Tablets

Samsung Galaxy Tab 10.1 Testbericht


Samsung Galaxy Tab 10.1 Testbericht – Android 3.1

Ein erster Test des neuen Galaxy Tabs 10.1 von netbooknews.de. Das Tab ist das derzeit dünnste Tablet auf dem Markt. 1GB RAM, NVIDIA Tegra 2 CPU, 16GB Wifi und einem 10.1-inch 1280x800er IPS-Display gehören zur Ausstattung. Das Betriebssystem ist Android 3.1.

0

ARCHOS 101 G9 – Android-Tablet mit Dual-Core-Prozessor

Android Tablet Archos 101 G9 300x300 ARCHOS 101 G9   Android Tablet mit Dual Core ProzessorDer französische Hersteller für Unterhaltungselektronik präsentiert mit dem Archos 101 G9 ein neues Multimedia-Tablet. Wie schon bei früheren Archos-Tablets wie dem Internet Tablet 101 setzt der Hersteller dabei auf vergleichsweise niedrige Preise bei guter Ausstattung des Tablets.

Ungewohnte Komponenten

Das Archos 101 G9 setzt auf eher ungewöhnliche Komponenten. So nutzt das 101 G9 als eines der ersten Geräte Googles neueste Android-Version 3.1. Bei der Wahl der CPU weicht Archos ebenso vom Standard ab: Setzen die meisten Honeycomb-Tablets auf Nvidias Tegra2-Doppelkern, nutzt Archos einen Prozessor von Texas Instruments. Der OMAP4460 taktet dabei seine beiden ARM9-Rechenkerne mit jeweils 1,5 GHz. Eine langsamere Version dieser CPU nutzt übrigens RIM im BlackBerry Playbook und sorgt damit für eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit.

Display des G9

Der wichtigste Bestandteil eines Tablet PCs ist das Display. Archos geht hier glücklicherweise keine Kompromisse ein und nutzt ein blickwinkelstabiles Display mit 10,1 Zoll Bildschirmdiagonale. Die Auflösung beträgt die üblichen 1280×800 Bildpunkte. Im Gegensatz zu vielen preiswerten Tablets nutzt Archos eine kapazitive Multitouch-Steuerung. So muss der Bildschirm nur sanft gestreichelt werden um auf Eingaben des Nutzers zu reagieren – die preiswerteren resistiven Touchdisplays erfordern einen recht festen Druck und verspielen so jede Chance auf Ergonomie.

Sparsame Ausstattung

Bei der Ausstattung des Archos 101 G9 spart der Hersteller. So fehlt neben der HDMI-Schnittstelle auch ein integriertes UMTS-Modem. Letzteres lässt sich allerdings nachrüsten, Archos bietet einen UMTS-Datenstick für den USB-Port des 101 G9 als Zubehör an. Erfreulich: Der Stick schließt nach der Installation bündig mit dem Rahmen des Tablets ab und steht nicht über. Der USB-Port kann auch für andere USB-Erweiterungen wie Tastaturen genutzt werden. WLAN steht zur Kommunikation mit der Außenwelt natürlich zur Verfügung, weiterhin spendiert Archos dem 101 G9 eine mit 720p sehr hoch auflösende Webcam. Als Massenspeicher kommt in einigen Modellen des 101 G9 eine 250 Gigabyte fassende und mit nur 7 mm sehr schmale Festplatte von Seagate zum Einsatz.

Fazit zum Archos 101 G9

Das Archos 101 G9 soll für 349 Euro angeboten werden und könnte den Tablet-Markt dank seiner hohen Leistung und des niedrigen Preises durchaus aufmischen. Wem der begrenzte Speicherplatz vieler Tablets nicht ausreicht, wird mit der Festplatten-Version des Archos 101 G9 sicherlich glücklich. Allerdings benötigen Festplatten mehr Energie als Flashspeicher und sind auch beiweitem nicht so robust.

0

Toshiba Thrive – Griffiger Tablet-PC mit austauschbarem Akku

Tablet Toshiba Thrive 300x300 Toshiba Thrive   Griffiger Tablet PC mit austauschbarem AkkuLetztes Jahr kündigte Toshiba an, auch einen Tablet-PC auf den Markt bringen zu wollen. Nun steht die Markteinführung kurz bevor: Das “Toshiba Thrive” soll ab 13. Juni vorbestellt werden können, mit der Auslieferung der ersten Geräte ist dann ab Mitte Juli zu rechnen. Hier die wichtigsten Features:

Prozessor/Ram/Speicher

Das Toshiba Thrive ist mit einem Dualcore-Prozessor ausgestattet, dem Tegra 2 von Nvidia. In Verbindung mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher ermöglicht dies ein flottes, komfortables Arbeiten. Beim internen Speicher hat man die Wahl zwischen acht, sechzehn oder zweiunddreißig Gigabyte.

Display

Der Touchscreen hat einen Durchmesse von 10,1 Zoll und bietet eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Der “Landscape-Modus”, also das Schwenken des Bildes beim Schwenken des Displays, kann auf Knopfdruck unterbunden werden, die Wiedergabe von Videos erfolgt mit einer Auflösung von bis zu 720 Pixel.

Kamera

Auch Toshiba setzt auf das bewährte Konzept mit zwei Kameras, von denen sich eine an der Vorder- und eine an der Rückseite des Gehäuses befindet. Die Kameras ermöglichen Aufnahmen mit zwei beziehungsweise fünf Megapixel, was für den Alltagsgebrauch als durchaus ausreichend sein dürfte.

Betriebssystem

Das Toshiba Thrive wird mit Android 3.1, also der aktuellsten Version, ausgeliefert. Das Betriebssystem wurde geringfügig adaptiert, um dem User den von Toshiba gewohnten Komfort zu gewährleisten. Daher sind QuickOffice, LogMeIn und ein Tool zur Optimierung der Auflösung und der Helligkeit vorinstalliert.

Anschlüsse

Die Art und Anzahl der gewählten Anschlüsse sind eine der großen Stärken dieses Tablets. Das Toshiba Thrive ist mit 2 USB-Anschlüssen, einem Micro-USB-Anschluss und einem HDMI-Port ausgestattet, und auch ein SD-Kartenleser findet an dem Gehäuse noch Platz.

Akku/Cover

Das Toshiba Thrive besitzt einen austauschbaren Akku, und das gummierte Cover an der Rückseite kann getauscht werden, wodurch eine optische Individualisierung möglich ist. Ein Ersatzakku kostet übrigens 90 Dollar, die Europreise stehen noch nicht fest.

Internetzugang

Das Toshiba Thrive ist sowohl mit einem W-Lan-Modul als auch mit Bluetooth ausgestattet.

Preis des Toshiba Thrive

Dieser Tablet wird – je nach Speicherkapazität – zwischen 429 und 579 Dollar kosten. Die Preise für den Euroraum sind noch nicht fixiert, sollten jedoch spätestens ab 13. Juni feststehen.

Fazit zum neuen Tablet von Toshiba

Das Toshiba Thrive besticht nicht zuletzt durch die Möglichkeit den Akku zu tauschen, den flotten Prozessor und die zahlreichen Anschlüsse. Abhängig vom Endpreis kann man also durchaus von einem echten iPad-Konkurrenten sprechen.

0

Asus Padfone – Smartphone mit Tablet-Erweiterung

Tablet Smartfon Asus Padfone 300x300 Asus Padfone   Smartphone mit Tablet ErweiterungAuf der Computer-Messe Computex 2011 in Taiwan wurde nun der neuste Clou von Asus vorgestellt – das Padfone. Wie der Name schon vermuten lässt, stellt das Padfone eine Kombination aus Smartphone und Tablet-PC dar. Asus greift dabei die Idee von Motorola auf. Diese hatten im Vorfeld ein Smartphone über eine Docking-Station in ein Netbook verwandelt.

Zusätzlicher Akku im Tablet-Gehäuse

Ähnlich wie beim Motorola Atrix wird das Smartphone von Asus über eine Docking-Station in das Tablet eingesetzt und mit einem Deckel verschlossen. Eine rückseitige Kamera verfügt das Tablet nicht. Dafür gibt es eine kleine Aussparung auf der Hinterseite des Tablets, wo die Smartphone-Kameralinse herausragt. Die Kamera löst mit 5 Megapixel auf.
Praktisch: Im Tablet-Gehäuse befindet sich ein zusätzlicher Akku, mit welchem das Smartphone aufgeladen werden kann.

Bisher gab es nur wenige Informationen zum Asus Padfone. Auf der Computex wurden nun erste Details bekannt gegeben. So wird das Betriebssystem Android zum Einsatz kommen. Hinweise darauf geben auch die vier typischen Android-Sensortasten unter dem Display. Viel interessanter dürfte aber die Verwendung von Android 2.3 (Gingerbread) sein, welches eigentlich für Smartphones optimiert ist. Wie Asus das Betriebssystem für den Tablet-PC anpassen wird, bleibt also spannend. Beim Samsung Galaxy Tab, welches ebenfalls mit Gingerbread läuft, sind einige Anwendungen nur eingeschränkt nutzbar.
Möglich ist aber auch ein Update auf Googles kommendes Betriebssystem Ice Cream Sandwich, welches im Herbst oder Winter erscheinen soll. Diese Android-Version vereint Gingerbread und Honeycomb.

Noch keine genauen Angaben zu den technischen Details

Weitere technische Daten sind bislang noch nicht bekannt. Die Fotos des Hybridmodells lassen jedoch vermuten, dass das Padfone über Stereo-Lautsprecher verfügen wird. Für Grafikpower dürfte, wie beim Atrix von Motorola, ein Nvidia Tegra 2 Chip Verwendung finden. Zum Prozessor macht Asus noch keine Angaben. Es dürfte sich aber wohl um einen Chip mit mindestens 1GHz handeln.

Das Display des Tablets wird in der Größe von 10 Zoll ausgeliefert. Das Smartphone kommt in der Standard-Größe von 4,3 Zoll auf den Markt. Zur Auflösung sind noch keine Daten bekannt.

0

Asus Eee Pad Memo 3D – Honeycomb-Tablet mit 3D-Display

Tablet Asus Eee Pad Memo 3D 300x300 Asus Eee Pad Memo 3D   Honeycomb Tablet mit 3D DisplayIm Bereich der Tablet-PCs legt Asus im Moment kräftig vor. Neben dem Eee Pad Slider, dem Eee Pad Transformer und dem Eee Slate stellt Asus nun sein erstes 3D-fähiges Tablet vor – das Eee Pad Memo 3D.

3D ohne Spezialbrille

Das Gerät wurde erstmals auf der taiwanesischen Computer-Messe Computex 2011 vorgestellt. Das 3D-Tablet wird in der Größe von 7 Zoll erscheinen und über eine Auflösung von 1 024 x 600 Pixel verfügen. Wie auch das LG Optimus 3D soll das Asus-Tablet 3D-Inhalte ohne eine entsprechende 3D-Brille anzeigen können. Ob das längere Betrachten der 3D-Grafiken, -Bilder und –Videos anstrengend für die Augen wird, so wie es derzeit beim 3D-Smartphone von LG der Fall ist, werden erste Tests zeigen, sobald das Tablet auf dem Markt ist. Auf der Computer-Messe waren dazu jedenfalls keine Eindrücke zu gewinnen.

Das Eee Pad Memo 3D kann entweder per Finger oder durch einen speziellen Eingabestift betätigt werden. Anders als beim HTC Flyer kann der Stylus nicht nur für Zeichnungen benutzt werden. Handschriftliche Notizen lassen sich somit sehr schnell eingegeben. Asus selbst bezeichnet sein Tablet daher auch als digitalen Notizblock. Als weiteres Zubehör wird es zum 3D-Tablet noch ein Bluetooth-Headset geben. Dieses schaut wie ein Mini-Handy aus und soll das Telefonieren ungemein erleichtern – das Tablet muss somit nicht ans Ohr gehalten werden. Ein Vorgang der aus unserer Sicht seltsam aussehen würde. Des Weiteren wird das Headset auch für Videotelefonie nutzbar sein.

Asus schweigt zu weiteren Details zum Eee Pad Memo 3D

Zu den weiteren Details schweigt Asus bisher. Bekannt ist nur, dass der Tablet-Computer mit einem UMTS-Modul ausgestattet sein wird. Ob auch 4G unterstützt wird, ist derzeit noch nicht klar. Als Betriebssystem wird aller Voraussicht nach Android 3.x alias Honeycomb zum Einsatz kommen. Welche Version von Honeycomb genau, steht im Moment noch nicht fest. Unklar ist auch der Prozessor, welcher die 3D-Inhalte flüssig darstellen soll. Verschiedene Quellen berichten von einem 1,2-GHz-Dualcore von Qualcomm.

Ein Erscheinungstermin ist zurzeit noch nicht bekannt. Zum Preis macht Asus ebenfalls keine Äußerungen. Es bleibt also spannend.

0

mobilcom-debitel OneTab – Tablet vom Mobilfunkprovider im Markttest

Tablet Mobilcom debitel onetab 300x300 mobilcom debitel OneTab   Tablet vom Mobilfunkprovider im MarkttestSchnell wird klar, das mobilcom-debitel mit dem OneTab keine großen Sprünge macht. Verarbeitet wurde einfaches Kunststoff, dass zumindest gummiert ist. Drei Knöpfe an der Längsseite, einfach verarbeitet und mit einem weichen Tastendruck, werden für die Steuerung des Android-OS benötigt. Dafür sind sie allerdings schlecht platziert und behindert das Handling enorm.

Altes Android-Betriebssystem im Einsatz

Das Herzstück eines jeden Tablet-PCs ist sein Betriebssystem, es entscheidet über eine komfortable Nutzung des Geräts. Für das OneTab hat sich mobilcom-debitel für das System Android 2.1 entschieden, obwohl bereits eine deutlich bessere und aktuellere Version auf dem Markt ist. Punkten kann der handliche PC in puncto Anschlüsse. Neben einem normalen USB- und einem Mini-USB-Anschluss verfügt das OneTab über einen Köpfhöreranschluss und einen microSD-Kartenleser. Viel mehr bieten gleichwertige Produkte der Konkurrenz ebenfalls nicht.

Keine großen Sprünge mit dem Tablet-PC

Die Geschwindigkeit des Tablet-PCs kann nicht mit anderen Produkten mithalten. Der langsame 650 MHz Prozessor reicht aus, um die gängigsten Anwendungen zu nutzen. Beim Scrollen von Internetseiten oder abspielen von Videos wird die schwache Ausstattung deutlich. Das Bild ruckelt bereits bei gewöhnlichen Videos, HD-Anwendungen können nicht genutzt werden.
Große Defizite offenbart auch die Steuerung und Menüführung. Der Touchscreen reagiert ungenau und teilweise stark verzögert, die Bedienung ist mitunter nur für Nutzer mit starken Nerven.

Fazit zum mobilcom-debitel OneTab

Für Einsteiger und Nutzer mit geringen Ansprüchen reicht das OneTab von mobilcom-debitel völlig aus. Es wird aber schnell deutlich, das es für einen geringen Preis bessere Tablet-PCs auf dem Markt gibt. Mit dem OneTab versucht der Anbieter wohl eher, interessierte Kunden anzulocken.

0