mit dem neuen Funkempfang LTE ausgestattet werden und durch die NFC-Technologie (Near Field Communivation) auch zum Bezahlen als Geldbörse genutzt werden können.
Galaxy S2 LTE – High-End Smartphone mit Internetzugang der 4. Generation
Das Galaxy S2 soll als Nachfolger-Modell des allseits gelobten und millionenfach verkauften Galaxy SI900 für noch mehr Entertainment und Anwendungsmöglichkeiten sorgen. Mit der Super AMOLED Plus Technik und der Internetverbindung LTE hat Samsung auf jeden Fall Höchstleistungstechnik für sein neues Android-Flagschiff verwendet. Was sich der koreanische Elektroriese bei der Gestaltung der anderen Hardware-Komponenten des Alleskönners ausgedacht hat, offenbart der folgende Handy-Test.
Aussehen des S2
Optisch gesehen kann das S2 wirklich punkten: Der glänzende und kristallklare Bildschirm sowie der schwarze Klavierlack verleihen dem Galaxy S2 eine sehr edle Note. Auch die Ausmaße von 12,4 x 6,6 x 0,9 Zentimeter sind zu loben. Mit der Tiefe von nicht einmal einen Zentimeter stellt das Samsung Smartphone zudem das derzeit flachste Mobiltelefon dar! Und selbst das Gewicht von 116 Gramm bringt dem Smartphone etliche Pluspunkte ein.
Hardware des Super-Smartphones
Für viele Personen mag der Bildschirm eines der Hauptargumente für den Kauf, beziehungsweise Nichtkauf eines Smartphones sein. Der 4,3 Zoll große Touch-Screen dürfte mit seinen Auflösungswerten von 800 x 400 Pixel und dem Farbspektrum von 16 Millionen Farben selbst den schärfsten Kritiker in Sachen Handy-Displays überzeugen. Und nicht nur die Betrachtung, sondern auch die Bedienung des Touch-Screens ist zu loben: Scrollen, Wischen, Zweifinger-Zoom, Wechsel zwischen Hoch- und Querformat; alles klappt wunderbar und zeitnah. Für die flotten Reaktionszeiten ist natürlich auch der Prozessor des Handys verantwortlich: 2 x 1,2 GHz darf der Benutzer des Dual-Core Prozessors beanspruchen.
Im Vergleich zum S1 hat Samsung außerdem an der Kamera geschraubt: Mit einer Auflösung von 8 Megapixel und etlichen Zusatzfunktionen wie LED-Blitzlicht, Geo-Tagging, Digitalzoom und und und kann das S2 die gängige Digitalkamera allemal ersetzen!
Flott im Netz mit LTE
Ebenfalls mit an Bord sind ein eigenständiger HTML-Browser und die Verbindungsmöglichkeit mit LTE Netzen, also die Nutzung der 4G Technik. So darf mit dem Smartphone neben den Standard-Netzen wie EDGE, UMTS und W-LAN auch die neueste Highspeed-Verbindung namens HSPDA Plus genutzt werden. Rein rechnerisch ergeben sich für den Besitzer maximale Downloadraten von bis zu 21 Mbit/s erreichen. Der Praxistest legt jedoch im Durchschnitt Werte von höchstens 3 Mbit/s offen – Immer noch ein Spitzenwert! So sind Internetseiten in rund ein bis zwei Sekunden komplett aufgebaut.
