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Galaxy S2 LTE – High-End Smartphone mit Internetzugang der 4. Generation

Samsung Galaxy S 2 LTE Smartphone 300x300 Galaxy S2 LTE   High End Smartphone mit Internetzugang der 4. GenerationDas Galaxy S2 soll als Nachfolger-Modell des allseits gelobten und millionenfach verkauften Galaxy SI900 für noch mehr Entertainment und Anwendungsmöglichkeiten sorgen. Mit der Super AMOLED Plus Technik und der Internetverbindung LTE hat Samsung auf jeden Fall Höchstleistungstechnik für sein neues Android-Flagschiff verwendet. Was sich der koreanische Elektroriese bei der Gestaltung der anderen Hardware-Komponenten des Alleskönners ausgedacht hat, offenbart der folgende Handy-Test.

Aussehen des S2

Optisch gesehen kann das S2 wirklich punkten: Der glänzende und kristallklare Bildschirm sowie der schwarze Klavierlack verleihen dem Galaxy S2 eine sehr edle Note. Auch die Ausmaße von 12,4 x 6,6 x 0,9 Zentimeter sind zu loben. Mit der Tiefe von nicht einmal einen Zentimeter stellt das Samsung Smartphone zudem das derzeit flachste Mobiltelefon dar! Und selbst das Gewicht von 116 Gramm bringt dem Smartphone etliche Pluspunkte ein.

Hardware des Super-Smartphones

Für viele Personen mag der Bildschirm eines der Hauptargumente für den Kauf, beziehungsweise Nichtkauf eines Smartphones sein. Der 4,3 Zoll große Touch-Screen dürfte mit seinen Auflösungswerten von 800 x 400 Pixel und dem Farbspektrum von 16 Millionen Farben selbst den schärfsten Kritiker in Sachen Handy-Displays überzeugen. Und nicht nur die Betrachtung, sondern auch die Bedienung des Touch-Screens ist zu loben: Scrollen, Wischen, Zweifinger-Zoom, Wechsel zwischen Hoch- und Querformat; alles klappt wunderbar und zeitnah. Für die flotten Reaktionszeiten ist natürlich auch der Prozessor des Handys verantwortlich: 2 x 1,2 GHz darf der Benutzer des Dual-Core Prozessors beanspruchen.

Im Vergleich zum S1 hat Samsung außerdem an der Kamera geschraubt: Mit einer Auflösung von 8 Megapixel und etlichen Zusatzfunktionen wie LED-Blitzlicht, Geo-Tagging, Digitalzoom und und und kann das S2 die gängige Digitalkamera allemal ersetzen!

Flott im Netz mit LTE

Ebenfalls mit an Bord sind ein eigenständiger HTML-Browser und die Verbindungsmöglichkeit mit LTE Netzen, also die Nutzung der 4G Technik. So darf mit dem Smartphone neben den Standard-Netzen wie EDGE, UMTS und W-LAN auch die neueste Highspeed-Verbindung namens HSPDA Plus genutzt werden. Rein rechnerisch ergeben sich für den Besitzer maximale Downloadraten von bis zu 21 Mbit/s erreichen. Der Praxistest legt jedoch im Durchschnitt Werte von höchstens 3 Mbit/s offen – Immer noch ein Spitzenwert! So sind Internetseiten in rund ein bis zwei Sekunden komplett aufgebaut.

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ViewSonic V350 – Android Handy im Doppelpack

Der eher unbekannte Handy-Hersteller ViewSonic hat sich trotz seiner geringen Erfahrung in Sachen Smartphone an die Gestaltung eines solchen herangetraut. Nun, mit rund sechs Monaten Verspätung, wird das V350 auch auf dem deutschen Markt für einen Listenpreis von rund 350€ erhältlich sein. Die Besonderheit des V350: Dank eines zweifachen Sim-Karten-Schlitzes dürfen mit dem Handy gleich zwei Sim-Karten genutzt und sämtliche Telefonate und Textnachrichten ganz einfach aufgeteilt werden.

Aussehen

Das ViewSonic V350 kommt zwar im gewohnten Smartphone-Look daher, erinnert jedoch mit seinen Ausmaßen von 12,5 x 6,3 x 0,9 Zentimeter eher an ein Seniorenhandy. Auch die eigentliche Displayaufteilung und sämtliche Menügestaltungen sind eher auf Komfort und Bedienbarkeit und weniger auf Optik getrimmt. Auffallend ist jedoch die wirklich geringe Tiefe von unter einem Zentimeter!

Hardware-Analyse

Das ViewSonic V350 stellt eindeutig kein High-End Gerät dar. Mit Neuheiten wie dem Samsung S2 oder HTC Titan darf das Smartphone also nicht verglichen werden.

Dennoch weist das ViewSonic V350 eine recht solide und zuverlässige Hardware-Ausstattung auf: Ein 3,5 Zoll großer Bildschirm schmückt die gesamte Vorderseite und hat mit der Auflösung von 320 x 480 Pixel auch technisch gesehen etwas zu bieten. Die etwas berührungsunfreundliche kapazitive Benutzeroberfläche bringt dem TFT-Display jedoch einen kleinen Minuspunkt ein.

Für ein flottes Arbeitstempo soll ein Qualcomm Prozessor mit einer Leistung von 600 MHz sorgen. Im Test reagierten die einzelnen Programme auch wirklich recht schnell, lediglich beim Ausführen zweier Programme zur selben Zeit (Multitasking) kam das V350 etwas ins Stocken.

Des Weiteren wurde das Smartphone mit einem 512 MB großen Arbeitsspeicher und nochmals einem 512 MB großen Festplattenspeicher ausgestattet. Da der Speicher jedoch mit dem Betriebssystem Android 2.2 und einigen vorinstallierten Mini-Anwendungen gut belegt ist, lohnt sich der Nachkauf und Einschub einer maximal 32 GB großen micro SD-Karte!
Gute Werte liefert übrigens der Akku: Mit einer Leistung von 1400 mAh erlaubt die Lithium-Polymer Batterie das Führen von bis zu sechs Stunden langen Gesprächen.

Fazit

Das ViewSonic V350 ist für alle Smartphone-Einsteiger und noch etwas unsicheren Personen in Sachen High-End Technik wirklich empfehlenswert. Anspruchsvollere Nutzer dürften mit dem Gerät jedoch weniger zufrieden sein. Immerhin hat das ViewSonic V350 eine 5 Megapixel starke Digitalkamera und schließlich noch die clevere Dual-Sim Funktion zu bieten, mit der zum Beispiel geschäftliche Gespräche von privaten ganz einfach getrennt werden können.

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Sony Ericsson Xperia Arc S – Das neue Sony Flaggschiff

Das Sony Ericsson Xperia Arc S ist mit seinem pfeilschnellen 1,4 GHz Turbo Prozessor das Schnellste Modell aus der Xperia Baureihe. Auch sonst ist es mit so ziemlich allem ausgestattet, was einem das Smartphone-Herz höher schlagen lässt.

Schlankes Design, breites Leistungsspektrum

Nun ist ja Geschmack eine Sache, über die man bekanntlich streiten kann. Es wird aber beim neuen Sony Android Modell kaum jemanden geben, der das Design des Arc S ernsthaft als misslungen bezeichnen würde. Es kommt mit seinem 4,2 Zoll Reality Display mit einer Tiefe von 8,7 mm sehr schlank und elegant daher. Die Auflösung des Touchscreens beträgt 854 x 480 Pixel.

Der bereits erwähnte Turbo Prozessor lässt in Sachen Tempo nichts anbrennen. Egal, ob es um Downloads, um Online Spiele oder ums Fotografieren geht, das Wunderwerk geht jedes Tempo mit. Das Thema Internetausflüge wird beim Arc S über den Netzstandard HSPA oder über WLAN erledigt. Die Darstellung auf dem Reality Display ist einfach umwerfend. Dabei steht Reality für noch besseren Kontrast, lebendigere Farben, für eine glasklare und messerscharfe Bildwiedergabe und für eine reduzierte Lichtreflektion, die das Betrachten von Bildern auch im Freien zu einem perfekten Erlebnis werden lässt.

3-Bilder sind möglich

In Sachen Bilder kann das Sony Gerät mit der „ Sweep Panorama“ Funktion sogar 3D Bilder schießen, die man sich dank des mitgelieferten HDMI Kabels auch gleich am Fernseher anschauen kann. Auch ansonsten weiß die 8,1 Megapixel Kamera, die HD Videoaufnahmen möglich macht, voll zu überzeugen.

Vorbei auch die Zeiten, in denen Fotos wegen mangelnder Lichtverhältnisse regelrecht danebengingen. Mit dem „xmor R™ for mobile CMOS-Sensor“ macht das Sony Ericsson auch dann noch super belichtete Fotos, wenn andere schon längst versagen. Auch aus diesem Grund wurde das Sony Arc S mit dem “European Camera Phone 2011-2012″ Award ausgezeichnet.

Funktionen, Funktionen, Funktionen

Natürlich verfügt das Arc S über einen GPS-Empfänger, ein UKW Radio, Bluetooth und ist speichertechnisch auf bis zu 32 GB aufrüstbar. Zum Lieferumfang dazu gehört eine 8 GB große Micro SD Speicherkarte. Üppig ausgestattet ist das Sony Modell auch mit einem 1.500 mAh Akku. Es wiegt gerade mal 117 Gramm und wird wohl ab dem 4. Quartal 2011 auch in Deutschland verfügbar sein.

Fazit zu Arc S

Sony Ericsson ist es mit dem Arc S gelungen, ein androides Smartphone auf den Markt zu bringen, dass in vielen Punkten, vor allem aber in punkto Schnelligkeit richtig was zu bieten hat.

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Galaxy Note – Größer, breiter, besser?

Samsung Galaxy Note Tablet 300x300 Galaxy Note   Größer, breiter, besser?Auf der IFA 2011 in Berlin enthüllte Samsung vor wenigen Wochen erstmals das neue Galaxy Modell. “Note” soll die neue Weltraumversion des Smartphones heißen. Eindeutig zu erkennen ist natürlich der äußerst große Bildschirm: Mit einer Größe von 5,3 Zoll stellt das Display mit Touch-Screen Funktion derzeit die Superlative in Sachen Anzeige und Bedienung dar. Doch wie sieht es mit den anderen Merkmalen des High-End Smartphones aus? Wir haben das Galaxy Note einem gründlichen Test unterzogen und die Vor- sowie eventuelle Nachteile offengelegt.

Bildschirmurteil: Ausgezeichnet

Allein die beneidenswerte Größe von 5,3 Zoll macht den Bildschirm zum wahren Augenschmaus. Da die eigentlichen Ausmaße des Geräts dennoch recht handlich (145,85 x 82,95 x 9,65 Millimeter) gehalten wurden, nimmt das Display schließlich auch beinahe die gesamte Handy-Front ein. Doch nicht nur die Größe, sondern auch die Bildschirm-Technik ist zu loben: Die Super AMOLED Plus Technik lässt das Anschauen von Videos zum regelrechten Handy-Highlight werden. Auch die Auflösungswerte in WXGA Qualität von 1200 x 800 Pixel sind zu loben!

Hardware-Ausstattung des Galaxy Note

Doch nicht nur das Äußere des Galaxy Note überzeugt! So taktet im Inneren des Breitbild-Handys ein wirklich flotter 1,4 GHz Prozessor. Dieser kommt übrigens gleich im Doppel daher: Dank der Dual-Core Technik stehen dem Benutzer gleich zwei Prozessorkerne zur Verfügung; die endgültige Rechenleistung beträgt also satte 2,8 GHz.

Ebenfalls im Inneren vorhanden, und vom Kunden frei wählbar, befinden sich ein 16 GB oder 32 GB großer interner Speicher. Die letztere Variante kostet wohl gute 50€ mehr – genaue Angaben zu seinen Preisen und Upgrades gab Samsung bisweilen noch nicht bekannt. Doch auch für Besitzer des kleineren Speicher-Volumens kann im Nachhinein eine weitere micro-SD Karte als Speichererweiterung genutzt werden.

Ganz groß kommt das neue Galaxy Modell auch in Sachen Foto- und Videografie daher: Eine 8 Megapixel starke Digitalkamera auf der Hinter- sowie eine 2 Megapixel starke Kamera auf der Vorderseite sollen dem Benutzer einen unbegrenzten Fotospaß bieten. Die vordere Kamera dient natürlich der Videotelefonie.

 

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LG P690 Optimus Net – Kommunikation ganz vorn

Smartphone LG P690 Optimus Net 300x300 LG P690 Optimus Net   Kommunikation ganz vornDer Elektroriese LG will noch in diesem Sommer seine Produktpalette um ein Smartphone der gehobeneren Mittelklasse ergänzen. LG P690 Net soll es heißen und die Kommunikation via Netwerke à la Twitter und Facebook im Vordergrund stehen. Ob das Gerät nur ein weiteres “0-8-15″ Handy oder eine wirklich nette Alternative zu Allroundern wie dem Samsung Galaxy darstellt, lässt sich aufgrund fehlender Produktpräsentation und Testläufen unabhängiger Unternehmen noch nicht sagen. Dennoch ist im folgenden Verlauf eine kurze Übersicht auf Grundlage der, von LG vorab preisgegebenen Daten, verfasst worden.

Design des P690

Das LG P690 Net lässt sich eindeutig als Smartphone erkennen und in die Kategorie “Touch-Screen ohne zusätzliche Hardware-Tastatur” einordnen. Bis jetzt nur in Schwarz abgebildet, verspricht der neue Alleskönner zumindest optisch gesehen ein klassisches Smartphone-Design ohne allzu große Besonderheiten. Die Vorderseite weist zudem 4 kleine Schnellwahltasten auf, die separat vom Bildschirm auf einer Hardware-Leiste angebracht wurden.

Technik im Optimus Handy

Bei der Technik darf der Kunde trotz der Aktualität des Geräts nicht die aktuellste Hardware erwarten. So ist das LG P690 Net eher mit einem soliden und zuverlässigen Technik-Standard-Paket ausgestattet. Der 3,2 Zoll große Touch-Screen stellt zum Beispiel eindeutig kein Hardware-Highlight dar: Mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel reiht sich der kapazitive Touch-Screen in die Gruppe der “netten” aber nicht “faszinierenden” Bildschirme ein. Ob sich LG bei der Bedienung etwas besonderes, wie beispielsweise eine neue Benutzeroberfläche, einfallen lassen hat, ist noch nicht bekannt – durchgesickert ist lediglich, dass das neue Betriebssystem Android 2.3 zum Einsatz kommen soll!

Im Inneren des Smartphones taktet ein 800 MHz starker Prozessor. Das zügige Arbeiten dürfte damit größtenteils gewährleistet sein – lediglich beim Multi-Tasking, also beim Ausführen mehrerer Programme zur selben Zeit, könnte das LG P690 Net ins Stottern kommen.

Genügend Platz zum Verwalten und Benutzen von Dateien soll ein 150 MB großer dynamischer Speicher bieten. Da dieser jedoch etwas klein ausfüllen dürfte, wird LG wohl noch eine externe Speichererweiterung dem Starter-Paket zulegen. Auf der Rückseite lässt sich zudem eine Kamera entdecken. Sie ist mit einer Auflösung von 3 Megapixel ebenfalls in die mittlerer Technik-Schublade zu stecken. Über genauere Funktionen und Zusatzmöglichkeiten der Kamera hüllt sich LG noch in Schweigen.

Net-Funktion

Der Zusatz Net soll laut Hersteller für die Benutzerfreundlichkeit von sozialen Netzwerken und der besonders einfachen Bedienungsweise sämtlicher Kommunikationswege stehen. So ist ein entsprechender “Social-Widget” Knopf vorhanden, der das Hochladen von Fotos auf Freundes-Plattformen besonders leicht machen soll.

Fazit zum LG P690 Net

Für den angekündigten Preis von 200€ lässt sich das LG P690 Net optimal von Einsteiger, aber auch von Smartphone-Kenner nutzen. Ob die vermeintlichen Zusatzfunktionen wie MP3-Player und der eigenständige Web-Browser auch mit der Konkurrenz Schritt halten können, werden erst die folgenden Testläufe zeigen. Positiv fällt jedoch schon jetzt die Verwendung des Betriebssystems Android Version 2.3 auf.

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Samsung Galaxy S Plus – Android-Smartphone mit 4-Zoll-Super-AMOLED-Bildschirm

Smartphone Galaxy S Plus Front Samsung Galaxy S Plus   Android Smartphone mit 4 Zoll Super AMOLED BildschirmDas Samsung Galaxy S2 ist das derzeit beste Smartphone auf dem Markt. Mit seinem 1,2-GHz-Dualcore-Prozessor setzt es neue Maßstäbe in Sachen Rechenleistung. Das Potenzial dieses Handys spielt sich auch in den Absatzzahlen wieder. In den ersten zwei Monaten hat sich das Galaxy S2 über drei Millionen Mal verkauft – ein absolut neuer Rekord unter Smartphones.

Doch auch der Vorgänger des Galaxy S2 bietet immer noch eine enorme Rechenpower – schließlich ist das Galaxy S erst gut ein Jahr auf dem Markt. Samsung hat sich daher kurzerhand entschlossen, das Vorgänger-Modell etwas aufzubessern und nennt es einfach Galaxy S Plus.

1,4 GHz – Aber nur ein Rechenkern

Im Samsung Galaxy S Plus werkelt ein neu entwickelter Hummingbird-Prozessor mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Im Gegensatz zum derzeitigen Flagschiff von Samsung, dem Galaxy S2, kommt in der Plus-Variante aber nur ein Singlecore-Prozessor zum Einsatz. Die 1,4 GHz Rechenpower sollten aber dennoch ausreichen – zurzeit kann das Potenzial von Doppelkern-CPUs sowieso noch nicht ausgeschöpft werden. Daher sollten die Geschwindigkeitsunterschiede in der Praxis kaum auffallen.

Wie schon bei der Armani-Variante des Galaxy S verfügt der Akku über 1 640 mAh. Außerdem erhält das Galaxy S Plus einen Akkudeckel aus Metall. Dadurch werden nicht nur die Haptik sowie das Materialempfinden gesteigert, er wird aller Vorrausicht nach auch zum Kühlen des leistungsstarken Prozessors dienen.

Abmessungen bleiben erhalten

Bei den Abmessungen ändert sich im Vergleich zum Galaxy S nichts – auch im Plus wird ein 4-Zoll-Super-AMOLED-Bildschirm verbaut. Dieser bietet eine sehr hohe Kontrast- und Farbwiedergabe.
Neben der herkömmlichen schwarzen Version wird das Samsung Galaxy S Plus auch in weiß erscheinen. Daneben unterstützt es den schnellen Datentransfer HSDPA+. Leider wird auch die überarbeitete Variante des ersten Galaxy nicht über einen LED-Blitz verfügen – schade. Die Fünf-Megapixel-Kamera bleibt erhalten.

Fazit – Das S Plus ist ein Lückenschließer

Ob es Sinn macht, das Galaxy S der ersten Generation zu überarbeiten, bleibt dahingestellt. Schließlich gibt es für leistungshungrige Leute schon das Galaxy S2. Darüber hinaus bleibt auch das Galaxy S in den Regalen bestehen. Wer dieses bereits besitzt, für den werden die Veränderungen zum Galaxy S Plus sicherlich nicht ausreichen, um eine Neuanschaffung zu rechtfertigen. Alle anderen User können sich über ein leistungsstarkes Handy mit großem Akku freuen. Das Samsung Galaxy S Plus schließt die Lücke zwischen Galaxy S und Galaxy S2.

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